Mærsk Incorporated Assets

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Mærsk Incorporated Assets
Überblick (Stand:2063)

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Mærsk-Logo (Stand 2009)
Hauptsitz: Kopenhagen, Dänemark
Chief Executive Officer: Lars Gyldendal
Präsident(in): Peter Frödin
Konzernstatus: AA

Mærsk Incorporated Assets ist ein dänischer Mischkonzern, der vorallem als Logistik-Gigant bekannt ist, und daneben als einer der Ur-Mega-Konzerne, als einer der ersten seiner Art.

Sitz des Konzerns, der zu den AA-Konzernen zählt, ist die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Er genießt in allen Mitgliedsländern der Skandinavischen Union mit Ausnahme Finnlands Exterritorialität. Außerdem zählt er zu den NEEC-Mitgliedern.

Geschäftstätigkeit & Geschichte[Bearbeiten]

Werften, Verschiffungskapazitäten, Ölbohrplattformen und Bergbau stellen nur die Spitze des Eisbergs dar. Das Portfolio des Multis umfasst eine breiten Auswahl an Hightechfirmen von Matrix-Technologie (Mærsk Matrix) bis zur Gesundheitsversorgung (Mærsk Medical). Auch die Danske Bank gehört dazu..

Am bekanntesten sind und bleiben aber die Werften, deren Großprojekte immer wieder für Schlagzeilen gut sind.

Übernahme von Kværner ASA[Bearbeiten]

2060 fusionierte Mærsk Incorporated Assets mit dem norwegischen Schwerindustriekonzern Kværner ASA. Dieser bildet seither unter dem Namen Kværner-Mærsk eine Tochter Mærsks, die selbst A-Status genießt. Norwegen verlor durch die Fusion seinen letzten nationalen Double-A-Konzern.

Shadowtalk Pfeil.png Mærsk Incorporated Assets selbst hat sich übrigens nicht - wie vielfach fälschlich behauptet - nach der Fusion respektive Übernahme in Kvaerner-Mærsk umbenannt.
Shadowtalk Pfeil.png Marketeer


Mærsk vs. Proteus[Bearbeiten]

Im Frühjahr 2063 hat Mærsk beim Obersten Gerichtshof der NEEC gegen die Proteus AG geklagt, weil diese angeblich im Rahmen des sog. «Mobile Arcologie Projektes» um den Arco-Block auf Rømø vertragsbrüchig geworden sein sollen, und Leistungen grundlos nicht erbrachten... Zuvor hatte Proteus bereits zahlreiche Unterwasserpipelines des nordischen Giganten bedroht, die sich mit Unterwasserkampfdrohnen vom Typ «Robotic Scylla» aus dem Hause Saeder-Krupp verteidigten... Darüber, wie ein Konzernkrieg zwischen dem Phönix aus der Nordsee und dem skandinavischen Schwerindustriekonglomerat ausgegangen wäre, darf spekuliert werden. - Letztlich stellte sich allerdings heraus, daß Proteus Mærsk im Rahmen dieses Projektes gezielt und systematisch unterwandert hatte, um Gelder und Forschungsergebnisse abzuzweigen. Deshalb erhielt Mærsk - zusammen mit Wiedergutmachung in finanzieller Form - einen Sitz im Stiftungsrat unter Leitung Kevin Goldammers, nach dem der Konzerngerichtshof die Umwandlung des Proteuskonzerns in die Stiftungsform beschlossen hatte. Diesen Posten nahm Paavo Vänkä ein als der Stiftungsrat Mitte August 2063 seine Arbeit aufnahm. Proteus und Maersk gingen eine strategische Partnerschaft ein und Maersk hat in den 2060ern die Logistik von Proteus zwischen deren Aquablocks und Arkologien übernommen [3].

Die Zusammenarbeit mit Proteus ist seitdem sehr eng und viele Maersk-Niederlassungen dienen als Zugangsorte für Proteus-Einrichtungen. Beide Konzerne haben ein gemeinsames Projekt für Mobile Arkoblocks [4].

Verhältnis zu anderen Mitbewerbern[Bearbeiten]

Ein weiterer Reibungsfläche besteht zwischen Mærsk und dem portugiesischen Staatskonzern Lusiada sowie Wuxing, die mit ihrem Joint-Venture Worldwide Shipping beide ebenfalls groß in der Schiffahrtsindustrie sind, Regulus Transport Services und seit jüngster Zeit auch mit dem französischen ESUS.

Mit Ares und Saeder-Krupp gab es dagegen in den 2060ern kaum Reibereien. 2072 hat sich dies jedoch drastisch geändert, so daß Mærsk und S-K praktisch laufend und überall auf der europäischen Bühne die Klingen kreuzen, wobei der Logistikriese aus der SkandU es teilweise schafft, die anderen NEEC-Mitglieder gegen den Essener Drachenkonzern zu einer Front zu vereinen...

Shadowtalk Pfeil.png ...was unter anderem mit dem aktuellen Bündnis von Mærsk Matrix mit dem Aetherlink-Mitbewerber NeoNET, der - angeblichen - Verwicklung der Skandinavier in den Tempo-Schmuggel und mit Mærsks Versuchen, nach Polen zu expandieren, zusammenhängt, die von Platzhirsch Saeder-Krupp hintertrieben werden.
Shadowtalk Pfeil.png Cosmo

Dank eines Exklusiv-Vertrags übernimmt der nicht-exterritoriale Sicherheitskonzern Tyr Security - eine Tochter von Tyr Inc. - weltweit die Sicherheitsaufgaben für Mærsk Incorporated Assets, was für ein erhebliches Medienecho sorgte.

Nach dem Crash 2.0[Bearbeiten]

Nach dem der Crash 2.0 der Lufthansa, die seit dem Crash von 2029 bereits geschwächt und nur noch halb so groß war wie zuvor, beinahe entgültig das Rückrat gebrochen hätte, kam es zu einer strategischen Zusammenarbeit mit Mærsk Incorporated Assets, und ein halbes Jahr später übernahm Mærsk die Fluggesellschaft im gegenseitigen Einvernehmen als autonom geführtes Unternehmen in den AA-Konzern.

Nach dem kriminelle Technomancer während des Emergence von 2070 die GridSec Tyr Inc.s vorgeführt und Mærsk sowie deren Matrixtochter durch die von ihnen verursachten Verluste horrende Schadenersatzforderungen von Kunden bescherten, übernahm der dänische Logistik-Riese in der Folge den angeschlagenen Sicherheitskonzern.

Außerdem befindet sich auch das große Logistikunternehmen Hapag-Lloyd AG im Besitz von Mærsk Incorporated Assets, die dadurch auch mit 20% Miteigentümer des Hamburger Hafen Management Center (HHMC) sind, der Verwaltungs- und Betreibergesellschaft des Freihafens der Hansestadt. Durch Mærsk Sealand im Europort (VNL) haben sie zudem 2071 einen Sitz im Europort Administrative Ruling Council (EARC) inne, das die niederländische Konzernstadt am Standort des alten Rotterdam regiert, deren gigantischer Hafen sogar den von Hamburg noch übertrifft.

Weiterhin hat Mærsk Incorporated Assets neben der Proteus AG die ersten PRobos, die ursprünglich lediglich für Probebohrungen in unerschlossenen, unterseeischen Ölfeldern bestimmt waren, entwickelt und gebaut. - Generell besteht mittlerweile mit dem Phönix aus der Nordsee eine langfristige, strategische Allianz.

Während der Euro-Tour zur Vermarktung der neuen BAD Tempo soll die Delegation des Olaya-Kartells unter Führung Filipe Munoz' auch mit korrupten Execs von Mærsk verhandelt haben, um den Transport der Droge en Gros zu organisieren. Gerüchte wollen außerdem wissen, daß der Logistik-Gigant Mærsk - oder der private Polizeidienstleister Tyr Inc. - den skandinavischen Vikings während des Tempo-Drogenkrieges illegal größere Waffenlieferungen zukommen ließ, wobei dies als Verluste durch Raubüberfälle der Wikinger-Banden getarnt wurde, und daß sie den Bruch der Viking-Biker mit den Lobatchevskis bewußt forciert hätten, um die skandinavische Vory v Zakone zu schwächen.

Die Kooperation von Mærsk und Proteus wurde durch die KFS-Krise noch weiter verstärkt, als beide Konzerne ihre gemeinsam Zusammenarbeit auch auf die Jagd nach Fragmentierten ausweiteten [5].

Im Zuge des Megakonzern-Audits versucht Mærsk Wuxing zu stürzen und endlich zum AAA-Konzern zu werden [6].

Tochterfirmen[Bearbeiten]

Airlifter 
Luftschifftransportunternehmen. Joint Venture mit Luftschiffbau Zeppelin GmbH [7].
Danske Bank 
Finanzdienstleistung [8]
Hapag-Lloyd 
Logistikunternehmen. Teil des Hamburger Hafen Management Center des Hamburger Freihafens [9].
Kværner-Mærsk 
Schwerindustriekonglomerat. Bereits 1853 als Kværner ASA in Oslo gegründet [8].
Lufthansa 
Fluglogistik und Passagiertransport. Wird autonom geführt. (CEO/Vizepräsident: Patrik Windaus) [8]
Mærsk Logistics 
Übernahem das Logistikunternehmen Pohn & Potz LTS AG aus Berlin [10]
Mærsk Medical Inc. 
Medizinischer Dienstleister [8]
Mærsk Matrix Inc. 
Matrix-Dienstleister (Vizepräsident: Paavo Vänkä) [8]
Mærsk Oil & Gas 
Energieunternehmen. Öl- und Gasförderung in den Weltmeeren [8]
Mærsk-Rheinland 
Flusschifffahrtslinie [11]
Mærsk-Sealand 
Containerschiffreederei [8]
Mærsk Terminals 
Hafenlogistik [12]
Tyr Inc. 
Privater Polizeidienstleister (CEO/Vizepräsident: Helje Jensen) [8]

Schiffe[Bearbeiten]

Standorte, Assets & nationale Interessen[Bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten]

  • Marokko: Marokko ist eine der am härtesten umkämpften Schlachtfelder in Mærsks Krieg gegen Wuxing . Maersk ist der Platzhirsch in Marokko und schon fast ein Jahrhundert aktiv und abertausende Marokkaner arbeiten für Mærsk und für diesen in den marokkanischen Häfen. Es hat Langzeitverträge zur Nutzung der meisten großen Häfen in Marokko. Es hat außerdem einen enormen Einfluss auf den marokkanischen Haushalt und die Regierung. Wuxing hat fast sämtliche Konkurrenz in Marokko ausgeschaltet und übernommen und droht Mærsk den Rang abzulaufen. Mærsk geht gegen jeden Schritt von Wuxing vor und muss sich gleichzeitig gegen dessen Angriffe erwehren. Die Regierung profitiert von dem Kampf, da Mærsk und Wuxing sich gegenseitig bei der Vergabe von Aufträgen über- bzw. unterbieten. In letzter Zeit kommen auch noch wachsende Aktivitäten von Piraten hinzu, die vor allem auf Mærsk und Wuxing abzielen. Mærsk wirbt derzeit abstreitbare Aktivposten an, um mit den Piraten und Wuxing fertig zu werden [1]. Vor zwei Jahren musste Mærsk hilflos zu sehen, wie die Neuen Berber Piraten die «Mærsk Minnesota» trotz dem Einsatz der Mærsk Marines erfolgreich entern und die Besatzung abschlachteten [2].


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Shadows in Focus: Morocco p.23
^[2] - Shadows in Focus: Morocco p.17
^[3] - Gestohlene Seelen S.225
^[4] - Gestohlene Seelen S.139
^[5] - Gestohlene Seelen S.226
^[6] - Megakons 2078 S.220
^[7] - Rhein-Ruhr-Megaplex S.94
^[8] - Konzerndossier S.193
^[9] - Datapuls: Hamburg S.110
^[10] - Mephisto 50 - "Business as Usual"
^[11] - Datapuls: Karlsruhe S.17
^[12] - Datapuls: Karlsruhe S.18

Weblink[Bearbeiten]