Hell Centaurs

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 Inoffiziell 
Hell Centaurs
Überblick (Stand:2077)
Gangzeichen:
ein schwarzer brennender stilisierter Zentaur mit erhobenen Vorderbeinen auf blutroten Grund
Anführer: Oskar Schuster/Stuotleader
Mitgliederzahl:
  • Harter Kern: 23
  • Mitläufer: unbekannt
Territorium:
Umgebung von Stuttgart, Straßen von Stuttgart, Württemberg, ADL
Kriminelle Aktivitäten:
Teilnahme an illegalen Rennen, Schmuggel, Überfälle auf Mautstationen, Autofahrer und Läden, Angriffe auf metamenschenfeindliche Gruppen und die Mafia
Alliierte:
Raubtrolle, Tamanous
Feinde:
Canorettis, Medusa, Roadgunner Brigade, Sternschutz

Die Hell Centaurs sind eine lokale Gang in und um Stuttgart. Sie sind Gegner der Canoretti-Mafia, aber bei weitem nicht stark genug es mit dieser in einem offenen Konflikt aufzunehmen. Derzeit sind sie in einen Krieg mit dem «Roadgunner Brigade MC» verwickelt.

Name[Bearbeiten]

Der Name bezieht sich auf den legendären Gründer Sagit, einen Zentauren aus Tschechien, der bei einem Anschlag durch die Canorettis ums Leben kam. Zudem sind die meisten Mitglieder soziale Außenseiter. Sie sehen sich nicht als Teil der Gesellschaft und halten zusammen wie eine Familie, bzw. wie eine Herde.

Gangzeichen[Bearbeiten]

Ihr Gangzeichen ist ein schwarzer brennender stilisierter Zentaur mit erhobenen Vorderbeinen auf blutroten Grund

Anführer[Bearbeiten]

Die «Hell Centaurs» werden von dem Nocturne Oskar Schuster/Stuotleader, der sich selbst "Stuotleader" nennt. "Stuot" bedeutet auf Mittelhochdeutsch Pferdeherde.

Mitglieder[Bearbeiten]

Die Ganger der «Hell Centaurs» gehören allen möglichen Metatypen an und sie nehmen eigentlich jeden auf, der von der Gesellschaft verstoßen wurde oder sich nicht mehr mit dieser identifizieren kann. Die meisten Mitglieder sind Metatypen oder nicht-metamenschliche Sapiente, die verfolgt sind, oder mindestens stark ausgegrenzt werden. In der Gang sind insgesamt 5 Zentauren, 7 Changelinge, 4 Nartaki, 2 Trolle, 3 Nocturne, 2 Ghule und laut mehreren unbestätigten Gerüchten sogar ein Vampir. Trotz der Unterschiedlichkeit und der Bedürfnisse einiger der Mitglieder kommen sie gut miteinander aus, was vor allem an den drakonischen Strafen liegt, die alle trifft die gegen das Wohl der Gruppe handelt.

Territorium[Bearbeiten]

Die «Hell Centaurs» haben keinen festen Turf an sich. Sie operieren von einem verlassenen Gestüt nordöstlich von Stuttgart aus. Sie sehen ganz Stuttgart und dessen größere Umgebung als Teil ihres Territoriums und verletzten regelmäßig die Turfgrenzen anderer Gangs.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Sie überfallen Autofahrer, Straßenläden, Mautstellen und Geldtransporter. Seit dem Tod ihres Gründers legen sie sich immer stärker mit den Canorettis an. In letzter Zeit jedoch sind sie immer stärker in Konflikt mit rechten Gruppen geraten, wie dem Roadgunner Brigade MC und Medusa. Sie überfallen gezielt deren Einrichtungen und die von deren Verbündeten. Darüber hinaus nehmen sie an mehreren illegalen Straßenrennen in Stuttgart und Württemberg teil. Sie helfen auch allen, die Stuttgart und Württemberg verlassen wollen und dies aber nicht können. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf Changelingen und KFS-Opfern, auch wenn sie sich gut dafür bezahlen lassen. Sie sind in Stuttgart ein Teil des verlängerten Arms von Tamanous.

Ausrüstung[Bearbeiten]

Die Ganger verfügen über eine breite Palette an Fahrzeugen, aber sie verwenden vor allem liebend gerne alte Motorräder. Bei ihren Schmuggeltouren bevorzugen sie unauffällige geländefähige Fahrzeuge. Cyberware ist nur selten bei den «Hell Centaurs» zu finden und wenn, dann sind diese sehr auffällig und unterstreichen den Charakter und die Individualität des Trägers. Sie verfügen über eine ganze Reihe an verschiedenen Waffen, auch wenn sie meistens für den Fahrzeug-Kampf geeignet sind. Sie verwenden vor allem Bögen, Armbrüste, Säbel, Äxte und wenn es sein muss Schrotflinten, Automatische Pistolen und schwere Pistolen. Daneben haben sie auch einige schwere Waffen noch aus den Trollkriegen. Die meisten ihrer Waffen sind alt, aber im gut gepflegten Zustand. Sie hassen es abhängig zu sein, wie zum Beispiel von Waffenschiebern.

Beziehungen[Bearbeiten]

Die «Hell Centaurs» stehen in fast schon offener Feindschaft mit der Stuttgarter und Württemberger Unterwelt. Sie waren einst Vasallen der Canorettis, bis diese ihren Gründer umbrachten nachdem sie sich von den Canorettis lösten. Sie stehen weit oben auf der Fahndungsliste des Sternschutzes und es sind auf alle bekannten Mitglieder hohe Kopfgelder ausgesetzt. Auch die Canorettis zahlen gut für jeden toten «Centaur» und sie würden jedem, der ihnen die Position von deren Stützpunkt verrät, ein kleines Vermögen zahlen.

Noch mehr hassen sie die «Roadgunner Brigade MC» seit die rassistischen Biker mehrere ihrer Mitglieder gelyncht haben. Außerdem stehen sie im Konkurrenzkampf zwischen Tamanous und Medusa auf der Seite der Ghule. Sie haben 2075 eine Schönheitsklinik BuMoNAs angegriffen und niedergebrannt, da diese von fast alle ihr Material von den rechtsradikalen Organleggern bezogen hatte. Sie sind eng mit Tamanous verbündet. Zudem haben sie gute Beziehungen zu den Raubtrollen des Schwarzwaldes. Sie haben relativ gute Beziehungen zu den Neo-Nomaden des Südens und beide Parteien lassen sich gegenseitig in Ruhe, auch wenn sie unter größter Geheimhaltung Geschäfte miteinander machen.

Gefährlichkeit[Bearbeiten]

Die Gang ist extrem gefährlich und gilt als hochgradig aggressiv. Sie sind eine Bedrohung für alle, die ihnen im Weg stehen oder die sie auch einfach nicht leiden können. Sie haben zudem kaum moralische Bedenken und tun alles, was sie für als Gewinn für ihre Gruppe sehen.


Quellen[Bearbeiten]

Diese Gang ist eine Eigenerfindungen von Benutzer "Kranich" in der Shadowhelix, und daher bislang nicht durch offizielle Quellen abgedeckt. Der Artikel wurde von dort unverändert übernommen. Autorenliste siehe hier.