Hamburger Sportverein

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 Teilweise Inoffiziell 
Hamburger Sportverein e.V.
(Fußball / Hoverball / Combatbiking)
Überblick (Stand:2073)[1]

HSV Logo (offiziell).png

offizielles Logo (PD) [6]
Teamfarben: Blau, weiß, schwarz
Alternativname: Hamburger SV, HSV
Gegründet: 1919
Stadt: Hamburg
Liga: LNB [1] / WHL [1] / DCBL [3]
Vorsitzender: Mareike Terboven
HSV AG
Überblick (Stand:2080)[2]
Branche: Profi-Sport
Hauptsitz: Hamburg, ADL
Unternehmensform: Aktiengesellschaft

Der Hamburger Sportverein e.V. oder Hamburger SV - bekannter unter seinem Kürzel HSV - stellt auch in den 2070ern noch eine Größe im Profisportgeschäft dar - sowohl in der Freien und Hansestadt Hamburg, als auch allianzweit.

Geschichte[Bearbeiten]

Der HSV gliederte sich schon bereits im 20. Jahrhundert in Abteilungen für unterschiedliche Sportarten (wie Fußball, Handball und soweiter), wobei die Fußball-Abteilung, und dort namentlich die erste Mannschaft der Profifußballer in der Regel diejenigen waren, die mit der "Marke HSV" identifiziert wurden. - Hieran hat sich im wesentlichen auch Mitte des 21. Jahrhunderts nichts geändert, wobei der traditionsreiche Hamburger Sportverein mittlerweile auch über eine Hoverball-Abteilung verfügt.

Für die geschäftliche Seite des Profisport-Bereichs ist dabei - ebenfalls bereits seit dem letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts - die HSV AG verantwortlich [2].

Führung[Bearbeiten]

Die Geschicke des Hamburger Sportvereins werden 2072 von der Geschäftsfrau Mareike Terboven geleitet, auch, wenn namentlich viele männliche Fußballfans eine Frau am Steuer ihres HSV für eine Katastrophe halten. [1]

Abteilungen[Bearbeiten]

Combatbiking[Bearbeiten]

HSV Freibeuter
(Combatbiking)
Überblick (Stand:2080)[3]
Stadt: Hamburg [3]
Liga: DCBL [3]

In der von Ares Entertainment ADL wiederbelebten DCBL ist der HSV 2080 mit einer Combatbiking-Abteilung, genannt «HSV Freibeuter», vertreten [3].


Fußball[Bearbeiten]

Die erste Fußballmannschaft des HSV gehörte seit deren Gründung im 20. Jahrhundert bis zum Schluss immer zur Ersten Fußball-Bundesliga. Nach deren Ende spielt sie erfolgreich in der Liga Norddeutscher Bund und ist ziemlich regelmäßig ein vielversprechender Anwärter auf die Teilnahme am "Cup der Meister", in dem unter den Meistern der fünf Oberligen der Allianz der Allianz- respektive Deutsche Meister ermittelt wird. In den 2070ern trägt sie ihre Heimspiele in der neuen Airbus-Arena im zu Kaltenkirchen gehörenden Norderstedt aus, und gilt - im direkten Vergleich zum Lokalrivalen «FC St. Pauli» - als das Hamburger Vorzeige- und Nobelteam. [1]

Dies gilt nach wie vor, auch, wenn 2073 nicht sie, sondern die Lokal- und Stadtrivalen vom «FC St. Pauli» Meister der Liga Norddeutscher Bund und damit Teilnehmer am "Cup der Meister" waren [4]. So konnte der HSV Ende Juli 2080 den VfR Neumüster e.V. mit 2:1 schlagen [5].

Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Anmerkungen
Kathrin Iwanowa [6]  ?  ? Spielerin, kommt - wie die anderen Spitzenspielerinnen im deutschen Profifußball - zum Schutz gegen Stalker und vor allem gegen Anfeindungen aus den Reihen der Hooligans und Ultra-Fangruppen, die sich mit Frauen im "Männersport" Fußball nicht abfinden können und wollen, immer mit Bodyguards ins Stadion [6].

Hoverball[Bearbeiten]

HSV Silent Sharks
(Hoverball)
Überblick (Stand:2080)[9]

Hsv-silent-sharks.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel) [20]
Gegründet: 2040 [1]
Stadt: Hamburg (ADL) [1]
Liga: DHL [9] (ehem. WHL [1])

Die Hoverball-Abteilung des HSV firmiert unter dem Namen «HSV Silent Sharks», trägt ihre Heimspiele auf der Alster aus und spielt seit Ligagründung 2041 mit Erfolg in der ersten Liga - der WHL - mit [1]. Die Mannschaft ist für die freundschaftliche Bande zwischen den Hamburger Hoverball-Cracks und den Stadtkriegern der «Duisburg Toxic Spyrits» bekannt, die es sich nie nehmen lassen, gemeinsam feiern zu gehen, wenn die Duisburger im Rahmen der DSKL oder des Teutonen-Cups in der Hansestadt zu Gast sind. [7]

Zwischen den Anhängern der «HSV Silent Sharks» und denen der «White Skullz» aus Rostock besteht dagegen eine erbitterte Fan-Feindschaft, die sich regelmäßig in Hooligan-Ausschreitungen Bahn bricht, wenn das Rostocker Team für ein Match in die Hansestadt kommt. - Das Teammanagement beider Mannschaften kultiviert diese Rivalität allerdings bei weiten nicht in dem Maße, und beide Teams haben wiederholt Spieler untereinander getauscht. [1]

Shadowtalk Pfeil.png ...was bei den Fans natürlich überhaupt nicht gut ankommt...
Shadowtalk Pfeil.png Sports Fan

Weiterhin ist der Pokalwettbewerb des Kabitzky-Cups nach einem tödlich verunglückten «Silent Sharks»-Spieler benannt, und wird alljährlich vom HSV gemeinsam mit der Hapag-Lloyd AG ausgerichtet. Traditionell fand dieser bislang immer am Ende der Hinrunde der jeweiligen Liga-Saison in Hamburg statt. [1] [8]

Shadowtalk Pfeil.png '76 wurde der Austragungs-Modus des Kabitzky-Cups geändert, so daß nur noch die Heimspiele der «Silent Sharks» und das Finale in der Hansestadt stattfanden. - Das bestritten die Amateure der «Oslo Vikings» Anfang Juli dann gegen «Capella Kopenhagen», nachdem sie die «Sharks» bereits im Viertelfinale in einem von Seiten der Viking-Biker überhart geführten Match vor heimischem Publikum besiegt hatten. - Speziell, was die Osloer Spieler Norrisson und Björkson mit dem Hamburger Troll-Goalie Towerhouse LaGrande angestellt haben, hatte - abseits von Pit Fighting und Urban Brawl - mit Sport nun wirklich nicht mehr viel zu tun! [20]
Shadowtalk Pfeil.png Hoyzer 4.0
Shadowtalk Pfeil.png Im April 2080 haben meine - von Verletzungspech geplagten und durch die Sechs-Spiele-Sperre der Idioten Norrisson und Björkson aus dem Saison-Auftakt-Match geschwächten - «Oslo Vikings» dann eine Niederlage gegen die «Silent Sharks» kassiert. - Nicht so hoch, wie gegen die «Oberrhein Orcas», aber trotzdem das letzte, was sie nach der Katastrophe in der Partie gegen «HV Aale Linden» und der Seuchensaison letztes Jahr gebraucht hätten...! [20]
Shadowtalk Pfeil.png Wolfhardt "Waldi" van Kjerkrade

Auch nach der drastischen Umstrukturierung des Ligabetriebs, mit einer rein deutschen (respektive nur den deutschsprachigen Raum mit ADL, Österreich und Schweiz abdeckenden) Deutschen Hoverball League sind die "Silent Sharks" weiterhin souverän auf den oberen Plätzen von DHL und World Series zu finden [9].

Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Anmerkungen
Axel Bloom [9]  ?  ? Spitzenspieler, der sich eines sicheren Stammplatzes im Team und eines 7-stelligen Gehalts erfreut. [9]
Leon "L." Kabitzky [1] [8]  ?  ? erster, in den 2040ern während eines Matchs tödlich verunglückter Pro-Hoverball-Spieler [1] [8]
Thomas Towerhouse LaGrande [20] Goalie [20] Troll [20]

Stadtkrieg[Bearbeiten]

Die 2080 angedachte Überlegung, eine eigene Stadtkrieg-Abteilung mit neuem Team aufzubauen oder die in der Liga etablierten «Hamburg Rams» zu übernehmen [2] wurden nicht umgesetzt. Dafür ist die HSV AG - neben AquaDyne - bei den «Rams» als Co-Sponsor mit eingestiegen [11].


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Schattenstädte - überarbeitete Pegasus-Neuauflage S.137, 168
^[2] - Datapuls: Hamburg S.116
^[3] - Lifestyle 2080 S.202
^[4] - Lifestyle 2073 S.104
^[5] - NovaPuls 30.07.2080 - "Sportblitz Fußball"
^[6] - Lifestyle 2080 S.180
^[7] - Blut & Spiele S.112 (HSV-Logo), 116, 117, 119
^[8] - Lifestyle 2080 S.206
^[9] - Lifestyle 2080 S.205
^[10] - Lifestyle 2080 S.200

^[20] - Der geänderte Austragungsmodus des Kabitzky-Cups '76, das Team der «Oslo Vikings» und die Begegnungen in dieser Pokalsaison sowie die folgende Liga-Begegnung 2080 sind Eigenerfingungen von Benutzer "Karel", und nicht durch offizielle Quellen abgedeckt. Das "Silent Sharks"-Logo stellt eine Eigenerfindung von Sebastian Michel dar.

Weblinks[Bearbeiten]