Daimler-Benz AG

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Daimler-Benz AG
Überblick (Stand:2071)

Logo von Mercedes-Benz bzw. Daimler-Benz.JPG

Alternativname: Mercedes-Benz
Gegründet: 1926
Mutterkonzern:
bis 2056: IFMU
ab 2056: Chrysler-Nissan
Hauptsitz: Stuttgart-Untertürkheim, ADL
Konzernstatus: Tochterfirma

Daimler-Benz - häufig auch Mercedes-Benz genannt - war ein traditionsreicher deutsche Kraftfahrzeugbauer, und ist heute eine Tochter Chrysler-Nissans.

Geschichte[Bearbeiten]

Daimler-Benz ging ursprünglich aus der Fusion der Firmen der Erfinder des Automobils - Gottlieb Daimler und Karl Benz hervor, wobei letzterer auch den Modell/Markennamen "Mercedes" kreiierte, abgeleitet vom Namen seiner Tochter. Nach Jahrzehnten des Wachstums durch Übernahme anderer Unternehmen in den Bereichen des Flugzeug-, Fahrzeug- und Maschinenbaus folgten ein Jointventure mit dem japanischen Giganten Mitsubishi und ein vorübergehendes Zusammengehen mit dem damaligen us-amerikanischen Autobauer Chrysler als Daimler-Chrysler in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

Näheres zum Daimler-Benz-Konzern vor der Jahrtausendwende und der Einführung der Konzernexterritorialität findet sich auf der Historienseite Wikipedia unter dem Schlagwort "Daimler-Benz".

In der ADL war Daimler-Benz dann lange Zeit Teil des IFMU-Konzerns, dessen Sicherheitsdienst und Privater Polizeidienstleister Sternschutz aus den ursprünglichen Werkschutzkräften der Daimler-Benz AG hervorging. Im Vorfeld des Konzernkriegs in der zweiten Hälfte der 2050er mußte die Internationale Fahrzeug- und Maschinenbau Union bereits 2056 den prestigeträchtigen Tochterkonzern an Chrysler-Nissan abgeben, unter dessen Dach Daimler-Benz weiter neue Fahrzeuge auf den Markt brachte. [1] - Nach dem Chrysler-Nissan im Gefolge des Crash 2.0 seinerseits übernommen wurde, gehört der traditionsreiche Autokonzern heute zum japanischen Elektronik- und Musik-Konzern Sony. [2]

Standorte[Bearbeiten]

Ungeachtet der zahlreichen Besitzerwechsel stellt das Stammwerk in Daimler-Benz-Stadt Untertürkheim (Stuttgart) nach wie vor einen bedeutenden Produktions-Standort von Daimler-Benz dar, das dort auch eine Teststrecke unterhält. [1] Im Rhein-Ruhr-Megaplex befinden sich in Dortmund und Düsseldorf jeweils ein Werk des Konzerns. Auch im Bremer Stadtteil Hemelingen besitzt der Konzern eine Niederlassung. Das in Wörth, nahe Karlsruhe, gelegene Werk wurde 2042 durch ein Erdbeben zerstört, danach aber wiederaufgebaut und gehört mit zu den modernsten Werken Bei der Herstellung von Sensoren. Das Wörther Werk verblieb nach der Übernahme Daimlers durch Chrysler-Nissan jedoch bei der IFMU.

In Berlin hatte der Konzern mit der Daimler-Benz-Arkologie im alten Stadtteil IFMU im Dreieck zwischen Nordbahnhof Alexanderplatz und Potsdamerplatz nach der Übernahme der Stadt durch die Konzerne gleichfalls einen wichtigen Standort, wobei Sicherheit von IFMUs Konzernsektor zunächst in den Händen der Arkologie-eigenen Truppen lag. [1] Nach dem Crash 2.0 und der Übernahme Daimler-Benz durch die Sony Corporation ging der Berliner Stadteil, und das Mercedes-Benz-Gebäude an den Frankfurter Bankenverein. [7]

Produkte[Bearbeiten]

Mercedes CLK 170 T 
aka Mercedes Cl!ck, PKW in Leichtcoupé-Bauweise mit extrem variabler Sitzeinstellung, guten Beschleunigungswerten und Dynamic Color Change (DCC) serienmäßig [8]
Mercedes IG310 Igel 
ATV [3]
Mercedes Multimog Greif 
Kommandowagen [4]
Mercedes PE Commando 
Sicherheits-Lieferwagen [4]
Mercedes Paladin 
offiziell Großraumlimousine R400 UE (Ultimate Edition) [9]

Trivia[Bearbeiten]

Die Seattler Runnerin Mercedes Benzene hatte sich ganz offenkundig nach dem Konzern benannt, und war dafür bekannt, immer einen Mercedes-Stern - das Logo des Autobauers - an einer Kette um den Hals zu tragen. [5]

Das Konzernlogo des mittlerweile in FBV-Besitz befindlichen Sicherheitsanbieters Sternschutz basiert ebenfalls ganz eindeutig auf dem Mercedes-Stern. [6]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Deutschland in den Schatten II
^[2] - Corporate Enclaves / Konzernenklaven - Neo-Tokio
Arsenal / Arsenal 2070
^[3] - Mercedes IG310 Igel: S.116
^[4] - Mercedes Multimog Greif & Mercedes PE Commando: S.124, 125
^[5] - Für eine Handvoll Daten (engl. "A Fistful of Data") Roman von Stephen Deadman
^[6] - Konzernenklaven - Frankfurt
^[7] - Berlin - limitierte Ausgabe S.30 (Konzernteil)
Schattenkatalog
^[8] - Mercedes Click S.189
^[9] - Mercedes Paladin S.191

Weblinks[Bearbeiten]