Naniten Nürnberg

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Naniten Nürnberg
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2073)[1]

Naniten Nürnberg.png

Logo der Naniten Nürnberg 2080/81 [8]
© Pegasus Spiele
(Überarbeitung: "Blauregen")
Teamfarben: kobaltblau/grau
Spitznamen: Nanos, Milben
Gegründet: 2045
Stadt: Nürnberg (Franken, ADL)
Sponsoren: BuMoNA, Franken-Kulttour AG (ehem. ECC)
Liga: DSKL
Präsident: Dr. Werner Geißendorf
Trainer: Viljami Turunen
Erfolge: Deutscher Meister

Naniten alt.png

Logo der Naniten Nürnberg 2073
(Kanonische Version)
© Pegasus Spiele

Die Naniten Nürnberg (auch Nürnberg Naniten) sind ein professionelles Stadtkriegsteam aus Nürnberg, der größten der Teilstädte des fränkischen Nürnberg-Fürth-Sprawls, das in der DSKL spielt.

Geschichte[Bearbeiten]

2045 ursprünglich vom ECC Eurotronics-Konsortium gegründet, spielte das Team auch wegen der fehlenden Exterritorialität des Sponsor-/Gründer-Konzerns zunächst Stadtkrieg Light respektive Arena Brawl mit non-letaler Munition. Der Einfluss von echten Warmongern und Waffennarren führte jedoch schon recht bald dazu, dass das Team als eigenständiger Verein und GmbH zum richtigen Stadtkrieg wechselte, wo deutlich größeres Zuschauerinteresse und entsprechend höhere Einnahmen durch Werbung und die Trideo-Ausstrahlung der Spiele winkten. ECC blieb zwar als Sponsor dabei, aber die Querelen unter den Konzernen des Konsortiums führten dazu, dass das Team sich mit einem stark eingeschränkten Budget und entsprechend schlechten Spielern begnügen musste, zeitweilig knapp vor der Insolvenz stand und sogar für mehrere Jahre aus der Liga abstieg. Erst, als der heutige Präsident der «Naniten», Dr. Geißendorf aus dem fränkischen Absberg die Geschicke der Mannschaft übernahm und zunächst die Franken-Kultour AG und anschließend auch den Bund für den Mobilen Notfallarzteinsatz als zusätzlicher Sponsor ins Boot holte, gelang es den «Naniten Nürnberg» in den 2060ern, sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren [1]. Den endgültigen Untergang der ECC, die in den Nachwehen des Crash 2.0 auseinanderfiel, überstand das Team in der Folge ebenso schadlos, wie die Umwandlung der Franken Kultour in den Tourismusmulti Zenit AG.

Im Teutonen-Cup von 2073 schieden sie bereits im Eröffnungsmatch der Hauptrunde gegen die «Ruhrmetall Levihatane» aus [2], obwohl sie in der Liga eine gute Saison hatten. Gerüchte, ein wichtiger Spieler der Nanos wäre von Runnern gezielt ausgeschaltet worden um sicherzustellen, dass das Team von Ruhrmetall gewann, damit es später im Pokalwettbewerb noch gegen Saeder-Krupps «Centurios» antreten konnte, wurden nie bewiesen. [3]

Am 16. August 2075 verloren die «Naniten Nürnberg» ihre Schützin Gaea "Firecracker" Fuitori, die - nach wiederholten, verbalen und auch handgreiflichen Auseinandersetzungen im privaten Umfeld und mit verschiedenen Teammitgliedern - endgültig ausrastete, und mit ihrem MG - das sie eigentlich gar nicht bei sich zu Hause haben durfte - die Einrichtung ihrer eigenen Wohnung in Erlangen zusammenschoss. In der Folge wurde die Frau wenig überraschend von der Fränkischen Polizei festgenommen, wobei neben der Polizei auch eine HTR-Einheit des BuMoNA vor Ort war. Darüber, ob sie an womöglich an KFS leidet, oder ob ihre Wahnsinnstat lediglich die Folge von Kampfdrogen-Missbrauch oder einer Cyberpsychose in Folge ihrer extremen Vercyberung ist, gibt es widersprüchliche Aussagen. [4]

In der '76er Teutonen-Cup-Saison durften die «Naniten Nürnberg» dann ihr Auftaktmatch gegen ihre gerade erst in die DSKL aufgestiegenen Lokalrivalen von den «Flamethrowers Fürth» bestreiten, wobei in einem Chemiefabrikkomplex in Stuttgart gespielt - respektive gekämpft - wurde. [5]

Shadowtalk Pfeil.png ...wo die Fürther mit dem Flammenwerfer ihres Heavys - mit dem sie in ihrem Aufstiegsspiel gegen die «Cyberzombies Düsseldorf», das praktischer Weise in der eh schon ausgebrannten Ruine eines Spaßbades im Ruhrplex stattfand, so eine beeindruckende Pyroshow hingelegt hatten - natürlich echt die Arschkarte gezogen hatten. Haben kollektiv die Aufgabe-Funktion ihrer Rüstungen betätigt, nach dem der versehentlich einen Chemikalientank zur Explosion gebracht, und dabei sich selbst und den eigenen Ballträger gegrillt hatte... Klarer Sieg der «Milben», die bei dieser Wahnsinnsaktion leider auch einen ihrer Brecher, Tim Seidel, eingebüßt haben. - Aber die sind anschließend in der nächsten Runde gleichfalls - und nach einem wesentlich unspektakuläreren Spiel - gegen «Anarchie Wien» ausgeschieden. [5]
Shadowtalk Pfeil.png Muffin

Nichts destoweniger versprechen künftige Ligaspiele der «Naniten» gegen die «Flamethrowers» wie auch gegen die in die Liga zurückgekehrten «Nürnberg Neons» künftig ebenso hitzige wie verbissene Begegnungen, bei denen sich die Lokalrivalen gegenseitig nichts schenken werden. [5]

Im Frühjahr 2077 reisten die Naniten Nürnberg zu einem Freundschaftsspiel gegen die Horizon-gesponserten Amateure von «Azur Nizza» nach Nizza, an die französische Mittelmeerküste, wobei die Franzosen das Match - das durchaus sehenswert, wenn auch nicht auf Teutonen-Cup-Niveau war - verdient gewannen. [5]

In der DSKL, die nach der Winterpause wieder gestartet ist, stand dagegen Mitte Mai '77 das Lokalderby gegen die «Flamethrowers Fürth» auf dem Programm, die nach dem katastrophalen Auftaktmatch vom letztjährigen Pokalwettbewerb natürlich einiges wiedergutzumachen hatten. Die Partie in Zirndorf, in einem Randbezirk des NEF-Sprawls, wurde vorallem von seiten der Naniten überhart geführt, was mehreren Spielern der Nanos Abschuss-Strafen einbrachte, und die Fürther einige Schwerverletzte kostete. Letztlich verloren die Naniten das Match, das mit einem 2:1-Sieg der Flamethrowers endete, wobei ihre Gegner jedoch nur durch das Reguläre Ende der Partie einem drohenden Wipe-out entgingen. [5]

Saison 2080/81[Bearbeiten]

Es wäre beinahe eine gute Saison für die Naniten gewesen. Beinahe. Zwar war man nach der Hinrunde nur auf Platz 15, aber das Los hatte den Nürnbergern auch alle schweren Brocken der Liga vor der Winterpause beschert: Gegen «S-K Centurios Essen», «Warsaw Warmachines», «Asphaltcowboys München» und «Berlin CyBears» gab es erwartbare Niederlagen, gegen die «AGC LabRats» holte man ein 1:1 raus und gegen die Chromlegion Bremen (4:1) und «Frankfurt Fireraisers» (3:1) zeigten die Franken ihre beste Saisonleistung und konnten als Underdogs siegen. Zudem realisierte man mit der trollischen Brecherin Samantha „Ma'am“ Davis von den «Dallas Outlaws» einen Sensationstransfer und hatte nun ein vermeintlich leichtes Restprogramm ab Januar [9].

Und tatsächlich präsentierte man in den ersten fünf Spielen nach der Winterpause eine verbesserte Defensive, konnte 10 Punkte holen und unterlag nur knapp «Frankfurt Massaker» (0:1). Nach dem 17. Spieltag stand man auf Platz 10 in der Tabelle und es sah so aus, als würde man die Saison in der ersten Tabellenhälfte beenden. Dann erfolgte jedoch eine blamable 1:8-Niederlage gegen die «Black Barons Mainz», welche eine Zäsur markierte, nach welcher die Formkurve steil nach unten ging. Insbesondere als in den letzten drei Ligaspielen mit den «Harburg Sharks», «Toxyc Spyryts Duisburg» und «Hellhounds Hannover» drei lösbare Aufgaben auf dem Programm standen, aber man nur gegen die «Sharks» einen Punkt holen konnte, zeigte sich dies. So rutschte man auf den Tabellenplatz 13 ab und musste sich der Relegation stellen [9].

In der Relegation wurde man von den «Wedding Warhawks» herausgefordert und nach einer 2:3-Niederlage sah es düster für die «Naniten» aus. Doch scheinbar hat Trainer Turunen die richtigen Worte vor dem Rückspiel gefunden, denn mit einem 5:1-Sieg zeigte man beeindruckend, dass man in die erste Liga gehört [9].

Vor Erleichterung fiel den Nürnberger Warmongern kaum auf, dass man sich in der ersten Runde des Teutonen-Cups mit einem 1:3 gegen die «Berlin Boss Bitchez» nicht mit Ruhm bekleckerte und früh aus dem Turnier ausschied. Positiver dürfte sie hingegen stimmen, dass es mit der Scoutin Isis „Wanderfalke“ Vogler eine Spielerin in die «ADL Allstars» geschafft hat, was ihren Marktwert noch einmal beträchtlich nach oben schießen ließ. Noch hat sich der Verein weder zu einem Verbleib noch zu einem Verkauf der Spielerin geäußert. - Fakt ist hingegen, dass unmittelbar nach Saison-Ende der Stürmer Balthasar "Burnout" Gelt für seinen offiziellen Marktwert von 3.100.000 an die «Leipzig Vampires» und Scout Leonor "Goldzahn" Bastyan für 2.800.000 an Duisburg verkauft wurden [9].

Shadowtalk Pfeil.png Für die kommende Saison haben die «Naniten» Max "Harley Ridah" Hahn von den Lokalrivalen der «Flamethrowers Fürth» verpflichtet, den - nachdem letztere sowohl in der Relegation als auch im Auftaktmatch des Teutonen-Cup 2081 gepatzt hatten - dort absolut nichts mehr hielt. - In Fürth kocht deswegen die Volksseele... dabei hätte dort eigentlich niemand überraschen dürfen, dass dieser Stürmer ein Söldner durch und durch ist, bei dem es schon erstaunlich ist, dass er nachdem Liga-Abstieg nicht sofort abgesprungen ist [7].
Shadowtalk Pfeil.png Muffin ...und vom Typ her ist er ohnehin ein ähnlicher Charakte wie "Burnout" Gelt.
Shadowtalk Pfeil.png Für den an die «Duisburg Toxyc Spyryts» verkauften "Goldzahn" wird - mutmaßlich - "King X" oder "Sockenschuss" Trost in die erste Auswahl rücken. - Außerdem steht der Zukauf des zwergischen Jägers und Ex-ADL-Allstars-Spieler aus der 79/80-Saison Joris "Stumpen" de Vries von den abgestiegenen «Harburg Sharks» im Raum, da die Nürnberger Trainerin das Management offenbar überzeugen konnte, den nahezu ausgebrannten - gleichfalls zwergischen - Magier und Jäger "Abt" Tenerow vor der kommenden Saison endgültig auszusortieren... [7]
Shadowtalk Pfeil.png A Nürnberger Kriegskindl ... ebenso, wie den Brecher Küstnacht.


Begriff[Bearbeiten]

Entgegen der in Stadtkriegs- respektive Urban Brawl-Fan-Foren verbreiteten Behauptung ist der Teamname keine Anspielung darauf, dass die Spieler über experimentelle Nanotechnologie respektive Nanoware verfügen würden, sondern geht auf ein - im übrigen recht erfolgloses - Forschungsprojekt der ECC im Bereich medizinischer Nanotech zurück.

Spieler/innen[Bearbeiten]

DSKL-Sammelkarte der Saison 2080/81 [8]

Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Erste Mannschaft)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Anmerkungen
Jan „Skifoan“ Seidel [7] Scout [7] Elf [7]
Stefan „Alta“ Altmann [7] Scout [7] Mensch [7]
Leonor "Goldzahn" Bastyan [7] Scout [7] Ork [7] nach Saison-Ende 80/81 (inkl. Relegationsspiele und Teutonen-Cup) für für ca. 2.800.000 an «Duisburg Toxyc Spyryts» verkauft [9].
Isis "Wanderfalke" Vogler [7] Scout [7] Mensch [7] 2081 ADL Allstars-Spielerin, ihr offizieller Marktwert stieg dadurch auf 9.250.000€ [9].
Mia Lohnert [5] [6] Jägerin [5] [6] Mensch [5]
Hermann „Magharita“ Margaret [7] Jäger [7] Oger [7]
Phillipp „Planquadrat“ Pilpel [7] Jäger [7] Ork [7]
Felix "Blattschuss" Lundberg [7] Jäger [7] Elf [7]
Jonas Schreiber [5] [6] Brecher [5] [6] Mensch [5] ab Winterpause 2080/81 Ersatz [9].
Jared "Kuhfänger" Bastow [7] Brecher [7] Satyr [7] Offizieller Marktwert: 4.600.000 [9]
Samantha “Ma’am” Davis [9] Brecherin [9] Trollin [9] in der Winterpause der Saison 2080/81 von den «Dallas Outlaws» für eine enorme Ablösesumme geholt, offizieller Marktwert: 9.600.000 [9].
Siegfried Freiwild [7] Schütze [7] Mensch [7] Offizieller Marktwert: 4.100.000 [9]
Balthasar „Burnout“ Gelt [7] Stürmer [7] Mensch [7] nach Saison-Ende 80/81 (inkl. Relegationsspiele und Teutonen-Cup) für seinen Marktwert von 3.100.000 an «Leipzig Vampires» verkauft [9].
Benjamin Peters [5] [6] Medic [5] [6] Mensch [5] Sanologe [5]

Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Ersatzspieler)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Anmerkungen
Bob “Sockenschuss” Trost [7] Scout [7] Mensch [7] 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten» [7]
Harriett “Halbe” Reiss [7] Scout [7] Zwergin [7] vor zwei Jahren von den «Bavarian Bayonets» gekommen, 2080/81 Ersatzspielerin bei den «Naniten» [7]
Wilbert Brenner [7] Scout [7] Mensch [7] Der in einem Fürther Vorort behütet aufgewachsene Sportstudent wirkt deutlich zu brav für einen Stadtkriegler, ist mit seiner athletischen Physis, 1,93m Körpergröße und sportlichen Ehrgeiz den Verantwortlichen aufgefallen und wurde prompt verpflichtet [9].
Karin King aka "King X" [7] Scout [7] Mensch [7] Volks-SIN-Berlinerin, die bei Ausstellung der Volks-SIN den Namen annahm, da sie ein erklärter Fan der langjährigen Seattler Ares-Headmistress Karen King ist, kam '79 vom BBKL-Team «Lange Kerls», hatte in der Saison '80/81 schon deutlich mehr Einsätze in DSKL Ligaspielen, als ihre Teamkollegin Harriet Reiss. [7]
Cornelius “der Abt” Tennerow [7] Jäger [7] Zwerg [7] magisch begabt, nahezu ausgebrannt, 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten», soll zu Saisonbeginn 2081/82 endgültig aus dem Kader aussortiert werden [7]
Alphonso “Chefkoch” Philipp [7] Jäger [7] Ork [7] 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten» [7]
Juan DeGraves [7] Jäger [7] Zwerg [7] 38-jähriger Spanier mit Cybertorso, angebliche Verbindungen zur Asociación Vásquez (tatsächlich sogar Made Man), den Cybertorso verdankt er einem Kampf mit Schlägern von Al-Akhirah Aswad Mayid im Alter von 19, spielte bis '76 für die «Madrid Matadores», davor für ein Team aus Barcelona. [7]
Melanie “Kamikaze” Ehring [9] Jägerin [9] Elfe [9] Starspielerin, am ersten Spieltag der Saison 81/82 schwer verletzt [9]
Kevin Küstnach [7] Brecher [7] Mensch [7] spielte im '73er Teutonen-Cup für «Death Row Borkum», danach verschiedene Teams, 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten» [7]
Olen Crummer Brecher Riese (Troll) vermutl. 29 oder 30, spielte für «Hammerfest Kiruna», verließ die Mannschaft wegen ständig sinkender Akzeptanz durch die Teamkollegen anderer Metatypen und -varianten, in der Trollrepublik zwei Jahre Ersatzspieler bei den «Schwarzwald Titanen», von dort ablösefrei zu den «Naniten» nach Nürnberg gewechselt, jobbt in den Saisonpausen nebenbei als Maskottchen der "Nürnberger Actienbrauerei" und bei Ritterspektakeln auf der Nürnberger Burg.
Jean-Claude “Blauhelm” Martin [7] Schütze [7] Troll [7] kam nach deren Ligaabstieg gegen Basel von den «Blue Helmets Genevé», 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten» [7]
Karlheinz “Kolbenfresser” Korf [7] Stürmer [7] Mensch [7] 2080/81 Ersatzspieler bei den «Naniten» [7]
Julienne “Schwester” Pfeifer [7] Medic [7] Elfe [7] 2080/81 Ersatzspielerin bei den «Naniten» [7]

Ehemalige & verstorbene Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Anmerkungen
Gaea "Firecracker" Fuitori [4] Schützin [4]  ? [4] 16. August 2075 verhaftet, KFS-Verdacht [4]
Janina “Empress” Kaiser [9] Scoutin [9] Elfe [9] starb am 3. Spieltag der Saison 2080/81 bei einem 1:1 Unentschieden gegen die AGC Labrats durch deren Brecher Ralf “Ralle” Kobilanski († 2080, Todesursache: Blutverlust durch Verletzung der Halsarterie durch eine Schrot-Salve) [9]
Theodor “Rooz” König [9] Brecher [9] Ork [9] Starb am 4. Spieltag der Saison 2080/81 bei einem 2:1 Sieg gegen die Kreuzberg Assassins durch deren Brecher Ali “Eisen” Ayguz († 2080, Todesursache: Kreislaufstillstand nach Verletzung der Beinarterie durch eine Sturmgewehrsalve) [9]
Tim Seidel [5] Brecher [5] Mensch [5] († 2076) [5]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Blut & Spiele S.163
^[2] - Blut & Spiele S.183
^[3] - Blut & Spiele S.184
^[4] - Gestohlene Seelen S.217

^[5] - Die «Flamethrowers Fürth» als neues Ligateam, die Rückkehr der «Nürnberg Neons» in die Liga und die Spielpaarungen und Ergebnisse im Teutonencup '76 wie auch das Freundschaftsspiel gegen die Amateure aus Nizza und der Beginn der '77er Liga-Saison sowie die an betreffenden Matches beteiligten Nürnberger Spieler sind Eigenerfindungen von Benutzer "Muffin" bzw. "Niall MacKay" und "Duriel" sowie "Karel" und "Kwang" im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanons.

^[6] - Hinter dem Vorhang S.152 - Die genannten Spieler fanden mit diesem Buch Eingang in den offiziellen Shadowrun Kanon.

^[7] - Diese Spieler und Spielerinnen sind Eigenerfindungen von Benutzer "Karel" für die von Benutzer "Zeitgeist" im offiziellen Pegasus-Forum entwickelte DSKL-Liga-Saison 2080/81, und (bislang) nicht Teil des offiziellen Shadowrun Kanon. Gleiches gilt auch für den Zukauf des bisherigen Fürther Stürmers und den möglichen Zukauf des bisherigen Jägers und Ex-Allstars-Spielers der Harburg Sharks.
^[8] - Die Sammelkarte wurde von Benutzer "Blauregen" aus dem Pegasus-Forum erstellt und ist daher nicht kanonisch.
^[9] - Diese Spieler(innen), die Marktwertangaben und die Zusammenfassung der Saison 2080/81 sind eine Eigenerfindung des Nutzers Zeitgeist (der nicht identisch ist, mit dem Autor hinter dem Shadowtalker "Zeitgeist"), welche auf dessen Simulation der DSKL im offiziellen Pegasus-Forum beruhen und daher folglich (bislang) ebenfalls nicht Teil des offiziellen Shadowrun Kanon. nicht kanonisch ist.

Weblinks[Bearbeiten]