Wroclaw Partyzanci

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Wroclaw Partyzanci
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2077)

Wroclaw Partyzanci.png

Logo [8]
(Urheber: Benutzer "Zeitgeist")
Spitznamen: Partisanen
Stadt: Wrocław (Breslau), Polen
Liga: DSKL (2075 [6] - 2080 [4])
Erfolge: Teutonen-Cup 2076 Halbfinal-Teilnahme

Die Wroclaw Partyzanci sind ein polnisches Stadtkriegsteam aus Wrocław respektive Breslau. Sie nahmen als Amateurteam am Teutonen-Cup 2073 teil [1], und gehören 2076 seit einem Jahr zu den regulären Ligateams innerhalb der DSKL [5] [6].

Geschichte[Bearbeiten]

Die Partisanen, wie sie oft genannt werden, schlugen 2073 in einem Qualifikationsmatch die chancenlosen «Hamburger Big Willis», und sicherten sich so deren Amateur-Startplatz im Pokalwettbewerb, wobei das Hamburger Häftlingsteam - neben der suboptimalen Auswahl der Insassen, die als Spieler angetreten waren - noch zusätzlich das Pech hatte, dass während des Matches mit Pete Martins ihr bester Mann in der Kriegszone einen Blinddarmdurchbruch erlitt. [2] - In der Folge bezeichnete die deutsche Presse die Partisanen, die zwar alle Veteranen des polnischen Bürgerkriegs mit entsprechender Kampferfahrung aber keineswegs Knackis oder Ex-Knackis waren, unzutreffender Weise als "viertes Häftlingsteam", und ihnen wurden im Vorfeld der ersten Runde des Cups gute Chancen prognostiziert. [1] - Entgegen der Prognosen unterlag das hochmotivierte Team jedoch - nachdem sie in Runde eins die Friedensstifter von «Blue Helmet Geneve» nach Hause geschickt hatten - bereits in der zweiten Runde den Trollen der «Schwarzwald Titanen». [3]

Shadowtalk Pfeil.png Gegen die sie sich jedoch mit der Herausforderung vor Saisonbeginn '75 ein Rückspiel sicherten... und ihre Revanche haben sie bekommen, als sie die Vertreter der Trollrepublik mit blutigen Köpfen (und ein paar abgebrochenen Hörnern) nach Hause schickten, und deren Platz in der Liga einnahmen! - Es heißt, Kanzler Hugo von Hasslach soll in der Ehrenloge so außer sich geraten sein, daß er seinen Hut in Fetzen zerrissen hat... war aber auch wirklich blamabel, wie sich die Kollegas aus dem südlichen Baden haben vorführen lassen![6]
Shadowtalk Pfeil.png Russian Standard Troll

In der folgenden Saison schlugen sie sich achtbar, und waren so beim Teutonen-Cup 2076 unter den regulären Ligateams der DSKL, die für den Pokalwettbewerb als Teilnehmer automatisch gesetzt waren [5].

Shadowtalk Pfeil.png ...und da haben sie ja auch wirklich ordentlich aufgespielt: erst bei dem Match in Köln ihre Landsleute von den «Warsaw Warmachines» rausgekickt, dann die als - angebliche - Zelle von TerraFirst-Aktivisten gestarteten «Earth Warriors», und im Viertelfinale die Neulinge von «Neptun Rostock» geschlagen, die immerhin Ex-Kampfschwimmer der Bundesmarine und der MET 2000 in ihren Reihen haben, ehe sie im Halbfinale letztlich den «Sturmmöven» unterlegen sind, die ja bekanntlich im Namen von Save our Seas angetreten sind, und am Ende das Finale um den Teuton Bowl gegen die «S-K Centurios Essen» gewonnen haben! [5]
Shadowtalk Pfeil.png Der Kämpfa
Shadowtalk Pfeil.png Auch das Quasi-Rückspiel gegen die Rostocker in der '77er Liga-Saison der DSKL konnten sie für sich entscheiden, wobei das - an sich taktische und faire - Match, das auf einem seit den Bombardierungen während der Eurokriege aufgelassenen, alten Rangierbahnhof und Zug-Friedhof im ehemaligen Mecklenburg-Vorpommern nahe Schwerin stattfand, und sich ansonsten durch einen ausgesprochen geringen Bodycount auszeichnete, durch einen hässlichen Zwischenfall überschattet wurde: Die DSKL-Offiziellen hatten (vermutlich absichtlich) einen Blindgänger in einem alten ICE-Abteil übersehen, der mitten in der Partie durch einen Querschläger hochging, wobei der Medic der Partisanen, Pjotr Abusz, lebensgefährlich verletzt wurde, so daß er massive Cyberprothesen benötigen wird, wenn er überhaupt je wieder Stadtkrieg spielen kann. - IMHO schon ein Skandal, und das Management der Breslauer hatte vollkommen recht, deswegen eine Schadensersatzklage gegen Liga und ISSV einzureichen! [7]
Shadowtalk Pfeil.png WarMonger
Shadowtalk Pfeil.png Allerdings! - Wenig schön (wenn auch bei dieser Spielpaarung alles andere, als überraschend) war auch, daß sich Rostocker und polnische Hools - wohl geplant - abseits der Kriegszone getroffen, und im Rahmen einer gepflegten Massenkeilerei gegenseitig die Rüben verbeult haben, wobei mehrere polnische Schlachtenbummler anschließend die Dienste des BuMoNA in Anspruch nehmen mussten, dessen HTR-Sanitäter in wenigstens einem Fall durch ihr Eingreifen einen Totschlag durch einen Rostocker Neoskin verhindert haben... Aber das ist halt die faschistische Rostocker Fan-Kultur, wie wir sie kennen und hassen! [7]
Shadowtalk Pfeil.png AntiFa - darum: Schlagt die Faschisten, wo Ihr sie trefft!

Vor Beginn der 2081er Saison hat allerdings das neue Orks-only-Team des «Warhog Clan» aka «Wuppertaler Warhogs», hinter dem kriminelle Orkklans in Berlin, dem Ruhrplex und anderen deutschen Plexen stehen sollen, die Partisanen mit einer eindrucksvollen Performance aus der Liga geworfen [4].

Mitglieder[Bearbeiten]

Beziehungen[Bearbeiten]

Das Verhältnis zu den anderen, polnischen Teams, die in der DSKL spielen (oder gespielt haben) ist von einer deutlichen Rivalität um die Gunst der polnischen Warmonger geprägt, was dazu führt, daß Begegnungen gegen Warschau oder die «Krakow Bojownicy» immer etwas verbissen und hart umkämpft sind. - Matches gegen das Evo-gesponserte «Maschine Moskwa» wie auch gegen Liga-Teams, die viele russische Spieler in ihren Reihen haben, wie die «Berliner Cybears» oder die «Hamburg Rams», haben - wie bei den anderen polnischen Teams - meißt geradezu Grudge Match-Charakter...

Genau wie den Krakauern werden auch dem Breslauer Team Verbindungen zum Wrocławsky Ułani MC und zur Cherkezov-Vory nachgesagt.


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails[Bearbeiten]


^[1] - Blut & Spiele S.178
^[2] - NovaPuls 1.1 & 1.2
^[3] - Blut & Spiele S.182
^[4] - Lifestyle 2080 S.201

^[5] - Daß sie 2076 Ligateam sind (und auch nicht gerade neu in die Liga gekommen, also mindestens eine Saison dabei) und ihr Abschneiden im Teutonen-Cup '76 sind Eigenerfindungen von Benutzer "Muffin" aus dem Thread "Es ist wieder Krieg" im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und folglich nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[6] - Daß sie durch einen Herausforderungssieg gegen die «Schwarzwald Titanen» deren Ligaplatz einnehmen konnten, ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und nicht durch kanonische Quellen gedeckt.
^[7] - Die Ligabegegnung auf dem mecklenburgischen Zugfriedhof in der '77er Saison, der Zwischenfall mit dem Blindgänger und die Hooligan-Randale abseits der Kriegszone sind Eigenerfindungen von Benutzer "Muffin" im Zuge eines von diesem im Schockwellenreiter-InGame-Forum geposteten Spielberichts, und folglich nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.
^[8] - Das Logo stellt eine Eigenerfindung von Benutzer "Zeitgeist" dar, und ist daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.

Weblinks[Bearbeiten]