Fortbewegungsmittel

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Fortbewegungsmittel sind ein anderer Ausdruck für Fahrzeuge: Wie der Name schon sagt kann jeder, der sich etwas mit Bodenfahrzeugen auskennt, diese Geräte bedienen. In modernen Plexen und Sprawls lernen die meisten schon im Teenageralter Auto- oder Motorradfahren, auch, wenn es die Lizenz dazu in Europa oder Nordamerika nach wie vor meist erst mit 16 oder 18 gibt. Wer nie auf herkömmliche Art fahren gelernt hat, aber über Talentleitungen verfügt, kann statt dessen auf eine entsprechende Aktivsoft zurückgreifen. Sollte der Anwender weder selbst fahren noch auf Talentsofts zurückgreifen wollen oder können, kann er auch dem Autopilot das Fahren überlassen. Alle Fahrzeuge von der Stange sind Mitte des 21. Jahrhunderts mit einem solchen ausgerüstet. Allerdings ist er nicht in der Lage, waghalsige Manöver auszuführen. Zum Fahren reicht es, aber nicht mehr.

Generelle Ausrüstung[Bearbeiten]

Pilotprogramme[Bearbeiten]

Nahezu jedes fahrende, schwimmende oder fliegende Gerät besitzt zu Beginn der 2070er einen Autopilot. Er ist das Betriebssystem des Fahrzeugs und ist in der Lage, selbstständig Entscheidungen zu fällen. Pilotprogramme sind genau auf ihr Fahrzeug zugeschnitten und können deren Fähigkeiten und Handlungen, inklusive der Sensorik, voll nutzen. Allerdings heißt das nicht, dass sie darin sehr gut sind. Die Software reicht aus, ein Fahrzeug sicher durch den Verkehr zu leiten. Aber zum richtigen Handeln in unvorhergesehen Situationen, geschweige den Stunts ist das Pilotenprogramm von der Stange schlicht nicht in der Lage. Wohl gibt es leistungsstarke und komplexere Programme, doch die müssen separat erstanden werden. Piloten werden über die Befehl-Software bedient.

Im Autopilotmodus interagiert das Pilotprogramm automatisch mit dem GridGuide–System (bzw. in der ADL mit ALI), um die Fahrt und die Navigation zu optimieren. Die Spezialisierung des Pilotenprogramms verhindert, dass es zwischen verschiedenen Fahrzeugarten ausgewechselt werden kann. Der Pilot einer BMW Trollhammer weiss wie es das Motorrad bedienen kann, hat aber keine Ahnung, wie es die Turbinen einer GMC Banshee in Betrieb nehmen oder die Daten des Höhenmessers auswerten soll. Es ist aber begrenzt möglich das Pilotenprogramm eines Fahrzeugs in einem anderen Gerät desselben Typs laufen zu lassen. Der Pilot einer Flugdrohne kann in einem Flugzeug funktionieren, muss aber nicht.

Betriebszeit[Bearbeiten]

Die meisten Geräte haben eine durchschnittliche Betriebszeit von sechs Stunden. Diese hängt aber von der geforderten Leistung des Motors ab. Im Leerlauf wird ein Fahrzeug gut doppelt so lange brauchen, bis sein Tank (oder im Fall eines Elektromotors die Batterie) leer ist. Dagegen hat ein Flugzeug mit zugeschaltetem Nachbrenner eine deutlich geringere Betriebszeit. Gewisse Fahrzeuge oder Schiffe haben aber eine Betriebszeit von Wochen, wenn nicht Monaten.

Die Leistung der Solarzellen, mit der die meisten Fahrzeuge, die über einen Elektro- oder Hybridantrieb verfügen, schon ab Werk ausgerüstet sind, ist hier schon einberechnet.

Fahrzeugklassen[Bearbeiten]

Grob lassen sich alle Fortbewegungsmittel wie folgt unterteilen:

  • Busse - überschneidet sich mit PKWs (Kleinbusse) und LKWs (Vans, Wohnmobile)
  • Motorräder (inkl. Roller, Mopeds, Trikes, Quads etc.)
  • Hovercrafts (zählen zu den Wasserfahrzeugen, obwohl teilweise auch an Land unterwegs)
  • Hubschrauber (alle Arten von senkrecht startenden Kipprotormaschinen mit eingeschlossen)
  • Spezialfahrzeuge (alles, was sonst nirgends reinpasst, darunter auch Wassermotorräder und Schneemobile)


Im weiteren Sinne zählen auch Drohnen dazu...


Quellen[Bearbeiten]

Sowie die Fahrzeugkapitel in anderen Quellenbänden: