Trans-Latvian Enterprises: Unterschied zwischen den Versionen

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Ursprünglich war Trans-Latvian der lokale Ableger des [[Konzern]]s [[Trans-Europa Inc.]], einer Frontorganisation der [[Europa|europäischen]] [[Mafia]] und der [[Alta Commissione]] - in [[Lettland]], direkt vor der Nase von deren Erzkonkurrenten der [[Rote Vory|Roten]] und [[Weiße Vory|Weißen Vory]]. [[Richard Villiers]] bediente sich ihrer - neben mehreren anderen Briefkastenfirmen, Scheingesellschaften und ähnlicher Konstrukte - um während des [[Fuchi Bürgerkrieg]]s Vermögenswerte und Tochtergesellschaften von [[Fuchi Americas]] in seinen damals neugegründeten Konzern, [[Novatech Incorporated]], zu übertragen. Während die anderen Scheinfirmen anschließend einfach von der Bildfläche verschwanden, sich auflösten oder in Novatech aufgingen, klappte dies - dank der Mafia-Beteiligung - bei Trans-Latvia nicht so, wie Richard es sich vorgestellt hatte. Novatech hatte so plötzlich einen zusätzlichen Großaktionär, den es einfach nicht wieder los wurde, und der auch nach dem [[Novatech-Börsengang|Börsengang]], dem [[Crash 2.0]] und der Megafusion mit [[Transys-Erika]] zu NeoNET immernoch zu den Hauptanteilseignern des neuen Triple-A-Konzerns gehörte. Ungeachtet dessen, daß es mittlerweile scheinbar keine direkte Mafia-Beteiligung mehr gibt, ist Trans-Latvian Enterprises auch Ende der 2070er noch Miteigentümer von NeoNET, und verfolgt innerhalb des - innerlich uneinigen und strauchelnden - Konzerns seine eigenen Interessen und Ziele.  
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Ursprünglich war Trans-Latvian der lokale Ableger des [[Konzern]]s [[Trans-Europa Inc.]], einer Frontorganisation der [[Europa|europäischen]] [[Mafia]] und der [[Alta Commissione]] - in [[Lettland]], direkt vor der Nase von deren Erzkonkurrenten der [[Rote Vory|Roten]] und [[Weiße Vory|Weißen Vory]]. [[Richard Villiers]] bediente sich ihrer - neben mehreren anderen Briefkastenfirmen, Scheingesellschaften und ähnlicher Konstrukte - um während des [[Fuchi-Bürgerkrieg]]s Vermögenswerte und Tochtergesellschaften von [[Fuchi Americas]] in seinen damals neugegründeten Konzern, [[Novatech Incorporated]], zu übertragen. Während die anderen Scheinfirmen anschließend einfach von der Bildfläche verschwanden, sich auflösten oder in Novatech aufgingen, klappte dies - dank der Mafia-Beteiligung - bei Trans-Latvia nicht so, wie Richard es sich vorgestellt hatte. Novatech hatte so plötzlich einen zusätzlichen Großaktionär, den es einfach nicht wieder los wurde, und der auch nach dem [[Novatech-Börsengang|Börsengang]], dem [[Crash 2.0]] und der Megafusion mit [[Transys-Erika]] zu NeoNET immernoch zu den Hauptanteilseignern des neuen Triple-A-Konzerns gehörte. Ungeachtet dessen, daß es mittlerweile scheinbar keine direkte Mafia-Beteiligung mehr gibt, ist Trans-Latvian Enterprises auch Ende der 2070er noch Miteigentümer von NeoNET, und verfolgt innerhalb des - innerlich uneinigen und strauchelnden - Konzerns seine eigenen Interessen und Ziele.  
  
 
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Version vom 8. Juli 2017, 14:05 Uhr

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Trans-Latvian Enterprises (auch: Trans-Latvia Enterprises) ist ein Anteilseigner von NeoNET.

Hintergrund

Ursprünglich war Trans-Latvian der lokale Ableger des Konzerns Trans-Europa Inc., einer Frontorganisation der europäischen Mafia und der Alta Commissione - in Lettland, direkt vor der Nase von deren Erzkonkurrenten der Roten und Weißen Vory. Richard Villiers bediente sich ihrer - neben mehreren anderen Briefkastenfirmen, Scheingesellschaften und ähnlicher Konstrukte - um während des Fuchi-Bürgerkriegs Vermögenswerte und Tochtergesellschaften von Fuchi Americas in seinen damals neugegründeten Konzern, Novatech Incorporated, zu übertragen. Während die anderen Scheinfirmen anschließend einfach von der Bildfläche verschwanden, sich auflösten oder in Novatech aufgingen, klappte dies - dank der Mafia-Beteiligung - bei Trans-Latvia nicht so, wie Richard es sich vorgestellt hatte. Novatech hatte so plötzlich einen zusätzlichen Großaktionär, den es einfach nicht wieder los wurde, und der auch nach dem Börsengang, dem Crash 2.0 und der Megafusion mit Transys-Erika zu NeoNET immernoch zu den Hauptanteilseignern des neuen Triple-A-Konzerns gehörte. Ungeachtet dessen, daß es mittlerweile scheinbar keine direkte Mafia-Beteiligung mehr gibt, ist Trans-Latvian Enterprises auch Ende der 2070er noch Miteigentümer von NeoNET, und verfolgt innerhalb des - innerlich uneinigen und strauchelnden - Konzerns seine eigenen Interessen und Ziele.


Widersprüche

Schreibvarianten

Quellen