William T. Ager

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William T. Ager
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Magisch aktiv nein
Kinder Tochter (Claudia od. Caroline, )
Nationalität kanado-amerikanisch
Konzern-
angehörigkeit
Novatech (ehem. Fuchi Americas)

William T. Ager war ein wichtiger Exec bei Novatech und zuvor bei Fuchi Nordamerika in deren New Yorker Niederlassung, wo er die Abteilung für Sonderressourcen (ASR) leitete, die - unter anderem - für schwarze Operationen wie das Anheuern von Shadowrunnern zuständig war. In dieser Funktion trat er auch selbst als professioneller Mr. Johnson auf.

William T. Ager war für seinen anti-metamenschlichen Rassismus bekannt und galt als bekennender Sympathisant des Humanis Policlubs und Freund von Kenneth Brackhaven, in dessen Wahlkampfteam er auch Vize-Präsidentschaftskandidat war. Diese Einstellung liegt auch einem interen Dokument zugrunde, das für Fuchi-Angestellte ab dem Sicherheitslevel OME49-AA bestimmt war, und einen Codex von Verhaltensmaßregeln und Empfehlungen für den Umgang mit Shadowrunnern umfasste. Dieses Dokument wurde im Rahmen einer Schattendatei am 18. September 2056 im Shadowland für die von Ager so verachteten Runner veröffentlicht, nach dem ein gewisser J.J. es auf einem Run erbeutet und Captain Chaos zugespielt hatte. [1]

2063 kaufte William T. Ager das Combat Biking Team der «Oakland Hogs», und ließ dieses mit dem gesamten Franchise nach Seattle umziehen, das jetzt als einzige Stadt der UCAS zwei Heimmanschaften von Combat Bikern hat. Entgegen ersten Befürchtungen behielten die Hogs jedoch auch unter Agers Kommando ihre Metamenschen unter den Spielern, auch wenn der neue Eigentümer sie - wie es in Schattenkreisen heißt - wohl vorallem als Kanonenfutter sieht... [2]

Beziehungen[Bearbeiten]

Der notorische Rassismus William Agers richtete sich in besonderem Maße gegen Elfen, was sich allerdings aus seinem persönlichen Hintergrund erklärt: Ager stammte ursprünglich aus Portland, und wurde mit seiner Familie deportiert, als die Elfen des Stammes der Cénesté ihre Elfennation Tír Tairngire gründeten. William Agers Tochter soll während dieser Deportation ums Leben gekommen sein, was er den Elfen verständlicher Weise nicht verzeihen kann.

Shadowtalk Pfeil.png Die Geschichte geistert seit Jahrzehnten durch die Matrix, wobei wohl nicht so ganz klar ist, ob das tote Ager-Mädchen nun Claudia oder Caroline geheißen hat... und ja, solch ein Verlust ist schlimm für einen Familienvater. - Aber alle Elfen, egal, ob sie etwas mit dem Tír und seiner Administration zu tun haben, oder nicht, in Sippenhaft nehmen zu wollen hat weder mit Gerechtigkeit noch mit Vergeltung oder auch nur Rache zu tun, sondern ist genau die Art von blindem, rassistischen Pauschalurteil, das ich von einem Humanis-Sympathisanten wie Ager erwarte, und für das mir jegliches Verständnis fehlt!
Shadowtalk Pfeil.png MOM on the Run


Quelle[Bearbeiten]

  1. Shadowrun Companion Revised / Shadowrun Kompendium 3.01D S.52-58
  2. State of the Art 2064 / State Of The Art 2064.01D S.166

Weblinks[Bearbeiten]