Ellen Herdinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. September 2020, 10:12 Uhr

Ellen Herdinger war in den frühen 2050ern Wirtschaftsministerin der Landesregierung des Allianzlandes Hessen-Nassau.

Biographie

Kriminelle Aktivitäten

Ellen Herdinger gehörte zu den Politikern jener Regierung unter PNE-Beteiligung, die in und tief in den Metamenschenhandel verstrickt waren, respektive ihre "Finger bis zu den Schultern in diesem schmutzigen Geschäft hatten", wie es der Shadowtalker "" in der «Deutschland in den Schatten II»-Datei ausdrückte. Ob sie zu denen gehörte, die nach der Aufdeckung des Skandals verhaftet und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, oder ob sie - wie etliche ihrer Kolleginnen und Kollegen - untertauchen konnte, um künftig direkt für das Organisierte Verbrechen zu arbeiten, ist nicht bekannt.

Beziehungen

Familie

Die gescheiterte, kriminelle Politikerin ist eine Nichte des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Boris Schneider, eines Populisten und Major a.D. des BGS, der 2003 bei den vorgezogenen Landtagswahlen mit seiner Partei des Hessischen Aufbruchs gewählt worden war, und seinen Ministerpräsidenten-Stuhl räumen musste, als 2008 die Bundeswehr putschte, und der Militärrat unter Horst Stöckter alle Landesparlamente und Landesregierungen auflöste und entmachtete.


Quellen