AGC LabRats

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AGC LabRats
(Stadtkrieg)

Überblick (Stand:2073)[1]

Agc-labrats.png

Logo der AGC LabRats
© Pegasus Spiele
Teamfarben: gift-grün-schwarz [2]
Spitznamen: Laborratten, Ratten [2]
Gegründet: 2051 [2]
Stadt: Ludwigshafen, Groß-Frankfurt, ADL [2]
Sponsoren: AG Chemie [2] [3]
Liga: DSKL
Präsident: Dr. Johannes Tecklenborg [2]
Trainer: Julius Buchheister [2]
Erfolge: Deutscher Meister [2]

AGC LabRats das Stadtkriegsteam der AG Chemie - und nach wie vor eines der unbeliebtesten Teams der Liga. [2] [3]

Begriff[Bearbeiten]

Benannt sind sie nach den weißen gezüchteten Laborratten, die zumindest im 20. Jahrhundert am häufigsten für Tierversuche der chemischen Industrie verwendete Tierart.

Geschichte[Bearbeiten]

Die «LabRats» wurden 2051 gegründet, und erkämpften sich den Aufstieg vom Amateurstatus in die erste Liga mit Chemtechwaffen, die sie von der AGC erhalten hatten, ehe deren Gebrauch vom ISSV verboten wurde. Dabei löschten sie das Team der «Kölner Maniaks» aus und gelten seitdem als Paria der Liga. Auch nach einigen Jahren in der Liga tun die Spieler der LabRats alles, um zu gewinnen, so lange sie glauben, damit durchzukommen [2] [3].

Die elfische Spaß-Anarchistin Zoé Callisto spielte - nach dem sie mit einer (unblutigen) "Stattkriegs"-Aktion am 1. Mai 2067 in Berlin einen Haufen Medienaufmerksamkeit errungen hatte, und in der Folge durch die Talkshows der DeMeKo getourt war - für zwei Saisons bei den «AGC LabRats», ehe sie sich ins Privatleben zurückzog. [10]

Shadowtalk Pfeil.png Seither lebt die Gute in Saus und Braus, da sie ihren Look und Style für gutes Geld an Modelabels lizensieren ließ. - Aber bei der neo-anarchistischen Bewegung war diese Schwester eh unten durch, da sie all ihre Publicity ausschließlich zur Selbstdarstellung genutzt, und nie vor einer Kamera ein ernst gemeintes oder ernstzunehmendes politisches Statement von sich gegeben hat. [10]
Shadowtalk Pfeil.png Anne Archiste

2071 taten es die «LabRats» dann ihrem Konzernsponsor gleich, und zogen von Frankfurt am Main nach Ludwigshafen um, wo ihnen die AGC ein neues Vereinsheim samt Trainingsgelände und Leistungszentrum spendierte. [4]

Starspieler der LabRats war "MadRat" - ehe Runner im Auftrag der «Bavarian Bayonets» die Aufgabe-Funktion an seiner Weste sabotierten, und er dann im Eröffnungsspiel der Saison von einem Gegenspieler in den "endgültigen Ruhestand" versetzt wurde [5].

Shadowtalk Pfeil.png Quatsch - «Bayonets» ...was has'n Du geslottet?! - Der war'n Abschuss der Renraku-gesponserten «Asphalt Cowboys München» beim ersten Heimspiel der «LabRats» in der '73er Saison hier in Frankfurt! [5] [W]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

Mirko "Penality" Müller, ein weiterer, bekannter «LabRats»-Spieler, gilt als unfairster Spieler der gesamten DSKL, und scheint Strafen für Regelverstöße und grobe Fouls geradezu zu sammeln. Zudem gewinnt auch die Mannschaft als Kollektiv regelmäßig den ungeliebten «Most unfair Team Award»... [2]

Shadowtalk Pfeil.png ...aber ebenso haben sie auch mindestens eine Deutsche Meisterschaft in den Groß-Frankfurter Plex geholt! [2]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind
Shadowtalk Pfeil.png Im Gegensatz zu «Frankfurt Massaker» sind die «Rats» nicht einfach nur brutal, sondern auch taktisch oft vom feinsten, wie die Nummer, als sich ihr Schütze bei einem Match gegen die «Hellhounds Hannover» in der Torzone der «LabRats» im Sand eines alten Spielplatzes eingegraben hatte, um dann überraschend aus dem Boden aufzutauchen, und den Ballträger der Hannoveraner umzunieten! - Winning Ugly? - Sicher... aber manchmal halt wirklich mit Stil! [1]
Shadowtalk Pfeil.png Frankfurter Rat

Im Vorfeld des Teuton-Bowl 2073 protestierten die «AGC Labrats» dagegen, daß sich das Häftlingsteam des Großgefängnisses Rammelsberg den Namen «Rammelsberger Tunnelratten» gegeben hatte. Da die DeMeKo wie auch die DSKL den Protest ignorierten [6], traten die «Labrats» dann im ersten Spiel des Pokalwettbewerbes ausgerechnet gegen das Knastteam der «Tunnelratten» an, und warfen diese aus dem Pokal. In Runde zwei unterlagen sie dann allerdings mit den «Stammheim Morituri» einem weiteren Häftlingsteam... [7]

Shadowtalk Pfeil.png Im '76er Teutonen-Cup sind sie bereits in Runde Eins ausgeschieden - passender Weise gegen die Amateure der «Pomorya Griffins», die wohl ein paar elfische Ex-Militärs des pomoryanischen Herzogshauses in ihren Reihen hatten... die Ostsee-Elfen können halt nicht nur das Meer von der Chemie reinigen! [21]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

2078 veranstalteten die «LabRats» vor dem Hintergrund der Gedenkveranstaltungen und Partys anlässlich des 70. Jahrestags des Cattenom-GAUs und der damit verbundenen Schaffung der SOX eine große Promotour, um von der vor diesem Hintergrund entstandenen Hype um alle Marken, Labels und Brands zu profitieren, die in irgendeiner Form mit Strahlung, Gift oder Säure zu tun hatten. [8]

Saison 2080/81[Bearbeiten]

Vor der Saison als Geheimtipp für den Titelgewinn gehandelt, enttäuschten die AGC Labrats trotz hochkarätigem Kader zunächst und fanden sich nach lediglich 7 Punkten in 7 Spielen sogar im Tabellenkeller wieder. Und als es dann mit leichten Aufbaugegnern wie Köln, Basel und Düsseldorf weiterging und man sich etwas gefangen hatte, sterben zwischen dem 9. und 12. Spieltag drei Stammspieler: Die Jägerin Marlene „Killya“ Trawitz und die beiden Brecher Tibor „T-Dog“ Mann und Kenji „Sakana“ Ito.
Zum Glück haben die Labrats mit AG Chemie einen finanzstarken Sponsor und konnten so mit dem Troll Gregory „Crook“ Baker eine absolute Legende auf der Brecherposition für 12.000.000€ von «London Underground» verpflichten. Zudem kam für 17.500.000 der Top-Schütze aus Japan von «Kamikaze Osaka», der Oni Keisuke „Beruseruku“ Endo. Mit dieser namenhaften Verstärkung lief die Rückrunde wesentlich besser und zum Ende konnte man eine Siegesserie von 5 Spielen starten, deren Höhepunkt ein 6:0 gegen «Frankfurt Massaker» – der höchste Saisonsieg – war. So verlor man nach der Winterpause nur noch 3 Spiele und konnte sich vom 9. Platz auf Rang 6 verbessern.
Zwar nahm die Liga damit noch ein glimpfliches Ende, doch auch im Pokal lief es nicht rund: Konnte man 2080 noch ins Finale einziehen, wo man den «Schwarzwald Titanen» unterlag, scheiterte man nun bereits in der ersten Runde gegen die «Stuttgart Samurais» mit einem 2:4. Julius Buchheister bleibt zwar auch in der kommenden Saison Trainer, einen erneuten Fehlstart kann er sich aber nicht erlauben, wenn er seinen Arbeitgeber nicht wechseln möchte [24].

Saison 2081/82[Bearbeiten]

In den '50ern war man das vielleicht beste Team der Liga, gewann viermal die Meisterschaft und erreichte oft das Finale des Teutonen-Cups, den man jedoch nie erringen konnte. Diese Zeiten sind jedoch lange vorbei. Man hat weiterhin den Status eines Top-Teams und manche nennen sie als "Dark Horse"-Pick im Meisterschaftsrennen, aber trotz Potential des Kaders fehlt ihnen meist etwas.
Das in dieser Saison allerdings so viel fehlen würde, hätten die meisten wohl nicht erwartet. Die AGC bot viel Show, viel Offensive, viel Brutalität (was sich auch in acht Toten in ihren Spielen zeigte), spielte jedoch oft unkonzentriert und wenig effektiv. Dabei ließen sich die Heimspiele durchaus sehen: 8 der 11 Spiele konnte man gewinnen. Hinzu kamen jedoch nur 2 Auswärtssiege, auch wenn sich der 6:1-Derbysieg gegen «Frankfurt Massaker» durchaus sehen ließ [25].

Am Ende der Saison 2081/82 standen die «AGC LabRats» auf dem 10. Platz, hatten 33 Punkte und 10 Siegen standen 3 Unentschieden und 10 Niederlagen gegenüber, bei einem Torverhältnis von 54:49 Toren. 75 Verletzungen hatten ihre Spieler verursacht, aber auch 60 erlitten. Sie hatten 4 Kills zu verantworten (darunter alleine 2 in der Partie gegen die Mainzer), mussten aber auch 4 Todesfälle in den eigenen Reihen verkraften [25].

Neben dem enttäuschenden Abschneiden in der Liga verlief auch ihre Teutonen-Cup-Teilnahme nicht wie geplant. Nach einem überzeugenden 6:1 gegen die «Flamethrowers Fürth» war bereits gegen die Stadtrivalen von den «Frankfurt Fireraisers» mit 1:2 im Achtelfinale des Teutonen-Cup 2082 Schluss [25].

Ein - wenn auch kleiner - Erfolg war der Gewinn des ersten Mainhattan Brawl, auch, wenn ein Gesamtsieg in diesem vom FBV organisierten Miniturnier in der Winterpause mit lediglich vier Teilnehmern nicht allzuviel Prestige bedeutete [25].

Mitglieder[Bearbeiten]

Vereinsführung:[Bearbeiten]

Präsident der LabRats ist anno '73 Dr. Johannes Tecklenborg und trainiert werden sie von Julius Buchheister. Der Sponsor AGC sorgt mit einem Heer von gut bezahlten FBV-Anwälten im übrigen regelmäßig dafür, daß Sperren und Strafen, die DSKL und ISSV gegen «LabRats»-Spieler verhängen, wegen Formfehlern und ähnlichem aufgehoben oder zumindest reduziert werden. [2]

Spieler:[Bearbeiten]

Mannschaftskader (Erste Mannschaft)[Bearbeiten]

Mannschaftskader der Saison 2083/84 (Erste Mannschaft)
Name Position Metatyp/ variante Alter Anmerkungen
Nadja “Nova” Iwanowa [23] Scout [23] Orkin [23] 19 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 4.700.000 von den «Harburg Sharks», übernahm den Stammplatz von Phillip “Barber” Masur.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 10.540.000 [23].
James "Ghost" McKenzie [23] Scout [23] Elf [23] 26 Der Name ist Programm. Ghost sieht mehr tot als lebendig aus, wenn er den Helm absetzt. Öffentlichkeitsarbeit ist nicht seine Stärke, trotz Corpse Paint. Ki-Adept mit einer Spezialisierung auf den Nahkampf. Entscheidet 60% der Zweikämpfe mit Nervenschlag und Gegenschlag für sich. Passt mit seiner hinterhältigen Masche einwandfrei in das Portfolio der Laborratten. Gerüchteweise ein Ex-Junkie, der vor den großen Spielen seine Ersatz-Medikation absetzt, um sich angemessen einzustimmen. Die Kompetenz der Anwälte der Labrats im Hinblick auf den Einsatz zweifelhaft legaler Medikamente im Stadtkriegt ist deutlich gestiegen seit Ghost an Bord ist. Bevorzugte persönliche Schusswaffe: Baretta, 2081 «ADL Allstars»-Spieler.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 33.800.000 [23]
Sven “Hammerfaust” Nyström [23] Scout [23] Mensch [23] 31 gebürtige Schwede, seit 2078 bei den LabRats, spielt außer Stadtkrieg auch in der Retro Viking Trash Metal Band “Valhalla Burns”, absoluter Entertainer und Rampensau. Einer der wenigen Labrats-Spieler, die auch jenseits der Fanbase der LabRats äußerst populär sind.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 5.535.000 [23].
Kira "Nightinggale" Trichter [23] Scout Elfe [23] 22 [23] Die wasserstoff-blonde Elfe wirkt charakterlich nicht wie eine Stadtkriegerin und kommt in Interviews meist verunsichert und schüchtern rüber.
Auf dem Spielfeld trifft sie jedoch die richtigen Entscheidungen und hat ein gutes Gespür für Situationen. Leider verletzungsanfällig.
Ihr Marktwert lag 2082/83 bei 4.100.000 und wird nach Saison-Ende 2083 mit 7.380.000 Euro angegeben [23].
Yasemin "Princess" Schneider [23] Jägerin Mensch [23] 23 [23] Yasemin hat es auf den "DSKL Pin Up Kalender 2080" geschafft. Keine Interviews, nur Fotos. Anfrage vom Playboy ADL. Ihr Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 3.400.000 € und wurde nach der Meisterschaft ihrer «LabRats» auf 3.740.000 € angehoben. Rückte von der Ersatzbank in den Stammkader [23].
Omar "Asesino" Carnicer [23] Jäger Zwerg [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2081/2082 für 8.100.000 € von “Acero Barcelona”.
Der vergleichsweise große, glatzköpfige und bartlose Zwerg mit den Gesichtstattoos ist einer der schnellsten Zwerge der DSKL. Seinem Namen - "Assassin" entspricht seine Spielweise: Überfallartig kommt er aus dem nichts stürzt er sich auf den Ballträger.
Marktwert lag 2082/83 bei 8.100.000 € und wird nach Saison-Ende 2083 mit 9.720.000 € angegeben [23].
Lawrence “Larry” Smith [23] Jäger [23] Zwerg 25 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 17.200.000 von den «Cincinnati Lasers». Die Verpflichtung des Starjägers aus Amerika wurde zunächst skeptisch gesehen, hat im Debütjahr allerdings die meisten Skeptiker überzeugen können. Auch dazu beigetragen haben dürften die Interviews, in welchen der sympathische Blonde mit seinem Humor und gebrochenem Deutsch überzeugen konnte.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 14.620.000 (was knapp zwei-ein-halb Mio. unterhalb der für ihn aufgebrachten Transfersumme liegt) [23].
Azariah "Sima" Simanungkalit Jäger Mensch 24 Kam in der Winterpause 2082/83 für 7.200.000€ von den Rangun Golden Knights.
"Sima" sieht mit seinem 1,87m Körpergröße, leichtathletischen Körper, dezent verbauter Cyberware, perfekten Haaren und Zähnen und verschmitzten Lächeln ein wenig aus wie das Mitglied einer K-Pop-Boyband und hat dementsprechend eine größere weibliche Anhängerschaft.

Auf dem Spielfeld agierter er schnell, intelligent und zielgenau, ihm wird aber mangelnde Härte und Durchsetzungskraft vorgeworfen. Dennoch überzeugt er bei seinem neuen Verein schnell und gilt als hervorragender Transfer.
Sein Marktwert lag 2082/83 bei 8.200.000 , wurde jedoch nach Saison-Ende 2083 deutlich nach unten korrigiert, und wird nun mit nur noch 4.920.000 Euro angegeben [23].

Michael “Meyers” Maier [23] Mensch [23] Ersatz-Brecher [23] 28 [23] Berliner und von Beruf Sohn, ursprünglich bei den «Berlin CyBears», dort wegen zu vieler Regelverstöße, Strafen und Sperren rausgeflogen, nach einem Jahr ohne Beschäftigung zu den LabRats gekommen [23], nachdem Tod von Daniel “Acid” Kowalski am 18. Februar 2082 in den Stammkader gerückt.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 11.470.000 [24].
Gregory “Crook” Baker [23] Brecher [23] Troll [23] 35 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 12.000.000€ von “London Underground”.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 10.450.000 (und damit über 1.5 Mio unter der Transfersumme von '81) [23]
Keisuke “Beruseruku” Endo [23] Schütze [23] Oni [23] 25 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 17.500.000€ von “Kamikaze Osaka[23] Der schweigsame Oni mit der rötlichen Haut scheint auf dem Feld ein Aggressionsproblem zu haben und steigert sich seinem Namen entsprechend in einen "Berserkerrausch". Abseits des Spielfeldes ist er jedoch sehr diszipliniert und nutzt seine Freizeit für Gartenarbeit. Hat in Ludwigshafen den wahrscheinlich schönsten japanischen Garten mit Koi-Teich und kleinem Wasserfall.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 24.000.000 € (was den Oni nach "Ghost" zum derzeit wertvollsten Labrats-Spieler macht) [23].
Avi "Nightshade" Levi Stürmer Nächtlicher 30 Wechselte in der Sommerpause 2083 für 10.400.000 vom in der GUBL spielenden «Chaverim Tel Aviv» zu den «AGC Labrats» (was deutlich unter ihrem Marktwert von 13.500.000 Euro liegt).
Der chronisch gutgelaunte Nocturne könnte mit seinem trockenen Humor auch Stand-up-Comedian werden, entschied sich jedoch für den Stadtkrieg und etablierte sich in den acht Jahren in seiner Heimatstadt Tel Aviv zum Publikumsliebling und Star seiner Mannschaft. Der Wechsel zum amtierenden Meister der DSKL kam daher für viele unerwartet, jedoch war die Aussicht in der hochklassigen DSKL für einen Top-Club um die Meisterschaft mitzuspielen doch zu verlockend. Während die meisten «Labrats»-Fans den Transfer begrüßten, gab es jedoch auch Proteste. In einigen älteren Interviews scherzte der agnostische Jude auf Kosten des Islams, weshalb er bereits kurz nach seiner Ankunft in den ADL Morddrohungen erhielt und die «AGC Labrats» vorsichtshalber einen Personenschutz für ihre Neu-Erwerbung anstellten.
Karlheinz Metzger [10] Sani [10] Mensch [23] 41 [23] verantwortlich dafür, dass die LabRats in der 2079/80er Saison die wenigsten Totalausfälle hatten, damals aber auch in den Schlagzeilen, weil er auf Urlaubsfotos mit dem minderjährigen Sohn eines AGC-Execs zu sehen war. AGC versucht seither, die Bilder als Teil einer Schmutzkampagne zu diskreditieren. Trotzdem 2079/80 [10] wie auch 80/81 «ADL Allstars»-Spieler.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 8.510.000 [23].
Mannschaftskader der Saison 2082/83 (Erste Mannschaft)
Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Nadja “Nova” Iwanowa [23] Scout [23] Orkin [23] 19 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 4.700.000 von den «Harburg Sharks», übernahm den Stammplatz von Phillip “Barber” Masur.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 10.540.000 [23].
James "Ghost" McKenzie [23] Scout [23] Elf [23] 26 Der Name ist Programm. Ghost sieht mehr tot als lebendig aus, wenn er den Helm absetzt. Öffentlichkeitsarbeit ist nicht seine Stärke, trotz Corpse Paint. Ki-Adept mit einer Spezialisierung auf den Nahkampf. Entscheidet 60% der Zweikämpfe mit Nervenschlag und Gegenschlag für sich. Passt mit seiner hinterhältigen Masche einwandfrei in das Portfolio der Laborratten. Gerüchteweise ein Ex-Junkie, der vor den großen Spielen seine Ersatz-Medikation absetzt, um sich angemessen einzustimmen. Die Kompetenz der Anwälte der Labrats im Hinblick auf den Einsatz zweifelhaft legaler Medikamente im Stadtkriegt ist deutlich gestiegen seit Ghost an Bord ist. Bevorzugte persönliche Schusswaffe: Baretta, 2081 «ADL Allstars»-Spieler.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 33.800.000 [23]
Sven “Hammerfaust” Nyström [23] Scout [23] Mensch [23] 31 gebürtige Schwede, seit 2078 bei den LabRats, spielt außer Stadtkrieg auch in der Retro Viking Trash Metal Band “Valhalla Burns”, absoluter Entertainer und Rampensau. Einer der wenigen Labrats-Spieler, die auch jenseits der Fanbase der LabRats äußerst populär sind.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 5.535.000 [23].
Kira "Nightinggale" Trichter [23] Scout Elfe [23] 22 [23] Die wasserstoff-blonde Elfe wirkt charakterlich nicht wie eine Stadtkriegerin und kommt in Interviews meist verunsichert und schüchtern rüber.
Auf dem Spielfeld trifft sie jedoch die richtigen Entscheidungen und hat ein gutes Gespür für Situationen. Leider verletzungsanfällig.
Ihr Marktwert lag 2082/83 bei 4.100.000 und wird nach Saison-Ende 2083 mit 7.380.000 Euro angegeben [23].
Omar "Asesino" Carnicer [23] Jäger Zwerg [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2081/2082 für 8.100.000 € von “Acero Barcelona”.
Der vergleichsweise große, glatzköpfige und bartlose Zwerg mit den Gesichtstattoos ist einer der schnellsten Zwerge der DSKL. Seinem Namen - "Assassin" entspricht seine Spielweise: Überfallartig kommt er aus dem nichts stürzt er sich auf den Ballträger.
Marktwert lag 2082/83 bei 8.100.000 € und wird nach Saison-Ende 2083 mit 9.720.000 € angegeben [23].
Lawrence “Larry” Smith [23] Jäger [23] Zwerg 25 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 17.200.000 von den «Cincinnati Lasers». Die Verpflichtung des Starjägers aus Amerika wurde zunächst skeptisch gesehen, hat im Debütjahr allerdings die meisten Skeptiker überzeugen können. Auch dazu beigetragen haben dürften die Interviews, in welchen der sympathische Blonde mit seinem Humor und gebrochenem Deutsch überzeugen konnte.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 14.620.000 (was knapp zwei-ein-halb Mio. unterhalb der für ihn aufgebrachten Transfersumme liegt) [23].
Sandra Amelie "Faith" Clausen [23] Jägerin Mensch [23] 22 [23] Die höchst religiöse Christin und Anhängerin der RKK besticht mit ihrer Willensstärke und Durchsetzungsfähigkeit, wobei ihr ihre Adeptenkräfte dabei sicherlich zuträglich sind. In ihren gesamten Auftritt baut sie mystifizierende Elemente ein, die an das Auftreten von Kreuzrittern erinnern lässt - so kommentiert sie jeden ihrer erfolgreichen Treffer etwa mit einem knappen "Amen". Warum die aufstrebende Spielerin sich allerdings dafür entschied für die Labrats aufzulaufen, bleibt für viele nach wie vor ein Rätsel.
Ihr Marktwert lag 2082/83 bei 2.100.000 und wird nach Saison-Ende 2083 mit 2.520.000 Euro angegeben [23].
Azariah "Sima" Simanungkalit Jäger Mensch 24 Kam in der Winterpause 2082/83 für 7.200.000€ von den Rangun Golden Knights.
"Sima" sieht mit seinem 1,87m Körpergröße, leichtathletischen Körper, dezent verbauter Cyberware, perfekten Haaren und Zähnen und verschmitzten Lächeln ein wenig aus wie das Mitglied einer K-Pop-Boyband und hat dementsprechend eine größere weibliche Anhängerschaft.

Auf dem Spielfeld agierter er schnell, intelligent und zielgenau, ihm wird aber mangelnde Härte und Durchsetzungskraft vorgeworfen. Dennoch überzeugt er bei seinem neuen Verein schnell und gilt als hervorragender Transfer.
Sein Marktwert lag 2082/83 bei 8.200.000 , wurde jedoch nach Saison-Ende 2083 deutlich nach unten korrigiert, und wird nun mit nur noch 4.920.000 Euro angegeben [23].

Michael “Meyers” Maier [23] Mensch [23] Ersatz-Brecher [23] 28 [23] Berliner und von Beruf Sohn, ursprünglich bei den «Berlin CyBears», dort wegen zu vieler Regelverstöße, Strafen und Sperren rausgeflogen, nach einem Jahr ohne Beschäftigung zu den LabRats gekommen [23], nachdem Tod von Daniel “Acid” Kowalski am 18. Februar 2082 in den Stammkader gerückt.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 11.470.000 [24].
Gregory “Crook” Baker [23] Brecher [23] Troll [23] 35 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 12.000.000€ von “London Underground”.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 10.450.000 (und damit über 1.5 Mio unter der Transfersumme von '81) [23]
Keisuke “Beruseruku” Endo [23] Schütze [23] Oni [23] 25 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 17.500.000€ von “Kamikaze Osaka[23] Der schweigsame Oni mit der rötlichen Haut scheint auf dem Feld ein Aggressionsproblem zu haben und steigert sich seinem Namen entsprechend in einen "Berserkerrausch". Abseits des Spielfeldes ist er jedoch sehr diszipliniert und nutzt seine Freizeit für Gartenarbeit. Hat in Ludwigshafen den wahrscheinlich schönsten japanischen Garten mit Koi-Teich und kleinem Wasserfall.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 24.000.000 € (was den Oni nach "Ghost" zum derzeit wertvollsten Labrats-Spieler macht) [23].
Ma’ee “Jericho” Honove [23] Stürmer [23] Mensch [23] 35 Ehemaliger Grenzer im Salish-Gebiet, seit 2075 in der ADL, seit 2078 bei den LabRats (davor Ersatz-Spieler der «Berlin CyBears», bekam Probleme wegen des Einhorn-Bodykits seines Motorrades, das er bei in seinen ersten LabRats-Spielen nutzte. Dank der AGC-Anwälten blieb ihm eine Sperre erspart. Sein Krad ziert seither jedoch eine "Rainbow Unicorn"-Lackierung.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 3.900.000 € [23]
Karlheinz Metzger [10] Sani [10] Mensch [23] 41 [23] verantwortlich dafür, dass die LabRats in der 2079/80er Saison die wenigsten Totalausfälle hatten, damals aber auch in den Schlagzeilen, weil er auf Urlaubsfotos mit dem minderjährigen Sohn eines AGC-Execs zu sehen war. AGC versucht seither, die Bilder als Teil einer Schmutzkampagne zu diskreditieren. Trotzdem 2079/80 [10] wie auch 80/81 «ADL Allstars»-Spieler.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 8.510.000 [23].
Mannschaftskader der Saison 2081/82 (Erste Mannschaft)
Name Position Metatyp/ variante Alter Anmerkungen
Nadja “Nova” Iwanowa [23] Scout [23] Orkin [23] 19 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 4.700.000 von den «Harburg Sharks», übernahm den Stammplatz von Phillip “Barber” Masur [23].
Seyhan “Falke” Atalan [23] Scout [23] Mensch [23] 21 [23] nachdem Tod von Alina "Milli" Gramm am 18. Spieltag in die erste Auswahl gerückt [24].
James "Ghost" McKenzie [23] Scout [23] Elf [23] 25 Ki-Adept, angeblich Ex-Junkie, der im Stadtkrieg illegale Pharmazeutika nutzt, 2081 «ADL Allstars»-Spieler [23]
Sven “Hammerfaust” Nyström [23] Scout [23] Mensch [23] 28 gebürtige Schwede, seit 2078 bei den LabRats, spielt außer Stadtkrieg auch in der Retro Viking Trash Metal Band “Valhalla Burns”, absoluter Entertainer und Rampensau. Einer der wenigen Labrats-Spieler, die auch jenseits der Fanbase der LabRats äußerst populär sind [23].
Yasemin “Princess” Schneider [23] Jägerin [23] Mensch [23] 22 Yasemin hat es auf den DSKL-Pin-Up-Kalender 2080 geschafft. Keine Interviews, nur Fotos. Anfrage vom Playboy ADL [23]
Balthasar “Kingsize” Dabritz [23] Jäger [23] Troll [23] 19 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 2.500.000 von den «Braunschweig Beasts» [23]
Detlev “Döner” Lettenberg [23] Jäger [23] Ork [23] 20 Teamclown mit Vorliebe für schicke Autos und teure Frauen [23]
Lawrence “Larry” Smith [23] Jäger [23] Zwerg 25 [23] Kam in der Sommerpause 2081 für 17.200.000 von den «Cincinnati Lasers» [23]
Michael “Meyers” Maier [23] Mensch [23] Brecher [23] 27 [23] Berliner und von Beruf Sohn, ursprünglich bei den «Berlin CyBears», dort wegen zu vieler Regelverstöße, Strafen und Sperren rausgeflogen, nach einem Jahr ohne Beschäftigung zu den LabRats gekommen [23], nachdem Tod von Daniel “Acid” Kowalski am 18. Februar 2082 in den Stammkader gerückt [24].
Gregory “Crook” Baker [23] Brecher [23] Troll [23] 34 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 12.000.000€ von “London Underground[23]
Keisuke “Beruseruku” Endo [23] Schütze [23] Oni [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 17.500.000€ von “Kamikaze Osaka[23]
Ma’ee “Jericho” Honove [23] Stürmer [23] Mensch [23] 35 Ehemaliger Grenzer im Salish-Gebiet, seit 2075 in der ADL, seit 2078 bei den LabRats (davor Ersatz-Spieler der «Berlin CyBears», bekam Probleme wegen des Einhorn-Bodykits seines Motorrades, das er bei in seinen ersten LabRats-Spielen nutzte [23]
Karlheinz Metzger [10] Sani [10] Mensch [23] 41 [23] verantwortlich dafür, dass die LabRats in der 2079/80er Saison die wenigsten Totalausfälle hatten, 2079/80 [10] wie auch 80/81 «ADL Allstars»-Spieler [23].
Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Erste Mannschaft)
Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Alina „Milli“ Gramm [9] Scout [9] Mensch [23] 33 [23]
Philipp „Barber“ Masur [9] Scout [9] Mensch [23] 29 [23]
James "Ghost" McKenzie [23] Scout [23] Elf [23] 25 Ki-Adept, angeblich Ex-Junkie, der im Stadtkrieg illegale Pharmazeutika nutzt, 2081 «ADL Allstars»-Spieler [23]
Sven “Hammerfaust” Nyström [23] Scout [23] Mensch [23] 28 gebürtige Schwede, seit 2078 bei den LabRats, spielt außer Stadtkrieg auch in der Retro Viking Trash Metal Band “Valhalla Burns”, absoluter Entertainer und Rampensau. Einer der wenigen Labrats-Spieler, die auch jenseits der Fanbase der LabRats äußerst populär sind [23].
Yasemin “Princess” Schneider [23] Jägerin [23] Mensch [23] 22 Yasemin hat es auf den DSKL-Pin-Up-Kalender 2080 geschafft. Keine Interviews, nur Fotos. Anfrage vom Playboy ADL [23]
Ramses “Die Ramme” Qasim [23] Jäger [23] Ork [23] 29 Ägyptischer Einschlag [23]
Detlev “Döner” Lettenberg [23] Jäger [23] Ork [23] 20 Teamclown mit Vorliebe für schicke Autos und teure Frauen [23]
Olga “Frozen” Kowalczek [23] Jägerin [23] Zwergin [23] 33 [23]
Gregory “Crook” Baker [23] Brecher [23] Troll [23] 34 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 12.000.000€ von “London Underground[23]
Daniel „Acid“ Kowalski [9] Brecher [9] Mensch [23] 23 [23]
Keisuke “Beruseruku” Endo [23] Schütze [23] Oni [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 17.500.000€ von “Kamikaze Osaka[23]
Ma’ee “Jericho” Honove [23] Stürmer [23] Mensch [23] 35 Ehemaliger Grenzer im Salish-Gebiet, seit 2075 in der ADL, seit 2078 bei den LabRats (davor Ersatz-Spieler der «Berlin CyBears», bekam Probleme wegen des Einhorn-Bodykits seines Motorrades, das er bei in seinen ersten LabRats-Spielen nutzte [23]
Karlheinz Metzger [10] Sani [10] Mensch [23] 41 [23] verantwortlich dafür, dass die LabRats in der 2079/80er Saison die wenigsten Totalausfälle hatten, 2079/80 [10] wie auch 80/81 «ADL Allstars»-Spieler [23].

Mannschaftskader (Ersatzspieler)[Bearbeiten]

Mannschaftskader der Saison 2083/84 (Ersatzspieler)
Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Steffen "Skinnyboy" Durr [23] Ersatzscout Elf [23] 19 [23] Der dünne Elf mit blaugefärbten, langen Haaren ist ein Eigengewächst und macht derzeit noch sein Abitur.

Ist sehr ehrgeizig, aber bringt eventuell nicht "das gewisse etwas" mit.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 1.700.000 € [23]

Steinbor "Stoner" Edvaldson [23] Ersatzscout Ork [23] 23 [23] Fan-Favorit, der zunächst gegen Seyhan "Falke" Atalan das Nachsehen hatte und nach dessen Tod überraschend meist weiter auf der Ersatzbank verweilt, da Kira "Nightinggale" Trichter in der Startformation steht.

Er nimmt das eher entspannt, aber die Fans sind sauer und fordern einen Stammplatz.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 3.200.000 € [23]

Phillip "Barber" Masur Scout Mensch [23] 34 [23] Hat eine Frisörausbildung und ist vor 12 Jahren als Talent von den "Gargoyles Aachen" aus dem Amateurbereich gekommen.

Hatte dann aber nicht die Entwicklung genommen, die man sich erhofft hatte und seit einigen Jahren schien festzustehen, dass er bei der AGC nur noch die Bank warmhält bis sein Vertrag 2083 endet. Dennoch steht er auch nach Abschluss der Transferperiode weiter im (Ersatz-)Kader der Ludwigshafener.
Sein Marktwert wurde in der Saison 2082/'83 mit 800.000 € angegeben, und in der Sommerpause auf 600.000 Euro nochmal nach unten korrigiert [23]

Petr "Scorpion" Jezek [23] Scout Ork 25 Petr wurde 2076 bei den «Warsaw Warmachines» aussortiert. Fünf Jahre später spielt er in der Saison 2081/82 für die erst in der Vorsaison wieder in die DSKL aufgestiegenen «Stuttgart Samurais». Nach deren Abstieg war er sehr unzufrieden und wollte unbedingt in der DSKL bleiben. Kam in der Winterpause 2082/83 für 1.600.000 € aus Stuttgart zu den «AGC Labrats». Der ehrgeizige Jäger hofft, sich durch Kurzeinsätze für die erste Mannschaft zu empfehlen, aber außer ihm glaubt kaum jemand daran, sich bei der AGC auf Dauer durchzusetzen. Sein nach der Relegation 2083 in der Sommerpause auf 800.000 nach unten korrigierter Marktwert trägt dem Rechnung, wobei er auf der Ersatzbank von der Jäger- auf die Scout-Position gerutscht ist [23].
Sandra Amelie "Faith" Clausen [23] Jägerin Mensch [23] 22 [23] Die höchst religiöse Christin und Anhängerin der RKK besticht mit ihrer Willensstärke und Durchsetzungsfähigkeit, wobei ihr ihre Adeptenkräfte dabei sicherlich zuträglich sind. In ihren gesamten Auftritt baut sie mystifizierende Elemente ein, die an das Auftreten von Kreuzrittern erinnern lässt - so kommentiert sie jeden ihrer erfolgreichen Treffer etwa mit einem knappen "Amen". Warum die aufstrebende Spielerin sich allerdings dafür entschied für die Labrats aufzulaufen, bleibt für viele nach wie vor ein Rätsel.
Ihr Marktwert lag 2082/83 bei 2.100.000 und wird nach Saison-Ende 2083 mit 2.520.000 Euro angegeben, auch, wenn die notorische Interview-Verweigererin Yasmine „Princess“ Schneider sie auf die Ersatzbank verdrängt hat [23].
Detlev "Döner" Lettenberg [23] Ersatzjäger Ork [23] 23 [23] Der intern häufig als Teamclown abgeschriebene Ork zelebriert seinen Lebensstil mit schicken Autos und teuren Frauen. Doch so ruhmreich er sich abseits des Spielfeldes auch gibt, auf demselbigen konnte er bisher kaum glänzen oder persönliche Erfolge verbuchen. Neider behaupten gar, er wäre von den lokalen türkischen Restaurants etwas zu sehr angetan, was sich an seinem physischen Trainingszustands bemerkbar mache.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 1.300.000 [23]
Theodor "Shock" Krämer [23] Ersatzjäger Mensch [23] 27 [23] Der Jäger mit markanter Igelfrisur in Glasfaseroptik ist für seine unerwarteten Vorstöße und blitzschnellen Passspiele bekannt. Seine Leistungen sind grundsolide, reichten bisher aber nie für die ganz großen Momente und einen Platz in der Startformation. Angeblich versucht er sich privat als Autor für Liebesromane.
Sein Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 2.000.000 € und ist nach der Sommerpause unverändert [23].
Coline "Lioness" Amoabeng Jägerin Mensch 19 Die in den Pariser Banlieue’s aufgewachsene Französin mit Wurzeln an der Côte d’Ivoire spielte zuletzt in der Jugendmannschaft der «Paris Paladins», wo ihr aber keine weiteren Entwicklungschancen eingeräumt wurden. Sie wechselte nach Kiel, wo sie immer wieder Einsätze in der Regionalliga bekam. Ob ihre Fähigkeiten allerdings schon für die DSKL reichen, wird von einigen bezweifelt. Abseits des Spielfelds trägt die selbstbewusste Jägerin Afro, knallig-bunte Farben und häufiger Tribal-Schmuck. Wechselte in der Winterpause 2082/83 für 700.000€ von den «Black Knights Kiel» zu den «Asphaltcowboys München» und von dort in der Sommerpause 2083 für 1.600.000€ nach Ludwigshafen, zu den «AGC Labrats». Ihr Marktwert dort wird nach Ende der Transferperiode mit 2.350.000 Euro beziffert.
Zacharias "Zack" Walter [23] Ersatzbrecher Troll [23] 20 [23] Der aufgeweckte Troll wurde in der Winterpause 2080/81 für 1.500.000 von den “Black Knights Kiel” als Perspektivspieler geholt, entwickelt sich prächtig und könnte zukünftig ganz groß herauskommen, auch wenn es bisher eher bei kurzen Einsätzen geblieben ist. Mit seinem wuchtigen Spielstil und seiner unverbrauchten Art fokussiert er sich besonders auf den effektiven Schutz seiner Mitspielenden und räumt ihnen den Weg zur Torzone frei.
Sein Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 4.100.000 und wurde in der Sommerpause auf 8.610.000 € angehoben [23].
Karlo "Partisan" Jankovic Brecher Ork 33 Frankfurts ... Klemm hat ihn irgendwo in Russland aufgegabelt. Weitestgehend unbekannte Vorgeschichte. Es gibt Gerüchte, dass er in der Vory “aussortiert” wurde, was auch immer dies bedeuten mag. Wechselte in der Sommerpause 2083 für 4.000.000 € von den «Frankfurt Fireraisers» zu den «AGC Labrats». Sein Marktwert wird dort nach Ende der Transferperiode mit 5.450.000 Euro beziffert .
Jana "Weird" Janokowicz [23] Ersatzschützin Orkin [23] 24 [23] Das die kompetente Schützin unter allen Umständen auffallen will, wurde schon früh sehr deutlich. Zunächst dachte man nur, dass sich ihre ambitionierten Kreativleistungen auf ihr modisches Äußeres beschränken würde, doch inzwischen ist klar, dass sie diese Philosophie auch in der Kampfzone umsetzt. Dabei schaffen es teils nicht einmal ihre Mitspielenden, ihren Gedanken und Spielzügen zu folgen, weshalb sie immer dann eingewechselt wird, wenn sich die Labrats mit ihren üblichen Strategien am Gegner die Zähne ausbeißen.
Ihr Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 6.400.000 € und wurde in der Sommerpause auf 7.040.000 Euro angehoben [23].
Ma’ee “Jericho” Honove [23] Stürmer [23] Mensch [23] 35 Ehemaliger Grenzer im Salish-Gebiet, seit 2075 in der ADL, seit 2078 bei den LabRats (davor Ersatz-Spieler der «Berlin CyBears», bekam Probleme wegen des Einhorn-Bodykits seines Motorrades, das er bei in seinen ersten LabRats-Spielen nutzte. Dank der AGC-Anwälten blieb ihm eine Sperre erspart. Sein Krad ziert seither jedoch eine "Rainbow Unicorn"-Lackierung, gerüchteweise ein Design seiner Tochter. Bevorzugte persönliche Schusswaffe: Sturmgewehr für das Motorrad und eine Ruger Super Warhawk, Maschine: eine modifizierte BMW Rapier. Wurde in der Sommerpause von dem neu ins Team gekommenen Avi „Nightshade“ Levi auf die Ersatzbank verdrängt.
Aktueller Marktwert nach Saison-Ende 2083: 3.900.000 € [23].
Sophie "Leconte" Leconte [23] Ersatzsani Mensch [23] 34 [23] Die aus Québec stammte Sanitäterin versteht sich nicht nur auf die rasche Versorgung von Verletzen, sondern überraschenderweise auch auf sehenswerte Parcourläufe, mit denen sie sich behände durch die Kriegszone bewegen kann. Einige Male nutzte sie dieses Talent gegen unerfahrene Teams aus, überraschte ihre Gegenspielenden und versuchte ihr Feuer auf sich zu ziehen, um Strafen gegen sie zu erwirken. Ein Spiel mit dem Feuer, dass die athletische Frau zu lieben scheint.
Ihr Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 700.000 und wurde in der Sommerpause auf 980.000 Euro angehoben [23].
Mannschaftskader der Saison 2082/83 (Ersatzspieler)
Name Position Metatyp/ variante Alter Anmerkungen
Steffen "Skinnyboy" Durr [23] Ersatzscout Elf [23] 19 [23] Der dünne Elf mit blaugefärbten, langen Haaren ist ein Eigengewächst und macht derzeit noch sein Abitur.

Ist sehr ehrgeizig, aber bringt eventuell nicht "das gewisse etwas" mit.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 1.700.000 € [23]

Steinbor "Stoner" Edvaldson [23] Ersatzscout Ork [23] 23 [23] Fan-Favorit, der zunächst gegen Seyhan "Falke" Atalan das Nachsehen hatte und nach dessen Tod überraschend meist weiter auf der Ersatzbank verweilt, da Kira "Nightinggale" Trichter in der Startformation steht.

Er nimmt das eher entspannt, aber die Fans sind sauer und fordern einen Stammplatz.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 3.200.000 € [23]

Phillip "Barber" Masur Scout Mensch [23] 34 [23] Hat eine Frisörausbildung und ist vor 12 Jahren als Talent von den "Gargoyles Aachen" aus dem Amateurbereich gekommen.

Hatte dann aber nicht die Entwicklung genommen, die man sich erhofft hatte und seit einigen Jahren steht fest, dass er bei der AGC nur noch die Bank warmhält bis sein Vertrag 2083 endet.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 800.000 € [23]

Yasemin "Princess" Schneider [23] Ersatzjägerin Mensch [23] 23 [23] Yasemin hat es auf den "DSKL Pin Up Kalender 2080" geschafft. Keine Interviews, nur Fotos. Anfrage vom Playboy ADL.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 3.400.000 € [23]
Anne "Aha" Hartmann [23] Ersatzjägerin Zwergin [23] 35 [23] Einst nur als kurzfristiger Ersatz aus einer Ludwigshafener Gang rekrutiert, entschied sich die Zwergin ihr Gangerleben zugunsten einer Profikarriere aufzugeben. Doch mit dieser will es noch immer nicht so recht klappen, sodass gemunkelt wird, dass sie nur aufgrund der sicheren Bezahlung noch bei den Labrats ist.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 700.000 € [23]
Detlev "Döner" Lettenberg [23] Ersatzjäger Ork [23] 23 [23] Der intern häufig als Teamclown abgeschriebene Ork zelebriert seinen Lebensstil mit schicken Autos und teuren Frauen. Doch so ruhmreich er sich abseits des Spielfeldes auch gibt, auf demselbigen konnte er bisher kaum glänzen oder persönliche Erfolge verbuchen. Neider behaupten gar, er wäre von den lokalen türkischen Restaurants etwas zu sehr angetan, was sich an seinem physischen Trainingszustands bemerkbar mache.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 1.300.000 [23]
Theodor "Shock" Krämer [23] Ersatzjäger Mensch [23] 27 [23] Der Jäger mit markanter Igelfrisur in Glasfaseroptik ist für seine unerwarteten Vorstöße und blitzschnellen Passspiele bekannt. Seine Leistungen sind grundsolide, reichten bisher aber nie für die ganz großen Momente und einen Platz in der Startformation. Angeblich versucht er sich privat als Autor für Liebesromane.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 2.000.000 € [23]
Petr "Scorpion" Jezek Ersatzjäger Ork 25 Kam in der Winterpause 2082/83 für 1.600.000 von den «Stuttgart Samurais». [23]
Petr wurde 2076 bei den «Warsaw Warmachines» aussortiert. Fünf Jahre später spielt er in der Saison 2081/82 für die erst in der Vorsaison wieder in die DSKL aufgestiegenen «Stuttgart Samurais».
Nach deren Abstieg war er sehr unzufrieden und wollte unbedingt in der DSKL bleiben. Der ehrgeizige Jäger hofft, sich durch Kurzeinsätze für die erste Mannschaft zu empfehlen, aber außer ihm glaubt kaum jemand daran, sich bei der AGC auf Dauer durchzusetzen. [23]
Zacharias "Zack" Walter Ersatzbrecher Troll 20 Der aufgeweckte Troll wurde in der Winterpause 2080/81 für 1.500.000 von den “Black Knights Kiel” als Perspektivspieler geholt, entwickelt sich prächtig und könnte zukünftig ganz groß herauskommen, auch wenn es bisher eher bei kurzen Einsätzen geblieben ist. Mit seinem wuchtigen Spielstil und seiner unverbrauchten Art fokussiert er sich besonders auf den effektiven Schutz seiner Mitspielenden und räumt ihnen den Weg zur Torzone frei.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 4.100.000
Gudrun "Badmom" Krämer [23] Ersatzbrecherin Zwergin [23] 33 [23] Die Zwergin mit ihrer markten Schrotflinte, an deren Seite in pinkroten Lettern ihr Kampfname prangt, hat sich besonders auf den Kampf in engen Räumen spezialisiert und ist in diesen brandgefährlich, besitzt aber deutliche Schwächen in offenerem Gelände. Mit ihren feuerroten Haaren und optisch abgestimmten Implantaten ist die attraktive Brecherin auch außerhalb der Kampfzone ein absoluter Hintergucker und pflegt ein sehr aktives Nachtleben, sehr zur Freude der Paparazzi-Presse.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 2.300.000 € [23]
Jana "Weird" Janokowicz [23] Ersatzschützin Orkin [23] 24 [23] Das die kompetente Schützin unter allen Umständen auffallen will, wurde schon früh sehr deutlich. Zunächst dachte man nur, dass sich ihre ambitionierten Kreativleistungen auf ihr modisches Äußeres beschränken würde, doch inzwischen ist klar, dass sie diese Philosophie auch in der Kampfzone umsetzt. Dabei schaffen es teils nicht einmal ihre Mitspielenden, ihren Gedanken und Spielzügen zu folgen, weshalb sie immer dann eingewechselt wird, wenn sich die Labrats mit ihren üblichen Strategien am Gegner die Zähne ausbeißen.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 6.400.000 €. [23]
Ellie "Tilt" McLachlan [23] Ersatzstürmerin Elf [23] 24 [23] Die aus Tír na nÓg stammende Elfe ist eine Virtuosin auf ihrer Maschine, die auf den Milimeter genau weiß, wie weit sie diese neigen und beanspruchen kann. Mit ihren präzisen Fahrmanövern zur Unterstützung ihrer Mitspielenden könnte sie eigentlich zur Spitzenklasse der Liga gehören, es mangelt ihr allerdings stark an Präzision und Robustheit, wodurch sie sich bisher mit eher sporadischen Einsätzen begnügen musste.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 3.300.000 € [23]
Sophie "Leconte" Leconte [23] Ersatzsani Mensch [23] 34 [23] Die aus Québec stammte Sanitäterin versteht sich nicht nur auf die rasche Versorgung von Verletzen, sondern überraschenderweise auch auf sehenswerte Parcourläufe, mit denen sie sich behände durch die Kriegszone bewegen kann. Einige Male nutzte sie dieses Talent gegen unerfahrene Teams aus, überraschte ihre Gegenspielenden und versuchte ihr Feuer auf sich zu ziehen, um Strafen gegen sie zu erwirken. Ein Spiel mit dem Feuer, dass die athletische Frau zu lieben scheint.
Aktueller Marktwert Saison 2082/'83: 700.000 [23]
Mannschaftskader der Saison 2081/82 (Ersatzspieler)
Name Position Metatyp/ variante Alter Anmerkungen
Steffen “Skinnyboy” Durr [23] Ersatz-Scout [23] Elf [23] 19
Steinbor “Stoner” Edvaldson [23] Ersatz-Scout [23] Ork [23] 22 [23]
Ersatz-Scout
Philipp „Barber“ Masur [9] (Ersatz-)Scout [9] Mensch [23] 29 [23]
Anne “Aha” Hartmann [23] Ersatzjägerin [23] Zwergin [23] 34 [23]
Sandra Amelie “Faith” Clausen [23] Ersatzjäger [23] Mensch [23] 21 [23]
Omar "Asesino" Carnicer [23] (Ersatz-)Jäger Zwerg [23] 24 [23] Kam in der Winterpause 2081/2082 für 8.100.000 € von “Acero Barcelona”.
Der vergleichsweise große, glatzköpfige und bartlose Zwerg mit den Gesichtstattoos ist einer der schnellsten Zwerge der DSKL. Seinem Namen - "Assassin" entspricht seine Spielweise: Überfallartig kommt er aus dem nichts stürzt er sich auf den Ballträger.
Aktueller Marktwert 2082/83: 8.100.000 € [23]
Theodor “Shock” Krämer [23] Ersatzjäger [23] Mensch [23] 27 [23]
Zacharias “Zack” Walter [23] Ersatzbrecher [23] Troll [23] 19 [23] Kam in der Winterpause 2080/81 für 1.500.000€ von «Black Knights Kiel» [23]
Ersatzbrecher
Alastor “Orthos” Petridis [23] Schütze (Ersatz) [23] Minotaur [23]  ? weißfellig, mit Satyrbeinen, unbestätigten Gerüchten zu Folge Labor-gezüchtet, Liebling der Kids [23]
Ellie “Tilt” McLachlan [23] Elfe [23] Ersatzstürmerin [23] 23 [23]
Sophie Leconte [23] Ersatz-Sani [23] Mensch [23] 33 [23] Kanadierin, Parcours-Läuferin [23]
Mannschaftskader der Saison 2080/81 (Ersatzspieler)
Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Steffen “Skinnyboy” Durr [23] Ersatz-Scout [23] Elf [23] 18 [23]
Steinbor “Stoner” Edvaldson [23] Ersatz-Scout [23] Ork [23] 22 [23]
Anne “Aha” Hartmann [23] Ersatzjägerin [23] Zwergin [23] 34
Sandra Amelie “Faith” Clausen [23] Ersatz-Jäger [23] Mensch [23] 21 [23]
Zacharias “Zack” Walter [23] Ersatzbrecher [23] Troll [23] 19 Kam in der Winterpause 2080/81 für 1.500.000€ von «Black Knights Kiel» [23]
Michael “Meyers” Maier [23] Mensch [23] Ersatz-Brecher [23] 27 [23] Berliner und von Beruf Sohn, ursprünglich bei den «Berlin CyBears», dort wegen zu vieler Regelverstöße, Strafen und Sperren rausgeflogen, nach einem Jahr ohne Beschäftigung zu den LabRats gekommen [23]
Alastor “Orthos” Petridis [23] Schütze (Ersatz) [23] Minotaur [23]  ? weißfellig, mit Satyrbeinen, unbestätigten Gerüchten zu Folge Labor-gezüchtet, Liebling der Kids [23]
Ellie “Tilt” McLachlan [23] Ersatzstürmerin [23] Elfe [23] 23 [23]
Sophie Leconte [23] Ersatz-Sani [23] Mensch [23] 33 [23] Kanadierin, Parcours-Läuferin [23]

Ehemalige und Verstorbene Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp Alter Anmerkungen
Zoé Callisto [20]  ?  ?  ? ehemalige Berliner Spaß-Anarchistin, spielte für zwei Saisons für die «AGC Labrats» [20]
Alina „Milli“ Gramm [9] Scout [9] Mensch [23] 33 [23] verstarb am 28.Februar 2082 beim vergeblichen Versuch eines Torlaufs nach Kollision mit dem Motorrad des «Stuttgart Samurais»-Stürmers Yumito “Speed Demon” Shumura, der die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte [24].
Anna "Aha" Hartmann [23] Jägerin [23] Zwergin [23] 35 [23] Einst nur als kurzfristiger Ersatz aus einer Ludwigshafener Gang rekrutiert, entschied sich die Zwergin ihr Gangerleben zugunsten einer Profikarriere aufzugeben. Doch mit dieser wollte es in der Saison 2082/'83 noch immer nicht so recht klappen, sodass gemunkelt wurde, dass sie nur aufgrund der sicheren Bezahlung noch bei den Labrats war [23]. In der Sommerpause 2083 einigte die Ersatzjägerin sich mit ihrem bisherigen Arbeitgeber, den «AGC Labrats», auf einen Auflösungsvertrag und ist seitdem unauffindbar. Ihr letzter Marktwert wurde vereinsseitig mit 630.000 € beziffert, nachdem er nach Saison-Ende von 700.000 € etwas heruntergestuft worden war.
Kenji “Sakana” Ito (†) [24] Brecher [24]  ?  ? Starb am 12. Spieltag der Saison 80/81, da seine Pulsschlagader durch einen Schrotgewehrschuss des Harburger Brechers Martin “Silver” Zacharias zerfetzt wurde [24].
Magnus "MadRat" Jørgensen (†) [5]  ?  ?  ? im ersten Ligaspiel der Saison '73 nach Sabotage der Aufgabe-Funktion seiner Weste durch Münchner Gegenspieler ausgeschaltet [5]
Daniel „Acid“ Kowalski [9] Brecher [9] Mensch [23] 23 [23] verstarb am 28.Februar 2082 durch einen präzisen Halsschuss seines Brecher-Kollegen Usamah Anbar “Amok” Moghdamn von den «Stuttgart Samurais» [24].
Gudrun "Badmom" Krämer Ersatzbrecherin Zwergin 33 Die Zwergin mit ihrer markten Schrotflinte, an deren Seite in pinkroten Lettern ihr Kampfname prangt, hat sich besonders auf den Kampf in engen Räumen spezialisiert und ist in diesen brandgefährlich, besitzt aber deutliche Schwächen in offenerem Gelände. Mit ihren feuerroten Haaren und optisch abgestimmten Implantaten ist die attraktive Brecherin auch außerhalb der Kampfzone ein absoluter Hintergucker und pflegte bislang ein sehr aktives Nachtleben, sehr zur Freude der Paparazzi-Presse. Ihr

Marktwert lag in der Saison 2082/'83 bei 2.300.000 € [23], ehe sie in der Sommerpause auf Grund einer Schwangerschaft ihre Karriere als aktive Stadtkrieglerin beendete. Wohl auch deshalb hatte ihr Team ihren Marktwert zuvor auf 460.000 € herabgestuft.

Rike “Sweetie” Krukenberg [22] Jägerin [22] Mensch [22] 24 [22] wechselte zu Beginn der Saison 2080/81 zu den S-K Centurios Essen [22]
Tibor “T-Dog” Mann (†) [23] Brecher [23] Elf [23] 37 [23] starb am 11. Spieltag der Saison 80/81 bei einer 1:6-Niederlage gegen die «Ruhrmetall Leviathane» [24]
Ellie „Tilt“ McLachlan [23] Stürmerin [23] Elfe [23] 24 [23] Die aus Tír na nÓg stammende Elfe ist eine Virtuosin auf ihrer Maschine, die auf den Millimeter genau weiß, wie weit sie diese neigen und beanspruchen kann. Mit ihren präzisen Fahrmanövern zur Unterstützung ihrer Mitspielenden könnte sie eigentlich zur Spitzenklasse der Liga gehören, es mangelt ihr allerdings stark an Präzision und Robustheit, wodurch sie sich bisher mit eher sporadischen Einsätzen begnügen musste. Ihr aktueller Marktwert lag in der Saison 2082/'83 noch bei 3.300.000 € [23]. In der Sommerpause 2083 wechselte sie für 800.000 € von der Ersatzbank der «AGC Labrats», wo ihr Marktwert zuletzt nur noch mit 990.000 € beziffert wurde, zu den «Glasgow Outlaws» in die BUBL.
Mirko „Penality“ Müller [2]  ?  ?  ? galt als unfairster Spieler der gesamten DSKL [2], 2082 zu einem der Co-Moderatoren von "Wipeout! - das Stadtkriegmagazin" avanciert (an der Seite von „Bollwerk“, Neumann [11] und „Banshee[24]).
Ramses “Die Ramme” Quasim (†) [23] Jäger [23] Ork [23] 30 [23] Spieler mit ägyptischem Einschlag, starb am 10. Spieltag der Saison 81/82 bei einem 4:2-Sieg gegen die «Schwarzwald Titanen» [24]
Serina „Banshee“ Severin [24] Scoutin [24] Elfe [24]  ? Ganzkörpertätowiert, moderiert jeweils Montags von 18-21 Uhr die DeMeKo-Sendung „Wipeout! - Das Stadtkriegmagazin“ (gemeinsam mit dem Troll Erik „Bollwerk“ Stamminger, früher Brecher der «Chromlegion Bremen» und dem Sportjournalisten Jonas Neumann) [24]
Marlene „Killya“ Trawitz (†) [23] Jägerin [23] Elfe [23] 23 [23] starb am 9. Spieltag der Saison 80/81 bei einem 5:1-Sieg gegen die «Cyberzombies Düsseldorf» [24]
Olga “Frozen” Kowalczek [23] Jäger [23] Zwerg [23] 34 [23] ging in der Sommerpause 2081 für 3.300.000 zu den «Denver Thunderheads»

Einrichtungen[Bearbeiten]

Stammlokal[Bearbeiten]

Ihr Stammlokal in Frankfurt am Main ist - passend dazu - die Diskothek «White Mouse», wo sie ihre Siegesfeiern und Saison-Eröffnungsparties mit geladenen Gästen veranstalten. [5]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Blut & Spiele S.5
^[2] - Blut & Spiele S.155
^[3] - Brennpunkt: ADL S.107-108
^[4] - Konzernenklaven S.167
^[5] - "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" - Abenteuer von Martin Schmidt
^[6] - Blut & Spiele S.178
^[7] - Blut & Spiele S.182
^[8] - Datapuls: ADL S.67
^[9] - Hinter dem Vorhang S.150
^[10] - Hinter dem Vorhang S.153
^[11] - Datapuls: DeMeKo und Medien

^[20] - SRB - Shadowrun Berlin: "Stattkrieg". Dieser alternative Stadtkrieg ist - ebenso wie die Elfe - eine Eigenerfindung von Andreas "AAS" Schroth und kommt in keiner offiziellen Quelle zu Shadowrun vor.

^[21] - Die Spielpaarungen und -ergebnisse im Teutonen-Cup 2076 stellen eine Eigenerfindung von Benutzer "Muffin" bzw. "Niall Mackay" im Thread "Es ist wieder Kriiieg" im Schockwellenreiter-InGame-Forum dar, und sind daher nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[22] - Diese Spielerin ist eine Eigenerfindung von Benutzer(in) "Laenika" im Pegasus-Forum im Rahmen des Kaders für die "S-K Centurions Essen" für die von Benutzer "Zeitgeist" (der nicht mit dem Autor hinter dem gleichnamigen, offiziellen Shadowtalker identisch ist) entwickelten 2080/81er-DSKL-Saison. Sie ist daher ebenfalls nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[23] - Dieser Spieler ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Wuusch!" im Pegasus-Forum im Rahmen des Kaders für die "AGC Labrats" für die von Benutzer "Zeitgeist" (der nicht mit dem Autor hinter dem gleichnamigen, offiziellen Shadowtalker identisch ist) entwickelten 2080/81er-DSKL-Saison. Sie ist daher ebenfalls nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[24] - Die Zusammenfassung der Saison 2080/81 und der am 12. Spieltag getötete Spieler sind Eigenerfindungen des Nutzers "Zeitgeist", welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.
^[25] - Die Zusammenfassung der Saison 208/82 und der erste Mainhattan Brawl sind Eigenerfindungen des Nutzers "Zeitgeist", welche auf dessen Simulation der DSKL beruht und daher nicht kanonisch ist.

Widersprüche[Bearbeiten]

[W] Während in der ursprünglichen, zu FanPro-zeiten veröffentlichten Fassung von "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" noch die «Bavarian Bayonets» die Gegner der «LabRats» waren, wurden diese - bei Beibehaltung der Örtlichkeiten und Umstände - in der von Peer Bieber überarbeiteten Fassung des Abenteuers von 2011 durch die «Asphaltcowboys München» ersetzt.

Weblinks[Bearbeiten]