1. FC Lokomotive Leipzig

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1. FC Lokomotive Leipzig
(Fußball)
Überblick (Stand:2080)[1]

Logo 1. FC Lokomotive Leipzig.png

Logo "1. FC Lokomotive Leipzig"
Lizenz: cc-by-sa/3.0
(Urheber:Jürgen Krause)
[2]
Teamfarben: Blau-Gelb [2]
Kürzel: Lok Leipzig
Spitznamen:
Transrapid Leipzig, Die Bahn [10]
Gegründet:
20. Januar 1966,
1991 in "VfB Leipzig" umbenannt,
10. Dezember 2003 Neugründung als "1. FC Lokomotive Leipzig"
[2]
Stadt:
Leipzig, Leipzig-Halle-Megaplex, Sachsen, ADL [1]
Sponsoren: Transrapid AG [10]
Liga: Mitteldeutsche Liga [1]
Erfolge:
Mitteldeutscher Meister 2073 [3]

Der 1. FC Lokomotive Leipzig (kurz: Lok Leipzig) ist ein traditionsreicher Fußballverein aus Leipzig im Leipzig-Halle-Megaplex, der in der Mitteldeutschen Liga spielt [1].

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der Deutschen Wiedervereinigung versank der Traditionsklub für lange Jahre in der Bedeutungslosigkeit, und spielte vielfach noch nicht einmal mehr in der 3. Liga (geschweige denn der Zweiten oder gar Ersten Bundesliga). - In der Mitteldeutschen Liga, die als eine von fünf Oberligen in der Allianz Deutscher Länder die 2035 eingeschlafene Bundesliga abgelöst haben, sieht dies jedoch anders aus.

Fatales Freundschaftsspiel:[Bearbeiten]

In der 2072er Saison hatte ein Freundschaftsspiel gegen den OM Media-gesponserten amazonischen «OM Amazonia» für Leipzig wahrhaft fatale Konsequenzen gehabt, und der sächsischen Messe- und Industriestadt - nach dem tödlichen Foul eines amazonischen Kickers an einem populären Leipziger Spieler und dem Tod des Schiedsrichters Daniel Voigt - schwerste Hooligan-Ausschreitungen beschert: [10]

>>> upload: Videofeed.
>>> play? y/n

18. April 2072: Im Hintergrund ist das Stadion von «Lok Leipzig» zu sehen. Das Fußballstadion ist in dichten Qualm gehüllt. Überall sind Gruppen von Menschen und Metamenschen - viele davon mit Fußballtrikots und Schals oder Kappen in Vereinsfarben - zu sehen, die in wilde Handgemenge verstrickt sind, und mit allem möglichen - von ungeladenen Handfeuerwaffen über Säbel, Schwerter und Degen bis hin zu Flaschen, Knüppeln und Stahlrohren auf einander einschlagen. Auf dem Parkplatz vor dem Stadion brennen mehrere Kraftfahrzeuge, während Hubschrauber der sächsischen Landespolizei über dem Chaos kreisen, und Tränengas-Granaten in die Menge feuern, ohne dadurch jedoch die Kämpfenden effektiv auseinander zu bringen. [10]

< Audioeinspielung - Off-Kommentar >


Shadowtalk Pfeil.png Ein "Freundschaftsspiel" zwischen «OM Amazonia» und «Lokomotive Leipzig» endete heute Nachmittag in einer Katastrophe: Der amazonische Mittelfeldspieler Ricardo, der im vergangenen Jahr in Marseille im Zusammenhang mit einer Tempo-Orgie negative Schlagzeilen gemacht hatte, attackierte einen Schiedsrichter, als dieser ihm nach einem brutalen Foul im gegnerischen Strafraum ein Tor nicht zuerkannte, und ihn mit einer roten Karte des Feldes verweisen wollte. Ehe die Ordner sowie die Schiedsrichterassistenten den völlig außer Kontrolle geratenen Fußballer überwältigen konnten, hatte dieser dem Schirie das Gesicht auf den Rücken gedreht, und ihm das Genick gebrochen. Dies - und den vermuteten Tod des gefoulten Leipziger Verteidigers Thomas "Blueman" Gross, des einzigen Querx-Spielers in der Mitteldeutschen Liga - nahmen die Leipziger Anhänger zum Anlass für die schlimmsten Hooligan-Ausschreitungen in der an solchen Vorgängen nicht eben armen Sportgeschichte unserer Universitätsstadt. [10]
Shadowtalk Pfeil.png Das war Steffen R. für «AR - Saxonia Lokal» - Euer AR-Radio für Leipzig-Halle und Umgebung


< Beende Audioeinspielung Off-Kommentar >

Von Südosten kommen zwei Löschzeppeline ins Bild, die mit ihren Wasserkanonen offenbar nicht nur das brennende Stadion und die Flammen auf Parkplatz und Straße löschen, sondern auch die Massen der Randalierer beruhigen sollen.

>>> Videofeed: Ende. [10]

Mitteldeutscher Meister 2073:[Bearbeiten]

2073 wurde «Lokomotive Leipzig» Mitteldeutscher Meister, und erreichte im Cup der Meister mit einem Torverhältnis von 6:6 den 3. Platz hinter Ruhrgebietsmeister «SC Westfalia 04 Herne» und Südallianz-Meister «FC Bayern München» [2].

Shadowtalk Pfeil.png ...und noch deutlich vor dem norddeutschen Meister «FC St. Pauli» und dem Rhein-Hessen-Meister «Fortuna Düsseldorf»... [2]
Shadowtalk Pfeil.png Monticola


Situation 2080:[Bearbeiten]

2080/81 spielt neben dem «1. FC Lokomotive Leipzig» mit «RB Leipzig-Halle» noch ein zweiter Verein aus dem Leipzig-Halle-Megaplex in der Mitteldeutschen Liga [1].

Shadowtalk Pfeil.png Im Oktober 2081 schlug Leipzig den «1. FC Pomorya Greifswald» in der Nachspielzeit mit 2:0 - und verteidigte so seinen Spitzenplatz in der laufenden Ligasaison der MDL... vor dem Berliner FC Teutonia, Greifswald und Carl Zeiss Jena! [12]
Shadowtalk Pfeil.png Hoyzer 4.1 ...auch, wenn sie den praktisch ausschließlich ihrem überragenden Torwart Boris Hummel verdanken! [12]

Dem entsprechend dürfte es für die Leipziger (und die Leipziger Fans) alles andere, als erfreulich gewesen sein, dass der «VKSV Transdanubien» im Februar 2082 (und nur Minuten vor Ende der laufenden Transferperiode) den überraschenden Wechsel Hummels auf die transdanubische Platte und damit nach Österreich bekannt gab, auch, wenn dafür eine Rekord-Ablösesumme floss [14].

Sponsoren[Bearbeiten]

Hauptsponsor war - jedenfalls 2072 - die Transrapid AG, eine Tochter Ruhrmetalls [10].

Mitglieder[Bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Bemerkungen
Thomas "Blueman" Gross [10] Verteidiger [10] Querx (Zwerg) [10] wurde am 18. April 2072 bei einem "Freundschaftsspiel" gegen «OM Amazonia» durch ein brutales Stürmerfoul des Gegenspielers Ricardo getötet [10]
Boris Hummel [12] [13] Torwart [12] (zuvor zwei Jahre Abwehrspieler) [13] Mensch [13] hat eine Vergangenheit in einer Sportkompanie der BW, als Amateurspieler in der Kreisklasse und zwei höheren Ligen und in der zweiten Mannschaft von «Lok Leipzig» [13] Wechselte im Februar 2082 zum «VKSV Transdanubien» und damit in die Österreichische Liga [14].

Trivia[Bearbeiten]

In der 2079er Saison wählten sich die Fußballer von «Lok Leipzig» die Eisenbahnerhymne "Ein Wille - ein Weg" von dem umstrittenen Normduo «Werk Stolz» als offizielle Einlaufmusik, was von Fans eher linkslastiger Clubs wie dem «FC St. Pauli» natürlich als blanke Provokation empfunden wurde [11].


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Lifestyle 2080 S.197
^[2] - Wikipedia-Artikel: 1. FC Lokomotive Leipzig (Autorenliste)
^[3] - Lifestyle 2073 S.104

^[10] - Das fatale Match gegen "OM Amazonia" und die Hooligan-Ausschreitungen am 18. April 2072 sowie die Transrapid AG als Hauptsponsor Leipzigs und die davon abgeleiteten Spitznamen sind eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" für einen Post in einem Thread im Schockwellenreiter-InGame-Forum. Nichts davon wird in einer offiziellen Quelle zu Shadowrun erwähnt.
Der Spieler Ricardo von "OM Amazonia" und seiner Teilnahme an einer Tempo-Party in Marseille finden allerdings im Kampagnenband "Geisterkartelle" (S.145) Erwähnung.
^[11] - Dass Leipzig diesen Song 2079 als offizielle Einlauf-Musik hat, ist ebenfalls eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" und nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon. Der Song und seine Interpreten dagegen sind eine Eigenerfindung von Benutzer "Major Wolf" im Pegasus Forum.
^[12] - Die in diesem Talkkommentar beschriebene Begegnung und ihre Auswirkung auf die MDL-Liga-Tabelle ist eine reine Eigenerfindung des Artikelerstellers im Rahmen des INOFFIZIELLEN NovaPuls vom 13.10.2081, und daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
(siehe → NovaPuls 2081-10-13 (inoffiziell))
^[13] - Dieser Charakter ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[14] - Der Wechsel des fraglichen Spielers zum VKSV nach Österreich ist ebenfalls eine reine Eigenerfindung des Artikelerstellers im Rahmen des INOFFIZIELLEN NovaPuls vom 19.02.2082, und daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
(siehe → NovaPuls 2082-02-19 (inoffiziell))

Weblinks[Bearbeiten]