Kane: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kane''' - bekannt als "Most Wanted" in zahllosen Ländern, [[Pirat]], Messerklaue und Massenmörder - war ursprünglich ein [[Shadowrunner]], [[Straßensamurai]] und [[Söldner]] aus der [[CAS]].  
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Er hegt - speziell seit seine Frau/Freundin/Lebensgefährtin während eines [[Shadowrun]]s von diesen gefasst und irgendwo in [[Aztlan]] in einem Hochsicherheitsgefängnis eingekerkert wurde - einen geradezu pathologischen Hass auf Aztlan und [[Aztechnology]]. Runs von ihm gegen den Megakon gingen praktisch nie ohne Blutbäder an Aztechnology-Angestellten über die Bühne, was ihm zwar eine fragwürdige Berühmtheit aber auch eine Reputation als Killer und Soziopath auf den Straßen eingebracht hat. Später wandte der selbsternannte "berühmt-berüchtigtste Mann der CAS" sich hauptberuflich der Piraterie auf allen Weltmeeren zu, wobei er von der [[Karibische Liga|Karibischen Liga]] bis an die westafrikanische Goldküste, nach Südostasien und [[Madagaskar]] praktisch überall aufkreuzte, um Schiffe der [[Konzerne]] zu plündern und Aztechnologies Patroullienboote zu versenken.  
 
Er hegt - speziell seit seine Frau/Freundin/Lebensgefährtin während eines [[Shadowrun]]s von diesen gefasst und irgendwo in [[Aztlan]] in einem Hochsicherheitsgefängnis eingekerkert wurde - einen geradezu pathologischen Hass auf Aztlan und [[Aztechnology]]. Runs von ihm gegen den Megakon gingen praktisch nie ohne Blutbäder an Aztechnology-Angestellten über die Bühne, was ihm zwar eine fragwürdige Berühmtheit aber auch eine Reputation als Killer und Soziopath auf den Straßen eingebracht hat. Später wandte der selbsternannte "berühmt-berüchtigtste Mann der CAS" sich hauptberuflich der Piraterie auf allen Weltmeeren zu, wobei er von der [[Karibische Liga|Karibischen Liga]] bis an die westafrikanische Goldküste, nach Südostasien und [[Madagaskar]] praktisch überall aufkreuzte, um Schiffe der [[Konzerne]] zu plündern und Aztechnologies Patroullienboote zu versenken.  

Version vom 10. April 2008, 18:00 Uhr

Kane - bekannt als "Most Wanted" in zahllosen Ländern, Pirat, Messerklaue und Massenmörder - war ursprünglich ein Shadowrunner, Straßensamurai und Söldner aus der CAS.

Er hegt - speziell seit seine Frau/Freundin/Lebensgefährtin während eines Shadowruns von diesen gefasst und irgendwo in Aztlan in einem Hochsicherheitsgefängnis eingekerkert wurde - einen geradezu pathologischen Hass auf Aztlan und Aztechnology. Runs von ihm gegen den Megakon gingen praktisch nie ohne Blutbäder an Aztechnology-Angestellten über die Bühne, was ihm zwar eine fragwürdige Berühmtheit aber auch eine Reputation als Killer und Soziopath auf den Straßen eingebracht hat. Später wandte der selbsternannte "berühmt-berüchtigtste Mann der CAS" sich hauptberuflich der Piraterie auf allen Weltmeeren zu, wobei er von der Karibischen Liga bis an die westafrikanische Goldküste, nach Südostasien und Madagaskar praktisch überall aufkreuzte, um Schiffe der Konzerne zu plündern und Aztechnologies Patroullienboote zu versenken.

Mit dem Gingerbread Man - einem der berüchtigsten Piraten der Karibischen Liga - hat er eine freundschaftliche Dauer-Fehde darum, wer der Publicity-wirksamste Pirat ist. Ein - großangekündigtes - Duell der Beiden auf einem der Berggipfel mitten im Dschungel im Inselinneren Madagaskars nicht fand allerdings statt, weil er es für seine Piratenehre für wichtiger hielt, sich einen Mega-Frachter von DeBeers-Omnitech unter den Nagel zu reißen und anschließend vor dem Panama-Kanal Azzie-Patroullien auf den Grund zuschicken.

2063 nahm er Platz Nr. 9 in der Liste der 10 meistgesuchten Kriminellen weltweit ein, und es waren in über 17 Ländern tot-oder-lebendig-Kopfgelder wegen Piraterie und ähnlichen Delikten auf ihn ausgesetzt.

Seine - bevorzugten - Mottos sind: "xxx's most Wanted and dropping" sowie "Sie nannten ihn Kane".

Er besuchte - auch als Seeräuber - immer noch häufig Shadowland und nach dem Crash 2.0 auch den neuen «JackPoint» des Shadowland-Nachfolgers «ShadowSea», wo er diverse Kommentare zu unterschiedlichen Schattendateien hinterlässt, die von nützlichen Hinweisen bis zu reiner Prahlerei reichen.

Shadowtalk

  • Cyberpiraten:
  • S.19 Feststellung, daß, wenn etwas dumm ist aber funktioniert, es eben nicht dumm wäre. (nennt sich FBI's Most Wanted No 8)
  • S.20 Beschwerde, daß Kotick ihn als Polizistenmörder, der nirgends hin kann, als schlechtes Beispiel anführt. (nennt sich Aztlan's Most Wanted No 14)
  • S.32 Feststellung, daß die Vorstellung Beute zu versenken oder zu vergraben nicht lachhaft wäre. Jedenfalls nicht, wenn man es mit 100 m unter Wasser mit Tauchern & einem bewaffneten Mini-Sub zu tun bekommt. (nennt sich Amalgamated Petrochem's Most Wanted)
  • S.45 Vorschläge für profitable Schmuggelfahrten in der Karibischen Liga und außerhalb, etwa Foki als Hehlerware von der Liga in die CAS oder Gletscherwasser in die Liga zu schmuggeln. Sarkastische Anspielung auf Trishs "Zehn-Tonnen-Konmagnet". (Motto: Gimme some sugar, baby)
  • S.79 Rhetorische Frage, wieviele "verdammte Würmer" es denn gebe, gefolgt von der Feststellung, man könne bald keine Salve auf eine Küste abgeben, ohne einen Drachen zu treffen. (Motto One Public Enemy and Only One)
  • S.83 Frage/Erklärung betreffend des japanischen Vizeadmirals Mishina Daini auf den Philippinen, der dort Piraten jagt. (Nennt sich Frisco's Most Wanted No 51)
  • S.107 Feststellung, daß Panzer, Schwebepanzer und militärische Ausrüstung am besten in einem Kriegsgebiet zu bekommen sind - u. U. für einen Monat Dienst als Söldner. (Nennt sich The Asantehene's Most Wanted No 16)
  • S.116 Erzählung vom Raub von 2,5 Tonnen Schokolade aus einer automatisierten Fabrik von Yakashima in Yendi die er in Akkra an die Insassen eines Frauengefängnisses verschenkte, und wie er mit einer Rakete auf einen Tank eine Melasseflut auslöste, die Kongardisten wegspühlte. (Ankündigung eines Vidcasts Caffeine Cowboy Crashes Confection Kings)
  • S.128 Der berühmte verbale Schlagabtausch mit Gingerbread Man und die Herausforderung zum Beuteduell:
    • Ironische Frage, warum Gingerbread Man nicht Madagaskar übernähme und ob das mit einem Mangel an Trid-Kameras dort zu tun hätte. (Motto: Reports of my death have been greatly exaggerated)
    • Ironische Frage, warum Gingerbread Man in der Karibik bliebe, obwohl Piraten die ganze Welt offen stände. Behauptung, er währe aus 13 Ländern gejagt worden, und mache immer noch NuYen, und "Jeder kennt Kane!" wäre in den CAS eine stehende Redewendung. (Motto: Cuttin' me some cookies)
    • Wutanfall wegen Gingerbreads Beleidigung der CAS, Ankündigung eines Raubzugs, gegen den im Vergleich der haitianische Vodookrieg Drek wäre, und mit dessen Erlös er Gingerbreads Crew, NBS und Gavilan Ventures kaufen würde sowie, daß er in einem Monat mehr NuYen machen würde, als Gingerbreads komplettes Netzwerk, und dieser dann auf Knien angekrochen käme...

Anschließend wurde Kane von Captain Chaos (dem Shadowland-Sysop) ausgeworfen.

  • State of the Art 2064.1D:
  • p.150 Äußerung, warum er sein Duell mit Gingerbread Man ausfallen ließ. Beleidigende Behauptung, GBs Show wäre auf den Kanälen für Senioren sehr beliebt.
  • Schattenstädte - Hongkong:
  • S.18 Erklärung, daß sich die Hafenmauern im Victoria-Hafen vor einigen Jahren mal scheinbar grundlos aktivierten und den Hafen für mehrere Stunden dicht machten. Entgegen der Behauptung von Hongkongs Exekutiv-Rat war dies jedoch angeblich kein Softwarefehler, sondern der Versuch, den Frachter "White Moon Carp" auf dem Weg nach Hakata/Japan zu stoppen.
  • S.31 Äußerung, daß Exekutiv-Ratsmitglied und Exil-Philippino Diego Mangabat ein bei der HUK verhasster ehemaliger Aufseher in einem japanischen Sklavenlager auf den Philippinen gewesen sei.
  • S.39 Hinweis, daß Shiawase interesse an Kuroyama GeoSources Meereswindkraftanlagen hat, und diese sich gegen die Shadowrunner des Japano-Kons wehren, in dem sie selbst Runner und Piraten für zusätzliche Sicherheit anheuern.
  • S.50 Hinweis auf den bevorzugten Trick des Joho-Lowah-Piratenclans, Seenot vorzutäuschen.
  • S.50-51 Erwähnung der extremen Gnadenlosigkeit der Hell Thunder Crew - auch und gerade gegenüber anderen Piraten und ihres massiven Magie-Gebrauchs, was auch - möglicherweise toxische - Luft- und Wassergeister einschließt.
  • Seattle:
  • S.65 Äußerung, daß Seattle ein deprimierend regnerisches Höllenloch ohne Sonne sei.
  • Städte im Zwielicht - Carracas:
  • S.175 Äußerung, es geschehe Aztlan Recht, daß sie mit der öffentlichen Verurteilung und Hinrichtung der Gefiederten Schlange Dzitbalchén einige Großdrachen verärgert hätten. Angebot einer Aufzeichnung, wie Zacualtipán, der Bruder des Drachens beim Versuch, sie während der Exekution zu retten, wie ein Flummi an der magischen Barriere abgeprallt sei.

Quellen