Mannheimer Stahlfalken

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Mannheimer Stahlfalken
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2079)

Logo Stahlfalken Mannheim.PNG

© Pegasus Spiele
Teamfarben: olivegrün und schwarz
Spitznamen: -
Gegründet: 2070
Stadt:
Mannheim (Bezirk Mannheim-Ludwigshafen, Groß-Frankfurt, ADL)
Sponsoren:
Teambesitzer Friedmar Kief, Nebensponsor: Gökhan Gastro GmbH / MacDöner
Liga: DSKL
Präsident: Friedmar Kief
Trainer: Sophie Nöther

Die Mannheimer Stahlfalken (auch: Stahlfalken Mannheim) sind ein Stadtkriegsteam aus Mannheim. Anders, als die «AGC LabRats», die seit dem Konzernumzug auf der anderen Rheinseite, in Ludwigshafen beheimatet sind, haben sie nichts mit der in Groß-Frankfurt so omnipräsenten AG Chemie zu tun, sondern sind vielmehr ein Projekt Friedmar Kiefs, eines erfolgreichen lokalen und in der Szene nicht unumstrittenen Gastro-, Event- und Entertainment-Unternehmers.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Mannheimer Stahlfalken wurden erst 2070 gegründet, und schafften es bereits 2072 mit einem Sieg gegen die «Bavarian Bayonets», die eine schwache Saison hinter sich hatten, in die Profiliga aufzusteigen.

Das junge Team beendete anschließend auf spektakuläre Art und Weise den Siegeszug der «Berlin Cybears», die zuvor die Liga aufgemischt hatten. In der Folge hat sich eine ausgesprochen hasserfüllte Feindschaft zwischen den Fans der Berliner und der Mannheimer Mannschaft aufgebaut, die - speziell von Berliner Seite - auch mittels AR-Werbe-Pop-Ups wie "Bärenhunger auf Chickendöner" des Berliner Imbiss-Betriebs «Curry & Kaplan» noch zusätzlich angeheizt wurden. Im Umfeld des '73er Teutonen-Cups, wo die Stahlfalken Mannheim in Runde Eins die «Harburg Sharks» geschlagen hatten, wurden - mutmaßlich mit Mannheimer Geld - Shadowrunner angeheuert, die der wahren Identität des Berliner Schützen Ilja Sadowski nachgehen sollten, und diesen tatsächlich als den polnischen Kriegsverbrecher Bartosz Kowalczyk enttarnen konnten, der anschließend bei einem Fluchtversuch zu Tode kam, während die «Cybears» erneut eine deutliche Niederlage gegen die «Stahlfalken» erlitten, und aus dem Pokal-Wettbewerb ausschieden. Letztere erreichten dadurch Runde drei, nur, um gegen «Frankfurt Massaker» ihrerseits aus dem Pokal zu fliegen...

Shadowtalk Pfeil.png Im Vorfeld des Teutonen-Cup von 2076 wurden sie dann von der erst ein knappes Jahr zuvor gegründeten Retortenmannschaft «Neptun Rostock» aus der Liga geworfen, da die vom dortigen Reederverband aufgebauten und finanzierten Rostocker mit ein paar erst kurz zuvor eingekauften Ex-Kampfschwimmern von der MET 2000 das Herausforderungsmatch um einen Profi-Platz in der DSKL im Hamburger Hafen nach Punkten gewannen. - Nicht unverdient zwar, aber IMHO trotzdem mehr als bedauerlich! [1]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind
Shadowtalk Pfeil.png Aber sie haben anschließend, in den folgenden knapp zwei Jahren Durststrecke als Amateure Stehvermögen bewiesen, und Ende der '78er Saison gegen die «Stammheim Morituri», die in den Jahren ihres Liga-Gastspiels ohnehin eine ziemlich enttäuschende Performance abgeliefert hatten, verdienter Maßen den Wiederaufstieg gepackt! [2]
Shadowtalk Pfeil.png Der Kämpfa


Saison 2080/81[Bearbeiten]

Die Stahlfalken konnten einen Abstieg nach einer eher mäßigen Saison (Platz 18) verhindern. Viel Freude über andere Ereignisse gab es nicht bei den Fans des erst 2070 gegründeten Teams. Dabei startete man mit drei Siegen aus vier Spielen recht gut in die Saison und konnte auch mit einem 4:0 gegen die «Hamburg Rams» und 5:2 gegen «Frankfurt Massaker» zwei Siege feiern, bei dem durchaus ihr Potential aufblitzte. Das man gegen Ende hingegen 6 Niederlagen in Folge kassierte, sei ihnen verziehen: Wer gegen die «Centurios», «Labrats», «Fireraisers», «Cybears», «Asphaltcowboys» und «Chromlegion» in dieser Reihenfolge antreten muss, hat eine absolute Herkulesaufgabe vor sich, welcher die Stahlfalken bei ihrem Kader nicht gewachsen waren. Dankenswerterweise konnte man sich am Saisonende mit Siegen gegen die «Kölner Maniacs» (4:2) und «Cyberzombies Düsseldorf» (3:1) für die Relegation warm spielen, in welcher sie auf die «Flamethrowers Fürth» trafen. Während die Fürther eigentlich als favorisiert galten, zeigten die «Stahlfalken» mit einem 1:1 im Hinspiel und einem 3:1 im Rückspiel, dass sie die besseren Nerven hatten. Durch den Sieg, der erst im letzten Viertel durch zwei Treffer realisiert werden konnte, behält Trainerin Sophie Nöther wohl auch ihren Job. Ob sich der Kader noch entwickeln kann ist jedoch fraglich, da die «Stahlfalken» kaum aussichtsreiche Talente in ihren Reihen haben.[10]

Vereinsführung[Bearbeiten]

Friedmar Kief, selbst ein echtes Phänomen, ist sowohl Manager als auch Teambesitzer der «Stahlfalken», der die Mannschaft - mit Unterstützung der Ex-Spielerin Sophie Nöther, die seither als Trainerin der Mannheimer fungiert, zusammengecastet hat. Dem Management gehört auch ein Mann namens Karsten Hoffmann an, der beispielsweise als Herr Schmidt Shadowrunner für Aktionen abseits der Kriegszone gegen rivalisierende Teams und deren Spieler anheuert (wie etwa die illegale Beschaffung von Beweisen für Ilja Sadowskis Vorleben durch Einbruch in dessen Appartement in Tempelhof).

Sponsoren[Bearbeiten]

Hauptsponsor ist Teambesitzer Friedmar Kief selbst, der das Team mit seinem Privatvermögen aufgebaut hat und finanziert. Nebensponsor ist dagegen die die Gökhan Gastro GmbH respektive deren Tochter, die Systemgastronomie-Kette «MacDöner» - Das noch 2072 in Urban Brawl-Fanforen verbreitete Gerücht, die «Stahlfalken» wären angeblich vom FBV gesponsert (das seinerzeit auch in der «Berlin»-Schattendatei Erwähnung fand), wurde hingegen bislang nie von offizieller Seite bestätigt, und dürfte wohl eine glatte Ente sein...

Mitglieder[Bearbeiten]

Die fast durch die Bank jungen Spieler der «Stahlfalken Mannheim» entstammen mehrheitlich dem Bodensatz deutscher Plexe, und haben fast durch die Bank Vorstrafen wegen Körperverletzung, Drogen, illegalen Waffenbesitzes, Diebstahl und bewaffneten Raubes und etliche Jahre in diversen Jugendstrafvollzugsanstalten der Allianz hinter sich.

Spieler[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]

  • Offizieller Shadowrun-Kalender
  • Berlin - Limitierte Auflage, Konzernteil: S.50, Anarcho-Teil: S.47 (Werbe-Banner)
  • Blut & Spiele S.4 (Panoptikum-Login), 73-77, 84, 108-109 (Abenteuer: "Man trifft sich immer zweimal"), 157, 162, 178 (Teutonen-Cup-Teilnehmer '73), 182 (Teutonen-Cup-Spielpaarungen und Ergebnisse)
  • Datapuls: ADL S.23
  • Megapuls 6 2080-09-20 - "Gökan Gastro hat neue Cheffin" und "Shadowbot"-Talkkommentare
  • Lifestyle 2080 S.200, 201

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Der Abstieg der Stahlfalken aus der DSKL ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Niall Mackay" und damit nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[2] - Der Wiederaufstieg der Stahlfalken in die DSKL ist dagegen eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", um dem Kanon Rechnung zu tragen, daß sie (gemäß "Datapuls: ADL") '78 offiziell in der Liga sind.
^[10] - Die Zusammenfassung der Saison 2080/81 ist eine Eigenerfindung des Nutzers "Zeitgeist", welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.

Weblinks[Bearbeiten]