Zürich Account Zero

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Zürich Account Zero
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2072)

Logo Zürich Account Zero.PNG

© Pegasus Spiele
Teamfarben: Königsblau und Weiß
Spitznamen: Schweizer, Zeros, auch: Banker, Bankster
Gegründet: 2052
Stadt: Zürich (SEg/Schweiz)
Sponsoren:
Zürich-Orbital Gemeinschaftsbank, Zeta-ImpChem
(+ georgischer Investor [1])
Liga: DSKL
Präsident: Dr. Matheo Kluyken
Trainer: Luca Perdomo
Mitglieder: Anasztaizia "Boszorkany" Szabó (Jägerin)
Erfolge: Teutonen-Cup 2071, Weltmeister-Titel 2074

Zürich Account Zero (auch: Account Zero Zürich, kurz: AZZ) ist ein professionelles Stadtkriegsteam aus Zürich in der schweizerischen SEg, das in der DSKL spielt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Mannschaft wurde von 2052 von den Bankern der Zürich-Orbital Gemeinschaftsbank als sportliches Aushängeschild, Prestige- und Abschreibungsobjekt ihrer erdgebundenen Niederlassung auf der Escher-Bürkli-Insel gegründet. Während sie - mit den Möglichkeiten der ZOGB im Rücken - von Anfang an finanziell extrem gut ausgestattet war, und Zugang zu SOTA-Cyberware und selbst den legendären Schweizer Deltakliniken hatte, setzte sie - aus Rücksicht auf die damaligen politischen Verhältnisse in der Schweizerischen Eidgenossenschaft - nur Menschen, Elfen und Zwerge als Spieler ein. - Diese Selbstbeschränkung im Bezug auf die Metatypen ihrer Kriegler führte allerdings dazu, daß sie immer hinter ihren Möglichkeiten zurückblieb, den erfolgreichen Teams hinterher lief und am Ende der Saison - bestenfalls - im Mittelfeld der Liga bei den deutschen Nachbarn landete, in der auch die - deutlich erfolgreicheren - «Blue Helmets Genevé» aus der Hauptstadt der frankophonen CSF spielten. Dies änderte sich erst, als nach dem Crash 2.0 mit Z-IC ein weiterer Sponsor einstieg.

Shadowtalk Pfeil.png ...plus ein georgischer Investor - den lassen sie gerne unter den Tisch fallen, auch, wenn der ebenso wie Zeta-ImpChem seinen Anteil daran hatte, daß bei den Zeros nun alles auf Erfolg getrimmt wird, da einige der trainings-begleitenden Programme - etwa die Nutzung von Elektroschock-Therapien, denen sich die Spieler dort nun in ihrer spielfreien Zeit unterziehen müssen, oder die Verwendung bestimmter, experimenteller Kampfdrogen von GENOM - wohl auf seinem Mist gewachsen sind. - Die Aktiven sind da nur bedingt begeistert, da das das Spiel noch tödlicher macht. - Als ob Stadtkrieg nicht eh' schon Witwenmacher-Sport Numero Uno wäre! [1]
Shadowtalk Pfeil.png A-Hörnchen

Die neuen Sponsoren übten in der Folge erheblichen Einfluss auf Management, Trainerstab und Mannschaft aus, da sie "ihr Team" auch gewinnen sehen wollten, so daß nun auch Orks und Trolle für «Zürich Account Zero» spielen dürfen. Der Erfolg zeigte sich umgehend, und 2071 gewann das Team unter Führung seiner neuen, ungarischen Jägerin Anasztaizia "Boszorkany" Szabó den Teutonen-Cup, und durften sich 2073 Hoffnungen auf den deutschen Ligatitel (aka deutschen Super Brawl) machen [2]. - Im '73er Pokalwettbewerb waren sie allerdings weit davon entfernt, den Überraschungserfolg von '71 zu wiederholen, und unterlagen bereits in Runde Eins den «Berliner Cybears» [3]

Shadowtalk Pfeil.png Wegen des Reizes, den Schweizer Derbys - Genf vs. Zürich - in Liga und Pokal für sie besaßen, haben viele Schweizer Warmonger es aufrichtig bedauert, daß das Team der Genfer Blauhelme im Anschluss an den '73er Teutonen-Cup seinen Ligaplatz in der DSKL aufgab, und stattdessen der französischen LJGV beitrat... [6]
Shadowtalk Pfeil.png Der Kämpfa

2074 konnten «Account Zero» dann allerdings den International Urban Brawl World Cup gewinnen, und den Weltmeistertitel nach Zürich, in die Schweiz holen. [4]

Im Teutonen-Cup von 2076 trafen sie in ihrer ersten Partie auf die «Chainbreakers» - angeblich eine Mannschaft aus Aktivisten der radikalen Critter- und Geisterbefreier von PETA und ALF - die sie in einem durchaus umkämpften Match nach Punkten schlagen konnten. Kurz vor dem zweiten Spiel zogen sich etliche Zürcher Spieler Lebensmittelvergiftungen zu, so daß die «Zeros» bereits geschwächt ins Match gegen die für die Meeresschützer von «Save Our Seas» angetretenen «Sturmmöwen» starteten, und - folgerichtig - verloren. Den «Sturmmöwen» konnte in diesem Zusammenhang keine Beteiligung oder Manipulation nachgewiesen werden, so daß sie eine Runde weiterkamen, und letztlich gegen «S-Ks Essener Centurios» den Cup holten... [5]

Shadowtalk Pfeil.png Auch, wenn sie sich nicht für den €-Brawl '77 qualifiziert hatten, spielten sie im regulären Liga-Betrieb der DSKL weiterhin durchaus erfolgreich mit, was nicht zuletzt die Begegnung in der '78er Saison gegen die «Frankfurt Fireraisers» in den verschlammten Ruinen von Koblenz gezeigt hat: "Boszorkany" Szabós Death-from-above-Manöver, mit dem sie mit dem "Grafen" Sarentin den Frankfurter Spielmacher aus der Partie genommen hat, war wirklich vom Feinsten, und wird eigentlich nur noch von vergleichbaren Aktionen von "The Monster" übertroffen, der auf der anderen Seite vom großen Teich für die «Tacoma Wings» in der NAUBL antritt...! - Und auch, wenn ich den Frankfurter Bänkern den Sieg gegönnt hätte, muss ich zugeben, daß der 3:1 Erfolg für die Zeros nicht unverdient war! [7]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind - Aber zwischen dem FBV und der ZOGB hatte es im Vorfeld der Partie ja eh' ungewöhnlich viel mediales Säbelrasseln gegeben... da hatte das Bänker-Duell fast schon Grudge Match-Charakter!


Saison 2080/81[Bearbeiten]

Dass es am Ende der Saison für die Züricher nur für Tabellenplatz 15 reichte, verwundert viele. Mit Ausnahme der S-K Centurios Essen (0:4 Niederlage) gelang es keinem Team, einen deutlichen Sieg gegen die Schweizer zu erringen (maximal ein oder zwei Tore Unterschied). Auch die Niederlagen gegen «Frankfurt Fireraisers» (1:2), «AGC Labrats» (1:2) und «Asphaltcowboys München» (2:3) waren denkbar knapp und unglücklich und man konnte zeigen, dass man auch gegen Top-Teams auf Augenhöhe bestehen kann. Doch letztlich waren es zu viele unglückliche Ergebnisse und die Züricher konnten zu oft ihre durchaus guten Leistungen nicht in Punkte umwandeln. Auch wenn man mit den «Warsaw Warmachines» zusammen nach den «Ruhrmetall Leviathanen» die beste Defensive stellte (nur 40 Gegentreffer), so mangelte es häufig an offensiver Durschlagskraft.
An ihrem Schützen und Shootingstar Nguse „Trickser“ Nebay hat es jedenfalls nicht gelegen. Wer auch immer sich in der Scouting-Abteilung gedacht hat: „Wir holen diesen 18jährigen Ork aus der Free African League für etwa 2,5 Millionen Euro, rüsten ihn mit Delta-Cyberware auf und stellen ihn in die Startformation“ - er verdient einen Orden. Der Schütze hat in seiner Debutsaison seinen Marktwert versiebenfacht und wäre sicherlich in die ADL Allstars 2081 berufen worden, wenn „Ozelot“ aus München nicht die beste Saison seiner Karriere gehabt hätte.
Er war es letztendlich auch, der in den Relegationsspielen gegen die «Gargoyles Aachen» den Unterschied machte, gegen welche man sich mit 2:2 im Hin- und 2:0 im Rückspiel denkbar knapp durchsetzen konnte.
Im Teutonen-Cup lief es deutlich besser. In ihrem besten Spiel des Jahres setzten sie sich nach einer überragenden Leistung mit 8:2 gegen das favorisierte «Death Row Borkum» durch, im Achtelfinale reichte ein Treffer beim 1:0 gegen «Frankfurt Massaker». Im Viertelfinale glänzten sie wieder gegen den «Warhog Clan» mit 6:1, schieden dann jedoch in einem äußerst spannenden Halbfinale gegen die Überraschungsmannschaft «Berlin Boss Bitchez» nach einem 4:5 knapp aus. Aufgrund der gezeigten Leistungen sehen die meisten Experten sie in der kommenden Saison unter den ersten zehn Mannschaften. - Hieran konnte auch die folgende Niederlage im im Teutonen-Cup 2081 neu eingeführten Spiel um Platz Drei gegen die Liga-Aufsteiger der «Stuttgart Samurais» aus der württembergischen Landeshauptstadt (2:3 nach Shootout) nichts ändern [10].

Sitz des Teams[Bearbeiten]

Die Mannschaft hat ihren Sitz - und ihr Trainingsgelände - nicht etwa auf der Insel im Zürichsee, oder auch nur in einer der weniger vorzeigbaren Ecken Zürichs, wie etwa Limmathal, sondern unterhält vielmehr eine Trainingsanlage am Rande Berns [2].

Shadowtalk Pfeil.png Was passt, wie die Chromfaust auf's Cyberauge: Schließlich trägt Bern ja schon seit dem letzten Jahrhundert den leicht despektierlichen Spitznamen "Zürich West" ... auch, wenn das mittlerweile weniger für die Berner, als für die Zürcher eine Beleidigung darstellt!
Shadowtalk Pfeil.png The Rauracher

Leitung[Bearbeiten]

Der Präsident von Account Zero Zürich ist Dr. Matheo Kluyken und trainiert wird das Team von Luca Perdomo.

Spieler[Bearbeiten]

Wegen des Metamenschen-Trennungs-Gesetzes und dem generellen, anti-metamenschlichen Rassismus vieler Deutsch-Schweizer spielten bei den «Zeros» - bis zum Einstieg Z-ICs als Co-Sponsor - nur Menschen, Elfen und Zwerge. - Seither gibt es unter den Zürcher Krieglern allerdings auch Orks und Trolle. - Im übrigen bedient «Zürich Account Zero» sich - wenn es um die Rekrutierung neuer, junger, unverbrauchter Talente geht - bevorzugt bei den Spielern von Schweizer Juniorteams wie den «Eidgenossen Ettingen».

Bekannte Kriegler und Krieglerinnen:[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Schockwellenreiter-InGame-Forum - A-Hörnchens Blog: "Einmal Hellhounds mit allem plus Cola" (Daß bei "Zürich Account Zero" ein georgischer Investor mit im Boot ist, und welche Folgen dies hat)
^[2] - Attitude / Lifestyle 2073 S.94
^[3] - Blut & Spiele S.182
^[4] - Shadowrun Universe: Jackpoint - "Urban Brawl Season-End Slapdown" (18.01.2074)

^[5] - Der 2076er Teutonen-Cup, die Spielpaarungen und Ergebnisse sowie die beiden gegnerischen Teams sind Eigenerfindungen von Benutzer "Niall Mackay" aka "Muffin" im "Es ist wieder Krieg!"-Thread im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[6] - Der Wechsel Genfs in die französische Liga stellt eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" dar, um die Abwesenheit des Teams der UN-Stadt im 2076er-Teutonen-Cup zu erklären, und ist damit nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[7] - Das geschilderte "Bänker-Duell" in der DSKL-Liga-Saison '78 stellt eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" im "Es ist wieder Krieg!"-Thread im Schockwellenreiter-InGame-Forum dar, und ist daher gleichfalls absolut inoffiziell.
^[10] - Die Zusammenfassung der Saison 2080/81 ist eine Eigenerfindung des Nutzers "Zeitgeist", welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.