Bretagne

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Bretagne
Überblick (Stand:? )
Fraktionen: :Druiden
Kontrolle: Haut Conseil de Bretagne

Die Bretagne (breton. Breizh, engl. Brittany) ist eine autonome Region am Atlantik in Nordwest-Frankreich, die erwacht und dadurch in weiten Teilen unzugänglich ist. Die französische Regierung hat die Kontrolle an den druidischen Haut Conseil de Bretagne abgegeben. Die Region selbst wird ebenfalls als Haut Conseil de Bretagne bezeichnet [1].

Geographie[Bearbeiten]

Die Bretagne liegt auf einer Halbinsel und ist daher überwiegend vom Atlantischen Ozean umgeben. Die Region wurde um das Département Loire-Atlantique (breton. Liger-Atlantel) erweitert, das historisch zur Bretagne gehörte, später aber zur benachbarten Region Pays de la Loire zählte. Die andere an die Bretagne angrenzende Region ist Basse-Normandie.

Näheres zur Geographie dieses Landesteils und seiner Geschichte vor der Jahrtausendwende und dem Anbruch der Sechsten Welt findet sich auf der Historienseite Wikipedia.

Städte[Bearbeiten]

Locations[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

2023 trat das erste Mal der berüchtigte Nebel der Bretagne auf und breitete sich schnell über die ländlichen Gegenden der Region aus [1]. Viele Menschen verließen daraufhin die Region. Nach einigen Wochen verschwanden dann plötzlich Personen und angeblich wurden sogar ganze Dörfer oder Kleinstädte vom Nebel eingehüllt und nie wieder gesehen. Andere berichteten von merkwürdigen oder gar schrecklichen Begegnungen in den Nebeln oder von fürchterlich entstellten oder toten Menschen, die mit ihm in Kontakt geraten waren.

Da sich das in den Nebel gehüllte Gebiet langsam ausdehnte, engagierte die französische Regierung mehrere magische Experten, aber niemand konnte das Phänomen deuten oder wirksame Gegenmaßnahmen vorbringen. Erst nach fünf Jahren, 2028, gelang es einer druidischen Organisation, Aznevezenti drouizel Breizh ("Bewegung zur Wiederbelebung druidischer Traditionen"), die Ausbreitung der Nebel einzudämmen und sie zumindestens temporär aufzulösen, was eine erneuerte Nutzung der Bretagne seit dieser Zeit ermöglichte [2].

Die Region wurde am 16. Mai 2030 zu einer autonomen Region ernannt. Fortan würde sie durch den druidischen Haut Conseil de Bretagne (dtsch. Hoher Rat der Bretagne) unter Leitung des charismatischen Obersten Druiden Gwendal Le Pellec regiert [3].

Politik[Bearbeiten]

Die französische Regierung hat die Kontrolle über die Bretagne - die sie ohnehin effektiv nicht mehr ausüben konnte - an das druidischen Haut Conseil de Bretagne abgegeben [3]. Ein - nicht stimmberechtigter - Vertreter dieser Druiden war Mitglied des Conseil Oligarchique" [4].

Gwendal Le Pellec ist seit 2032 der Kopf des HCB im Rang eines "Awenet drouiz" (Großdruide). Das Haus de Rohan hat ebenfalls viel Einfluss in der Region [5].

Sicherheit[Bearbeiten]

Der bewaffnete Arm des HCB wird als "Ambacts" bezeichnet [5].

Magie[Bearbeiten]

Seit sich 2023 die Nebel der Bretagne gebildet haben [1], ist der Versuch, das von ihnen umgebene Gebiet betreten zu wollen, gerade zu lebensgefählich. Zahlreiche Naturwissenschaftler, Meteorologen, Magietheoretiker und Magier haben schon ohne nennenswerten Erfolg Forschungen zu Ursprung und Eigenschaften des Nebels angestellt, und nicht wenige von ihnen haben - ähnlich wie beim Watergate Spalt in Washington F.D.C. oder dem Schleier um Tír na nÓg Schaden an Geist und Körper genommen. Selbst Lofwyr soll einen vergeblichen Versuch unternommen haben, in den Nebel vorzudringen. [2] Die Region selbst kann mit Fug und Recht als Erwachtes Land bezeichnet werden, und wird ebenfalls als Haut Conseil de Bretagne bezeichnet [1].


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bretagne in der Shadowhelix, der dort unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Die Primärquellen zur Bretagne in Shadowrun sind:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Almanach der Sechsten Welt S.37
^[2] - Almanach der Sechsten Welt S.42
^[3] - Almanach der Sechsten Welt S.50
^[4] - France
^[5] - L'Europe des Ombres p.108/109

Widersprüche:[Bearbeiten]

Die Angaben im Frankreich-Quellenbuch von Descartes Editeur - "France" - widersprechen teilweise dem neueren "Europa in den Schatten".

Weblinks[Bearbeiten]