Frankfurt Massaker

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Frankfurt Massaker
(Stadtkrieg
Jeu de Guerre de Ville)

Überblick (Stand:2080)[1]

Frankfurt Massaker.png

Logo 2082 [99]
Gegründet: ?
Stadt: Groß-Frankfurt, ADL [1]
Liga: DSKL [1]

Frankfurt-massaker.png

Logo von Frankfurt Massaker 2073
Kanonische Version
© Pegasus Spiele

Frankfurt Massaker ist ein Team im professionellen Stadtkrieg (int. Urban Brawl, franz. Jeu de Guerre de Ville) aus Groß-Frankfurt in der ADL [1]. Das Team ist für seine brutale Spielweise bekannt und zählt die meisten Wipe-Outs.

Geschichte[Bearbeiten]

Saison 2080/81[Bearbeiten]

Frankfurt Massaker beendete die Saison auf einem soliden 7. Platz und erfüllte die Erwartungen der Experten und Fans. Unter den Spielen sind Siege gegen Top-Mannschaften (4:1 gegen «S-K Centurios Essen», 4:1 gegen «Cybears Berlin», 4:2 gegen «Warsaw Warmachines») aber auch Niederlagen gegen unterdurchschnittliche Teams (1:2 gegen «Hellhounds Hannover», 2:5 gegen «Stahlfalken Mannheim» oder 2:5 gegen «Toxyc Spyryts Duisburg»). Insgesamt muss jedoch festgestellt werden, dass das Team, welches sich früher nur auf die Feuergefechte konzentriert hat und über die Brutalität kam, nun auch sportlich gegen andere Teams mithalten kann, seit die orkische Ex-Spielerin Thessa „Countdown“ Krawitz 2077 die Trainerposition übernommen hat.
So ist auch Omar „Opa“ Nuguse, der Elf, der schon seit 15 Jahren die Stürmerposition von Massaker bekleidet, zum ersten mal den ADL Allstars-Kader berufen worden. Noch mehr haben sich die Fans allerdings darüber gefreut, dass man sich am vorletzten Spieltag mit einem überzeugenden 5:3 am verhassten Stadtrivalen «Frankfurt Fireraisers» dafür rächen konnte, dass diese in der Winterpause den Shooting Star Marco „Alpha“ Druvic abgekauft haben.
Somit war es für die Frankfurter insgesamt eine erfolgreiche Saison, obwohl mit im Teutonen-Cup 2081 nach einem 2:0-Sieg gegen die «Braunschweig Beasts» bereits im Achtelfinale 0:1 gegen «Zürich Account Zero» unterlag [10].

Teammitglieder[Bearbeiten]

(ehemalige) Spieler/innen[Bearbeiten]

«Frankfurt Massaker» ist eine Mannschaft, von der ihre Anhänger häufig behaupteten "Das Team ist der Star", da sie kaum herausragende Einzelspieler hatte, sich aber dafür auch nicht mit solchen Diven wie den Grafen Saretin in ihrem Kader arrangieren mussten, der bei den FBV-geponserten «Fireraisers» allen Teamkameraden die Show stielt. - Das Team ist bekannt dafür, seinen Nachwuchs bevorzugt aus den Reihen gewalttätiger Biker-Gangs im Plex zu rekrutieren, besonders vom bekannter Maßen rechtsextremen und rassistischen «Roadgunner Brigade MC» und der zwar weniger anti-metamenschlich aber dafür erklärt ausländer- und besonders Türken-feindlichen «A666»-Go-Gang [3].

Beziehungen[Bearbeiten]

Über die Ex-Biker und -Go-Ganger bestehen recht enge Kontakte zum MC und der ursächlich Mainzer Gang, die die Spieler von «Frankfurt Massaker» nicht zuletzt mit illegalen Kampfdrogen versorgen. Manche sehen genau hierin einen entscheidenden - wenn nicht den - Grund für die häufig überharte und übermäßig brutale Spielweise der Frankfurter [3].

Trivia[Bearbeiten]

Es gibt das - unbelegte - Gerücht, das Team habe sich eigentlich nicht nach seinem Heimischen Plex sondern vielmehr nach Frankfurt an der Oder und dem Schicksal dieser Stadt in den Eurokriegen benannt.


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem gleichnamigen Artikel in der Shadowhelix, der dort - wie hier - unter GNUFDL steht. Autorenliste siehe hier. - Hauptautor dort ist Benutzer "Cyolan".

Primärquellen zu diesem Team sind:
Quellenbücher

Quellenangabe:[Bearbeiten]


^[1] - Lifestyle 2080 S.200
^[2] - Hinter dem Vorhang S.150
^[3] - Blut & Spiele


^[10] - Die Zusammenfassung der Saison 2080/81 ist eine Eigenerfindung des Nutzers "Zeitgeist", welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.
^[99] - Das neue Logo ist ein Entwurf des Nutzers "Blauregen" im Pegasus-Forum und wird von Nutzer "Zeitgeist" für dessen Simulation der DSKL verwendet.