Christliche Volkspartei

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Christliche Volkspartei
Überblick (Stand:2064)
kurz: CVP
Art: politische Partei
Leitung: Bundesvorsitzende Herta Brüggen

Die Christliche Volkspartei (CVP) ist in der ADL der Nachfolger der CDU des 20sten Jahrhunderts. Als Sammelbecken der gemäßigt-konservativen Kräfte und - nach eigenem Selbstverständnis - von der katholischen Soziallehre des 19ten Jahrhunderts geprägt, koaliert sie zwecks Regierungsbildung bei Bedarf mit ESP und/oder LDFP sowie - gelegentlich - auch mit der DNP. Am stärksten ist sie traditionell in Württemberg, wo sie alleine regiert, sowie in Bayern. Dort nimmt allerdings ihre Schwesterpartei - die Bayrische Volkspartei (BVP) - ihren Platz ein, und in Westrhein-Luxemburg steht die Rheinische Volkspartei für die konservativen Werte...

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der Periode der Militärherrschaft zwischen 2008 und 2014 konnte sie sich von allen deutschen Parteien - nicht zuletzt dank der Unterstützung der großen christlichen Kirchen in Deutschland - am schnellsten regenerieren und reorganisieren.

Mit Klaus Meißner (2014-'22), Norbert Menges ('22-'30), und Herta Brüggen ('43-'45 und '49-'53) sowie Bernd Mertens ab '53 stellte sie die meiste Zeit den Bundeskanzler der BRD - und nach deren Gründung der ADL - der jeweils Koalitionsregierungen mit LDFP und/oder ESP vorstand. Auf Allianzebene allein regieren konnte sie nur von 2022-26 und 2041-'43 ordnete sie sich mit Josef Müller-Ehrmann einem ESP-Kanzler und '45-49 dem parteilosen Manfred Seibold unter.

Im Jahre 2053 hatten die CVP mit Francesco Galliardi-Hingsdorf das Amt des Sozialministers, mit Petra Dierbach den Posten der Ministerin für Telekommunikation und mit Herta Brüggen den machtvollen Innenministerposten inne.

Nach der Bundestagswahl vom 9. Januar '57, bei der sie 26,7% der Stimmen erreichte, konnte sie ihre Koalition mit LDFP und ESP nur mit Unterstützung der Deligierten aus Westrhein-Luxemburg fortsetzen, da sich eine große Zahl der Wähler für die radikalen Enden des politischen Spektrums entschieden hatte. Bei der Bundestagswahl '61 kam sie dann auf 31,8% der Stimmen und 308 der Sitze im Bundestag in Hannover, wobei sich zudem die 50 Abgeordneten aus Sachsen ihrer Fraktion anschlossen.

2064 war Sebastian Bernzen Bundeskanzler der ADL und Prof. Dr. Ulla Schmitz-Knieriehm Bundespräsidentin - beides ebenfalls CVP-Politiker. Die Abgabe von Kompetenzen an die NEEC hatte im übrigen bereits Anfang des Jahres die Auflösung von drei Ministerien zur Folge, was drei CVP-Minister arbeitslos machte.

Nach dem Crash von 2064 war die CVP die treibende Kraft hinter der großangelegten Anti-Hacker-Kampagne, die in der Bevölkerung in dieser Situation durchaus auf breite Zustimmung stieß und unter anderem dazu führte, dass man den verhafteten Ex-Shadowland-Sysops AHAB und Reality Check öffentlich den Prozess machte.

Hamburg nach dem Crash 2.0[Bearbeiten]

Nach dem zweiten Matrixcrash kam es bei der Hamburger Ortsgruppe der CVP - ebenso wie bei den anderen großen und kleinen Parteien - zur Abspaltung von der Allianzpartei. Diese nannte sich "Christliche Volksparte Hamburg" (CVPH) und ist nach den Bürgerschaftswahlen von 2067 und '69 in der Bürgerschaft vertreten und stellt mit Jan-Peer Osterfelde den stellvertretenden Bürgermeister und Leiter der Behörde für Bildung und Sport sowie mit Fiona-Chantal Ruprecht die Leiterin der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit im direkt gewählten Senat.

Organisation[Bearbeiten]

Die CVP hat ihre Parteizentrale in Hannover. Sie besitzt mit der Bayrischen Volkspartei (BVP) eine Schwesterpartei, mit der sie eine Union bildet. Wie die anderen Parteien besitzt sie eine Jugendorganisation, die Jungen Volksdemokraten.

Führung[Bearbeiten]

"Ewige" Bundesvorsitzende ist Herta Brüggen, die diese Position schon in den 50ern, 60ern und 70ern ausübte, und zudem jeweils von 2043 bis 2045 und von 2049 bis 2053 bereits Bundeskanzlerin der ADL war, anno '64 den Innenministerposten der ADL inne hatte und danach zur Liaison-Kommissarin für ARGUS ernannt wurde.

Inhalte[Bearbeiten]

Die erklärten Lieblingsthemen der CVP sind die öffentliche Sicherheit und ein allgemeiner Volkswohlstand durch eine funktionierende Wirtschaft. Auch für eine stärkere Reglementierung der Magie - etwa eine Pflicht zur Registrierung aller magisch Begabten und eine schärfere Kontrolle der Taliskrämer macht sie sich stark.

Mitglieder[Bearbeiten]






Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]



^[20] - Die Korsarenpartei als Erbin der - realen - Piratenpartei stellt eine Eigenerfindung von Benutzer "Japan001" dar, und ist nicht durch offiziellen Shadowrun-Kanon gedeckt.

Weblink[Bearbeiten]