Marc Weber

Aus Shadowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
 Inoffiziell 
Marc Weber
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Haarfarbe aschblond
Augenfarbe blau-grün
Nationalität deutsch
Zugehörigkeit Flamethrowers Fürth
Beruf Stadtkriegler (Jäger)

Marc Weber ist ein menschlicher Stadtkriegler der «Flamethrowers Fürth», der dort auf der Jäger-Position spielt.

Biographie[Bearbeiten]

Marc Weber stammt aus dem fränkischen NEF-Sprawl, genauer: aus Zirndorf, wo er in seiner Kindheit und Jugend häufig in handgreifliche Auseinandersetzungen mit den lokalen Randalekids und den anti-metamenschlichen Schlägern der Skinhead-Gangs verwickelt war, da er sich verpflichtet fühlte, seinen zwei Jahre jüngeren, orkischen Halbbruder Timo zu verteidigen - jedenfalls, ehe dieser ihn als Jugendlicher an Körperkraft übertraf, und den Schutz des zwei Jahre älteren nicht mehr benötigte. - Während Marc jedoch bereits in seiner Schulzeit Interesse für Stadtkrieg entwickelte, und als talentierter Amateur bei den Lokalmatadoren der «Pfeffermänner» anfing, aus denen die «Flamethrowers Fürth» hervorgehen sollten, konnte sein orkischer Halbbruder dem gewalttätigen Spiel wenig abgewinnen, sondern konzentrierte sich nach einem technischen Fachabitur auf sein FH-Studium, in der Hoffnung, bei der S-K-Tochter Siemens in Erlangen als Techniker arbeiten zu können.

Shadowtalk Pfeil.png Was mein Bruderherz allerdings nicht davon abhält, sich meine Spiele anzugucken, und mir kräftig die Daumen zu drücken... auch, wenn das wohl nicht all zu viel bringt...!
Shadowtalk Pfeil.png Marc Weber

Während des ersten Liga-Matches der «Flamethrowers Fürth» gegen die «Leipzig Vampires» in der DSKL-Liga-Saison 2077 in Lampertheim in den Rhein-Hessen-Barrens im Groß-Frankfurter Bezirk Biblis hatte Marc Weber ein sehr hässliches Zusammentreffen mit Tom Albrecht, der ihn mit seinem Cybergebiss von Techkov Industries noch deutlich schwerer verletzte, als seinen Teamkollegen Leon Busch, da "der Beißer" ihm mit den dreieckigen Metallzähnen seiner Cyberkiefer glatt die Bauchdecke aufriss. - Ohne das rasche Eingreifen des zwergischen Sanis der Fürther, der ihn mittels einer medizinischen Assistenzdrohne stabilisierte und ihm einen Coctail von Biomedikamenten verabreichte, um eine Sepsis zu verhindern, ehe er mit dem Helikopter aus der Kriegszone ausgeflogen und in die Klinik gebracht wurde, hätte diese Attacke für den Fürther Jäger leicht tödlich ausgehen können.

Shadowtalk Pfeil.png Der Ex-Cyberzombie wollte sich wohl für die Brandnarben revanchieren, die ihm Nico Sauer in unserem Aufstiegsmatch gegen die Düsseldoofen beigebracht hat... und weil der Flammer unser Auftakt-Match im letztjährigen Teutonen-Cup nicht überlebt hat, hat dieser Drekskerl sich an mir schadlos gehalten... verdammt. - Als ob ich was dafür gekonnt hab', daß unser Flamer-Ork ihm die Visage gegrillt hat?! - Mit ner halbstündigen Freeze-Strafe ist der viel zu billig weggekommen... und daß es ihn dann im Herbst beim Match gegen die Hannoveraner Hellhounds endlich erwischt hat, ist mir auch kein Trost: Ich spühr die Narbe auf meinem Bauch bei jedem verdammten Wetterumschwung!
Shadowtalk Pfeil.png Marc Weber

Im Gegensatz zum mit einer Schulterwunde glimpflich davon gekommenen Leon Busch fiel Marc Weber anschließend sowohl für die Partie seiner Flamethrowers gegen die «Berliner Cybears» als auch für das folgende Match gegen «Anarchie Wien» aus.

Shadowtalk Pfeil.png Das Gerücht, der "Beißer" wäre ein echter Ghul, das nach dem Match in Lampertheim und den Bildern von seinen beiden Beißattacken, die im Trid zusehen waren, in den deutschen Stadtkrieg-Foren die Runde machte, ist allerdings wirklich nicht mehr: Die Kollegen von PSI-Aid haben den Jerk vor jedem Match und auch in der spielfreien Zeit wiederholt intensiven Aura-Scans unterzogen, er war innerhalb der DSKL der Spieler, der mit Abstand am häufigsten die Prozedur des Askennens über sich ergehen lassen musste, und es besteht daher absolut kein Zweifel, daß Tom Albrecht bis zu seinem Tod kein Infizierter war - kein Ghul, kein Vampir, und erst recht kein Wendigo... auch, wenn sein Biss in die Bauchdecke des unglücklichen Marc Weber wirklch verdammt danach ausgesehen hat!
Shadowtalk Pfeil.png Stout

Beim in seinem Geburtsort Zirndorf ausgetragenen Lokalderby gegen die «Naniten Nürnberg» im Herbst '77 war er als Ballträger der Fürther an dem "Duell auf der Mainstreet" beteiligt, als er und sein Nürnberger Kollege versuchten, es wie in einem billigen Western-Sim auszuschießen, nachdem die Schiedsrichter beide Teams wegen zu langem Verweilen des Balls in einem Block mit Freeze-Strafen belegt hatten.

Shadowtalk Pfeil.png Also, bei der Nummer hatte ich echt den Eindruck, Weber und sein Gegner wären auf 'nem Western-Beetle hängengeblieben, und hätten sich spontan entschlossen, während des Matches 'ne Szene aus dem xten SimSinn-Remake eines alten Clint Eastwood-Streifen nachzuspielen! - Da fragt man sich doch glatt, wie das Nürnberger und das Fürther Management zum Thema "Konsum von Freizeitchips" durch ihre Kriegler stehen...?!
Shadowtalk Pfeil.png Karel - letzter Käptn der königlich-böhmischen Gebirgsmarine


Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Mark Weber ist ein breitschultriger, muskulöser Mann von knapp 1,80 m, der mit seiner Statur auch als Ork durchgehen könnte. Er hat eine implantierte Datenbuchse an der linken Schläfe, aschblondes, meist militärisch kurz geschnittenes Haar und trägt im linken Ohrläppchen einen Ring. Auf dem Bauch hatte er - vor der Beißattacke im Match gegen die «Vampires» - ein TradFant-Tattoo, das einen Orkkrieger mit Breitschwert und Buckler im Kampf gegen einen Manticor zeigte.

Shadowtalk Pfeil.png ...weshalb sein Kevlar-Shirt unter der offenen Panzerjacke, das er bis zu diesem Tag in der Kriegszone trug, auch bauchfrei geschnitten war, damit die Mädels vor'm Trid auch alle sein Tattoo bewundern konnten. - Ebenso eitel, wie dumm! - Jetzt hat er an Stelle der zugegebener Maßen kunstvollen - Tätowierung ein Geflecht aus hässlichem Narbengewebe, und trägt natürlich keine bauchfreien Shirts mehr!
Shadowtalk Pfeil.png Sammy - Professional Armourer

Seine Augen sind von Natur aus blau-grün, und er besitzt - neben der Buchse - ein Smartgun-Implantat sowie Reflexbooster (mit samt Trigger) und eine implantierte Trombozythenfabrik.

Bewaffnet ist er üblicher Weise mit einer schweren Pistole, der Troublemaker von der S-K-Tochter Onotari Arms.


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Stadtkriegspieler ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und ebenso wie sein Team der Flamethrowers Fürth und die Verletzung in dem erwähnten Match nicht durch Quellen belegt, und daher auch nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.