AGC LabRats

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 Teilweise Inoffiziell 
AGC LabRats
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2073)[1]

Agc-labrats.png

Logo der AGC LabRats
© Pegasus Spiele
Teamfarben: gift-grün-schwarz [2]
Spitznamen: Laborratten, Ratten [2]
Gegründet: 2051 [2]
Stadt: Ludwigshafen, Groß-Frankfurt, ADL [2]
Sponsoren: AG Chemie [2] [3]
Liga: DSKL
Präsident: Dr. Johannes Tecklenborg [2]
Trainer: Julius Buchheister [2]
Erfolge: Deutscher Meister [2]

AGC LabRats das Stadtkriegsteam der AG Chemie - und nach wie vor eines der unbeliebtesten Teams der Liga. [2] [3]

Begriff[Bearbeiten]

Benannt sind sie nach den weißen gezüchteten Laborratten, die zumindest im 20. Jahrhundert am häufigsten für Tierversuche der chemischen Industrie verwendete Tierart.

Geschichte[Bearbeiten]

Die «LabRats» wurden 2051 gegründet, und erkämpften sich den Aufstieg vom «Amateurstatus» in die erste Liga mit Chemtechwaffen, die sie von der AGC erhalten hatten, ehe deren Gebrauch vom ISSV verboten wurde. Dabei löschten sie das Team der «Kölner Maniaks» aus und gelten seitdem als Paria der Liga. Auch nach einigen Jahren in der Liga tun die Spieler der LabRats alles, um zu gewinnen, so lange sie glauben, damit durchzukommen [2] [3].

Die elfische Spaß-Anarchistin Zoé Callisto spielte - nach dem sie mit einer (unblutigen) "Stattkriegs"-Aktion am 1. Mai 2067 in Berlin einen Haufen Medienaufmerksamkeit errungen hatte, und in der Folge durch die Talkshows der DeMeKo getourt war - für zwei Saisons bei den «AGC LabRats», ehe sie sich ins Privatleben zurückzog. [10]

Shadowtalk Pfeil.png Seither lebt die Gute in Saus und Braus, da sie ihren Look und Style für gutes Geld an Modelabels lizensieren ließ. - Aber bei der neo-anarchistischen Bewegung war diese Schwester eh unten durch, da sie all ihre Publicity ausschließlich zur Selbstdarstellung genutzt, und nie vor einer Kamera ein ernst gemeintes oder ernstzunehmendes politisches Statement von sich gegeben hat. [10]
Shadowtalk Pfeil.png Anne Archiste

2071 taten es die «LabRats» dann ihrem Konzernsponsor gleich, und zogen von Frankfurt am Main nach Ludwigshafen um, wo ihnen die AGC ein neues Vereinsheim samt Trainingsgelände und Leistungszentrum spendierte. [4]

Starspieler der LabRats war "MadRat" - ehe Runner im Auftrag der «Bavarian Bayonetts» die Aufgabe-Funktion an seiner Weste sabotierten, und er dann im Eröffnungsspiel der Saison von einem Gegenspieler in den "endgültigen Ruhestand" versetzt wurde [5].

Shadowtalk Pfeil.png Quatsch - «Bayonetts» ...was has'n Du geslottet?! - Der war'n Abschuss der Renraku-gesponserten «Asphalt Cowboys München» beim ersten Heimspiel der «LabRats» in der '73er Saison hier in Frankfurt! [5] [W]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

Mirko "Penality" Müller, ein weiterer, bekannter «LabRats»-Spieler, gilt als unfairster Spieler der gesamten DSKL, und scheint Strafen für Regelverstöße und grobe Fouls geradezu zu sammeln. Zudem gewinnt auch die Mannschaft als Kollektiv regelmäßig den ungeliebten «Most unfair Team Award»... [2]

Shadowtalk Pfeil.png ...aber ebenso haben sie auch mindestens eine Deutsche Meisterschaft in den Groß-Frankfurter Plex geholt! [2]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind
Shadowtalk Pfeil.png Im Gegensatz zu «Frankfurt Massaker» sind die «Rats» nicht einfach nur brutal, sondern auch taktisch oft vom feinsten, wie die Nummer, als sich ihr Schütze bei einem Match gegen die «Hellhounds Hannover» in der Torzone der «LabRats» im Sand eines alten Spielplatzes eingegraben hatte, um dann überraschend aus dem Boden aufzutauchen, und den Ballträger der Hannoveraner umzunieten! - Winning Ugly? - Sicher... aber manchmal halt wirklich mit Stil! [1]
Shadowtalk Pfeil.png Frankfurter Rat

Im Vorfeld des Teuton-Bowl 2073 protestierten die «AGC Labrats» dagegen, daß sich das Häftlingsteam des Großgefängnisses Rammelsberg den Namen «Rammelsberger Tunnelratten» gegeben hatte. Da die DeMeKo wie auch die DSKL den Protest ignorierten [6], traten die «Labrats» dann im ersten Spiel des Pokalwettbewerbes ausgerechnet gegen das Knastteam der «Tunnelratten» an, und warfen diese aus dem Pokal. In Runde zwei unterlagen sie dann allerdings mit den «Stammheim Morituri» einem weiteren Häftlingsteam... [7]

Shadowtalk Pfeil.png Im '76er Teutonen-Cup sind sie bereits in Runde Eins ausgeschieden - passender Weise gegen die Amateure der «Pomorya Griffins», die wohl ein paar elfische Ex-Militärs des pomoryanischen Herzogshauses in ihren Reihen hatten... die Ostsee-Elfen können halt nicht nur das Meer von der Chemie reinigen! [21]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

2078 veranstalteten die «LabRats» vor dem Hintergrund der Gedenkveranstaltungen und Partys anlässlich des 70. Jahrestags des Cattenom-GAUs und der damit verbundenen Schaffung der SOX eine große Promotour, um von der vor diesem Hintergrund entstandenen Hype um alle Marken, Labels und Brands zu profitieren, die in irgendeiner Form mit Strahlung, Gift oder Säure zu tun hatten. [8]

Saison 2080/81[Bearbeiten]

Vor der Saison als Geheimtipp für den Titelgewinn gehandelt, enttäuschten die AGC Labrats trotz hochkarätigem Kader zunächst und fanden sich nach lediglich 7 Punkten in 7 Spielen sogar im Tabellenkeller wieder. Und als es dann mit leichten Aufbaugegnern wie [[Kölner Maniacs]Köln]], Basel und Düsseldorf weiterging und man sich etwas gefangen hatte, sterben zwischen dem 9. und 12. Spieltag drei Stammspieler: Die Jägerin Marlene „Killya“ Trawitz und die beiden Brecher Tibor „T-Dog“ Mann und Kenji „Sakana“ Ito.
Zum Glück haben die Labrats mit AG Chemie einen finanzstarken Sponsor und konnten so mit dem Troll Gregory „Crook“ Baker eine absolute Legende auf der Brecherposition für 12.000.000€ von «London Underground» verpflichten. Zudem kam für 17.500.000 der Top-Schütze aus Japan von «Kamikaze Osaka», der Oni Keisuke „Beruseruku“ Endo. Mit dieser namenhaften Verstärkung lief die Rückrunde wesentlich besser und zum Ende konnte man eine Siegesserie von 5 Spielen starten, deren Höhepunkt ein 6:0 gegen «Frankfurt Massaker» – der höchste Saisonsieg – war. So verlor man nach der Winterpause nur noch 3 Spiele und konnte sich vom 9. Platz auf Rang 6 verbessern.
Zwar nahm die Liga damit noch ein glimpfliches Ende, doch auch im Pokal lief es nicht rund: Konnte man 2080 noch ins Finale einziehen, wo man den «Schwarzwald Titanen» unterlag, scheiterte man nun bereits in der ersten Runde gegen die «Stuttgart Samurais» mit einem 2:4. Julius Buchheister bleibt zwar auch in der kommenden Saison Trainer, einen erneuten Fehlstart kann er sich aber nicht erlauben, wenn er seinen Arbeitgeber nicht wechseln möchte [24].

Mitglieder[Bearbeiten]

Vereinsführung:[Bearbeiten]

Präsident der LabRats ist anno '73 Dr. Johannes Tecklenborg und trainiert werden sie von Julius Buchheister. Der Sponsor AGC sorgt mit einem Heer von gut bezahlten FBV-Anwälten im übrigen regelmäßig dafür, daß Sperren und Strafen, die DSKL und ISSV gegen «LabRats»-Spieler verhängen, wegen Formfehlern und ähnlichem aufgehoben oder zumindest reduziert werden. [2]

Spieler:[Bearbeiten]

Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Erste Mannschaft)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Alina „Milli“ Gramm [9] Scout [9] Mensch [23] 33 [23]
Philipp „Barber“ Masur [9] Scout [9] Mensch [23] 29 [23]
James "Ghost" McKenzie [23] Scout [23] Elf [23] 25 Ki-Adept, angeblich Ex-Junkie, der im Stadtkrieg illegale Pharmazeutika nutzt, 2081 «ADL Allstars»-Spieler [23]
Sven “Hammerfaust” Nyström [23] Scout [23] Mensch [23] 28 gebürtige Schwede, seit 2078 bei den LabRats, spielt außer Stadtkrieg auch in der Retro Viking Trash Metal Band “Valhalla Burns”, absoluter Entertainer und Rampensau. Einer der wenigen Labrats-Spieler, die auch jenseits der Fanbase der LabRats äußerst populär sind [23].
Yasemin “Princess” Schneider [23] Jägerin [23] Mensch [23] 22 Yasemin hat es auf den DSKL-Pin-Up-Kalender 2080 geschafft. Keine Interviews, nur Fotos. Anfrage vom Playboy ADL [23]
Ramses “Die Ramme” Qasim [23] Jäger [23] Ork [23] 29 Ägyptischer Einschlag [23]
Detlev “Döner” Lettenberg [23] Jäger [23] Ork [23] 20 Teamclown mit Vorliebe für schicke Autos und teure Frauen [23]
Olga “Frozen” Kowalczek [23] Jägerin [23] Zwergin [23] 33 [23]
Gregory “Crook” Baker [23] Brecher [23] Troll [23] 34 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 12.000.000€ von “London Underground[23]
Daniel „Acid“ Kowalski [9] Brecher [9] Mensch [23] 23 [23]
Keisuke “Beruseruku” Endo [23] Schütze [23] Oni [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 17.500.000€ von “Kamikaze Osaka[23]
Ma’ee “Jericho” Honove [23] Stürmer [23] Mensch [23] 35 Ehemaliger Grenzer im Salish-Gebiet, seit 2075 in der ADL, seit 2078 bei den LabRats (davor Ersatz-Spieler der «Berlin CyBears», bekam Probleme wegen des Einhorn-Bodykits seines Motorrades, das er bei in seinen ersten LabRats-Spielen nutzte [23]
Karlheinz Metzger [10] Sani [10] Mensch [23] 41 [23] verantwortlich dafür, dass die LabRats in der 2079/80er Saison die wenigsten Totalausfälle hatten, 2079/80 [10] wie auch 80/81 «ADL Allstars»-Spieler [23].

Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Ersatzspieler)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Steffen “Skinnyboy” Durr [23] Ersatz-Scout [23] Elf [23] 18
Steinbor “Stoner” Edvaldson [23] Ersatz-Scout [23] Ork [23] 22 [23]
Anne “Aha” Hartmann [23] Ersatzjägerin [23] Zwergin [23] 34
Sandra Amelie “Faith” Clausen [23] Ersatz-Jäger [23] Mensch [23] 21 [23]
Zacharias “Zack” Walter [23] Ersatzbrecher [23] Troll [23] 19 Kam in der Winterpause 2080/81 für 1.500.000€ von «Black Knights Kiel» [23]
Michael “Meyers” Maier [23] Mensch [23] Ersatz-Brecher [23] 27 [23] Berliner und von Beruf Sohn, ursprünglich bei den «Berlin CyBears», dort wegen zu vieler Regelverstöße, Strafen und Sperren rausgeflogen, nach einem Jahr ohne Beschäftigung zu den LabRats gekommen [23]
Alastor “Orthos” Petridis [23] Schütze (Ersatz) [23] Minotaur [23]  ? weißfellig, mit Satyrbeinen, unbestätigten Gerüchten zu Folge Labor-gezüchtet, Liebling der Kids [23]
Ellie “Tilt” McLachlan [23] Elfe [23] Ersatzstürmerin [23] 23 [23]
Sophie Leconte [23] Ersatz-Sani [23] Mensch [23] 33 [23] Kanadierin, Parcours-Läuferin [23]

Ehemalige und Verstorbene Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Zoé Callisto [20]  ?  ?  ? ehemalige Berliner Spaß-Anarchistin, spielte für zwei Saisons für die «AGC Labrats» [20]
Kenji “Sakana” Ito (†) [24] Brecher [24]  ?  ? Starb am 12. Spieltag der Saison 80/81, da seine Pulsschlagader durch einen Schrotgewehrschuss des Harburger Brechers Martin “Silver” Zacharias zerfetzt wurde [24].
Magnus "MadRat" Jørgensen (†) [5]  ?  ?  ? im ersten Ligaspiel der Saison '73 durch Sabotage der Aufgabe-Funktion seiner Weste ausgeschaltet [5]
Rike “Sweetie” Krukenberg [22] Jägerin [22] Mensch [22] 24 [22] wechselte zu Beginn der Saison 2080/81 zu den S-K Centurios Essen [22]
Mirko "Penality" Müller [2]  ?  ?  ? gilt als unfairster Spieler der gesamten DSKL [2]
Serina „Banshee“ Severin [24] Scoutin [24] Elfe [24]  ? Ganzkörpertätowiert, moderiert jeweils Montags von 18-21 Uhr die DeMeKo-Sendung „Wipeout! - Das Stadtkriegmagazin“ (gemeinsam mit dem Troll Erik „Bollwerk“ Stamminger, früher Brecher der «Chromlegion Bremen» und dem Sportjournalisten Jonas Neumann) [24]

Einrichtungen[Bearbeiten]

Stammlokal[Bearbeiten]

Ihr Stammlokal in Frankfurt am Main ist - passend dazu - die Diskothek «White Mouse», wo sie ihre Siegesfeiern und Saison-Eröffnungsparties mit geladenen Gästen veranstalten. [5]


Widersprüche[Bearbeiten]

[W] Während in der ursprünglichen, zu FanPro-zeiten veröffentlichten Fassung von "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" noch die «Bavarian Bayonetts» die Gegner der «LabRats» waren, wurden diese - bei Beibehaltung der Örtlichkeiten und Umstände - in der von Peer Bieber überarbeiteten Fassung des Abenteuers von 2011 durch die «Asphaltcowboys München» ersetzt.

Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Blut & Spiele S.5
^[2] - Blut & Spiele S.155
^[3] - Brennpunkt: ADL S.107-108
^[4] - Konzernenklaven S.167
^[5] - "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" - Abenteuer von Martin Schmidt
^[6] - Blut & Spiele S.178
^[7] - Blut & Spiele S.182
^[8] - Datapuls: ADL S.67
^[9] - Hinter dem Vorhang S.150
^[10] - Hinter dem Vorhang S.153

^[20] - SRB - Shadowrun Berlin: "Stattkrieg". Dieser alternative Stadtkrieg ist - ebenso wie die Elfe - eine Eigenerfindung von Andreas "AAS" Schroth und kommt in keiner offiziellen Quelle zu Shadowrun vor.

^[21] - Die Spielpaarungen und -ergebnisse im Teutonen-Cup 2076 stellen eine Eigenerfindung von Benutzer "Muffin" bzw. "Niall Mackay" im Thread "Es ist wieder Kriiieg" im Schockwellenreiter-InGame-Forum dar, und sind daher nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[22] - Diese Spielerin ist eine Eigenerfindung von Benutzer(in) "Laenika" im Pegasus-Forum im Rahmen des Kaders für die "S-K Centurions Essen" für die von Benutzer "Zeitgeist" (der nicht mit dem Autor hinter dem gleichnamigen, offiziellen Shadowtalker identisch ist) entwickelten 2080/81er-DSKL-Saison. Sie ist daher ebenfalls nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[23] - Dieser Spieler ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Wuusch!" im Pegasus-Forum im Rahmen des Kaders für die "AGC Labrats" für die von Benutzer "Zeitgeist" (der nicht mit dem Autor hinter dem gleichnamigen, offiziellen Shadowtalker identisch ist) entwickelten 2080/81er-DSKL-Saison. Sie ist daher ebenfalls nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[24] - Die Zusammenfassung der Saison 2080/81 und der am 12. Spieltag getötete Spieler sind Eigenerfindungen des Nutzers Zeitgeist, welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.

Weblinks[Bearbeiten]