Business Recognition Accords

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Die Business Recognition Accords (BRA) sind ein 2042 eingeführtes Vertragswerk zwischen dem Konzerngerichtshof und einzelnen Staaten, das die Bedingungen für Exterritorialität in einem Land festlegt. Die Vertragsvereinbarungen sehen vor, dass allein der Gerichtshof bestimmt, welchen Konzernen der Exterritorialitätsstatus zukommt. Die Mehrheit der Staaten der Sechsten Welt hat die Accords unterzeichnet.

In Europa regeln die "Passauer Verträge" näheres, und die Skandinavische Union hat erhebliche Ausnahmen durchgesetzt, so daß allein ihre einzelnen Mitgliedsstaate - Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland - jeweils das Recht haben, Konzernen unter dem AAA-Level die Exterritorialität zugestehen, oder auch nicht.

In Frankreich wird der Geltungsbereich der Business Recognition Accords durch das Lorreau-Gesetz erheblich eingeschränkt, auch, wenn dieses wiederholt modifiziert und dadurch aufgeweicht wurde.

BRA Nicht Unterzeichnet[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Business Recognition Accords in der Shadowhelix, wo er unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu den Business Recognition Accords sind: