Jake's Inn

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Jake's Inn
Überblick (Stand:2060er)
Location: Retro-Fastfood-Restaurant
Lage: Kölner Innenstadt, Rhein-Ruhr-Megaplex, ADL

Jake's Inn ist ein recht typisches, bewußt auf altmodisch getrimmtes Fastfood-Restaurant in der Kölner Innenstadt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der ganze Laden ist auf retro gemacht und soll wohl ein Restaurant von vor 100 Jahren darstellen, wie man es in den 1950ern und '60ern in den USA - und, nach dem die Mode von dort über den großen Teich geschwappt war auch in Westdeutschland fand. Es gibt eine lange Theke, diverse Tische mit roten Kunstlederbänken und aufgetakelte Serviererinnen in rosa Uniformen, die auf Rollschuhen durch das Lokal manövrieren.

Geburtstagsraum[Bearbeiten]

Das einzige Hinterzimmer, das man sich im «Jake's Inn» reservieren lassen kann, ist dem entsprechend ein Raum für Privatfeiern, der eher für Kindergeburtstage gedacht ist als für geheime Besprechungen: Wenn man die mit einer recht passablen Schallisolierung versehene Türe öffnet, gibt diese den Blick auf einen Raum frei, der in erster Linie bunt ist. Wände voller Blumen und Clownsgesichtern, Luftballons, Girlanden, blinkenden Lichterketten und Luftschlangen. Das Zentrum bildet ein - für Erwachsene recht niedriger, kleiner langer Tisch mit mehreren Stühlen. Natürlich sind alle Oberflächen - ungeachtet des bonbon-bunten Dekors - so pflegeleicht gehalten, wie möglich, um den Raum ohne größeren Aufwand durch eine autonome Drohne reiningen lassen zu können, wenn die lieben Kleinen alles vollgekleckert haben, weil mal wieder ein Kindergeburtstag etwas aus dem Ruder gelaufen ist... - Aber zumindest ist der Geburtstagsraum dank seiner exquisiten Schallisolierung relativ abhörsicher.

Publikum[Bearbeiten]

Besonders beliebt scheint «Jake's Inn» - das scheinbar zu keiner der großen Franchises wie NukeIt Burger, McHugh’s oder Aldi-Burger gehört - bei Lohnsklaven zu sein, die dort mit ihren Kindern essen gehen, wenn sie ihnen "etwas Gutes tun" respektive mal "was besonderes bieten" wollen. Dem entsprechend besteht das Publikum vorwiegend aus Sararimen der unteren Gehaltsklassen, rangniedere Schlipse und Sekretärinnen mit den zugehörigen, aufgedrehten Konzern-Blagen. - Für Treffen zwischen Shadowrunnern und ihrem Herrn Schmidt ist es dem entsprechend ein eher seltsamer Ort, und ein Mann wie der Kredithai Frank Olenhusen mit seiner rechten Hand Wolfgang Peters und zwei obligatorischen Gorillas als Begleitung wirkt hier einfach nur furchtbar deplaziert.

Shadowtalk Pfeil.png Kein Wunder, daß "die Hand" in dem bunten, unpassenden Ambiente noch gereizter war, als es Olenhusen eh' gewesen wäre, da man die kleene Lisa, die Göre von seinem vadammten Buchhalter, entführt hatte, und er sich nun tatsächlich herabließ, höchst persönlich den Auftrag zu ihrer Befreiung und sicheren Rückführung in den Schoß der Familie an 'n paar Runner wie uns zu vergeben... Mir is der Laden ja auch tierisch auf die Eier gegangen. - Kein Soybier, nich rooch'n...
Shadowtalk Pfeil.png Boulder - Hast'e mal ne Kippe, Ey?
Shadowtalk Pfeil.png Aber den Amateur-Kidnappern is' ihr "Großer Coup" auch nich bekommen. - Hatten halt einfach nich' das Format von meine alten Jungs von 'nen «Barbarians», diese Flachpfeifen von'ne «Marauders» aus diesem Drekloch, Chorweiler!


Quellen[Bearbeiten]