Ted Baker: Unterschied zwischen den Versionen

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| <br><u>'''Achtung:'''</u> Der Artikel-Erstellers legt Wert darauf, dass es sich hier um fiktive Geschehnisse innerhalb des Shadowrun-Settings handelt, und er damit derartige Verbrechen KEINESFALLS verharmlosen (geschweige denn gut heißen) möchte. <br>--[[Benutzer:Karel|Karel]] 13:45, 10. Mai 2020 (CEST)<br/><br/>
 
| <br><u>'''Achtung:'''</u> Der Artikel-Erstellers legt Wert darauf, dass es sich hier um fiktive Geschehnisse innerhalb des Shadowrun-Settings handelt, und er damit derartige Verbrechen KEINESFALLS verharmlosen (geschweige denn gut heißen) möchte. <br>--[[Benutzer:Karel|Karel]] 13:45, 10. Mai 2020 (CEST)<br/><br/>
 
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Aktuelle Version vom 23. Mai 2020, 16:07 Uhr

 
 Inoffiziell 
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Ted Baker
* 2060
Geburtsname Theodore George Christopher Baker
Alias Ted, Teddy
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Mutter "Stella Star" (bürgerl. Azucena Pemulwuy, †)
Vater Allen Baker
Religion anglikanisch
Beruf Schüler
Hobby-Detektiv / Spitzel

Ted Baker ist der Sohn des Fußballprofis Allen Baker aus Newcastle upon Tyne.

Biographie[Bearbeiten]

Ted wurde 2060 als Sohn des Profifußballers Allen Baker und des aus der karibischen Liga stammenden It-Girls Azucena Pemulwuy geboren, die als "Stella Star" für das Londoner Modehaus „Zaspers“ modelte. Ted, der auf den Namen "Theodore George Christopher Baker" getauft wurde, wuchs bei seinem Vater auf. Seine Mutter kam, noch ehe er ein Jahr alt war, bei einem Autounfall im Wagen eines etwas obskuren, jungen, russischen Businessman und Playboys ums Leben.

Als Ted gerade drei Jahre alt war wurde er von Gangern des Tynesprawl-Chapters der «Chinese Deadly Dwarfs»-Gang entführt. Seinen Entführern ging es darum, seinen Vater, der als Mittelstürmer für «Newcastle United» spielte, unter Druck zu setzen, damit er dafür sorgte, dass sein Team ein für die '63er Meisterschaft in der britischen Premier League entscheidendes Match verlor. Als Allen Baker sich zunächst weigerte, der Erpressung nachzugeben, wies Tong-Heh, ein Lieutnant der Gang-Filiale, die einen Großteil des illegalen, betrügerischen Glücksspiels und des Buchmachergeschäfts im Sprawl kontrollierte, den Adepten Leroy Fang an, Ted einen Finger abzuschneiden, um den Druck auf dessen Vater zu erhöhen. Sein Untergebener tat dies - wenn auch äußerst ungern.

Shadowtalk Pfeil.png ...ist ja nun auch echt keine adäquate Arbeit für 'nen Compte de Mirabeau, den kleinen Hosensch...er eines Fußballprofis zu kidnappen und ihm dann auch noch 'n Finger abzusäbeln, bloß, damit sein Papi bei 'nem entscheidenden Match von «Newcastle United» auch wirklich im richtigen Moment 'n Eigentor schießt, und seinem Team so die Chance auf 'n Cup versaut, während wir bei den Wetten absahnen...! - Aber was will man machen? - Wenn ein Lieutnant befiehlt, heißt es für einfache Ganger wie mich "Ich höre, und gehorche!" ...zumal, wenn er nicht nur mein direkter Vorgesetzter, sondern auch 'n Ork ist, und trotz all meiner Adeptenkräfte immer noch 'n ganzen Batzen mehr Muskelschmalz hat, als wie ich.
Shadowtalk Pfeil.png Leroy Fang, Compte de Mirabeau

Abgesehen von dieser Brutalität wurde das entführte Kleinkind von seinen Kidnappern relativ gut behandelt, und - nachdem sein Vater sich letztlich gefügt, im entscheidenden Moment ein scheinbar vollkommen unmotiviertes Eigentor geschossen, und seiner Mannschaft so jede Chance auf den Cup zu Nichte gemacht hatte - lebendig und bis auf den Verlust des Fingers gesund, heil und unverletzt zurückgegeben. Da Allen Baker sich nicht selbst belasten wollte, weil er der Erpressung nachgegeben und an der Spielmanipulation mitgewirkt hatte, blieb er auch nach Teds Rückkehr bei seiner Cover-Story, das Kleinkind habe den Finger bei einem bizarren Unfall mit einem Dosenöffner im väterlichen Haushalt eingebüßt, und zeigte die Entführer und Erpresser nicht an, so dass die beteiligten Ganger für das Verbrechen nie bestraft wurden.

Shadowtalk Pfeil.png ...und aus dem selben Grund konnte er seinen Sprössling danach auch schlecht zu einem Kinderpsychologen oder einem anerkannten und fähigen Psychotherapeuten schleppen, damit der mit dem Kleinen das Trauma der Entführung gründlich hätte aufarbeiten können... Nie gut, wenn sowas einfach nur verdrängt wird... schon gar nicht, wenn es in so jungem Alter passiert ist. - Wobei ich natürlich nicht ausschließen will, dass der Herr Papa eine Lizenz für einen virtuellen Therapeuten für seinen Jungen erworben hat... etwa den auf einer älteren Proteus-Entwicklung basierenden, den der Nordsee-Kon über seine Tochter "Freud Mental Service" [Sic!] vertreibt... genug Creds um sich das zu leisten, hat er als Profi ja verdient.
Shadowtalk Pfeil.png Freudsche Fehlleistung

Ted - er verbat sich schon früh, "Teddy" gerufen zu werden - besuchte jedenfalls in London zunächst eine Pre-School Class und dann eine Elementary School in einer etwas besseren Gegend. Falls er wegen des fehlenden Fingers von Altersgenossen gemobbt wurde, hat er sich dies zumindest nicht anmerken lassen. - Jedenfalls gründete er in seiner Schulzeit, seit er etwa acht oder neun war, mit Mitschülern mehrfach "Detektivclubs", die den amerikanischen "Three Investigators" und den Kids in den alten, beinahe vergessenen Abenteuer- und Kriminalgeschichten für Kinder aus den Büchern einer Enid Blyton nacheiferten, und versuchten, Kriminelle zur Strecke zu bringen. Dabei hatte - wenigstens er selbst - es besonders auf die Gangs und Ganger abgesehen, wobei er - und seine Freunde - immerhin schlau genug waren, sich nicht direkt mit gewaltbereiten Gangkids oder gar älteren, womöglich erwachsenen Gangmitgliedern anzulegen: Vielmehr verlegten sie sich darauf, zu beobachten, die Angehörigen von Gangs auszuspionieren, Beweise für deren illegale Aktivitäten in Form von Kommlink-Fotos und -Videos zu sammeln und sie über spezielle Telekom-Hotlines der Metropolitan Police zum Melden von Verdächtigem und - besonders - über die entsprechenden Denuziations-Apps an die Sicherheitsbehörden weiter zu geben.

Shadowtalk Pfeil.png Etwas, wozu das Oversight Office und die Vertreter des Büros des Lordprotektors die britischen Schüler (wie auch generell alle Briten) in der Regierungszeit Lord Marchments - in bester Tradition totalitärer Regime - ohnehin regelmäßig aufriefen und ermutigten...
Shadowtalk Pfeil.png Conspir-I-See

Mehrere der brutalen und folgenschweren Razzien von Polizei, Templern und SAS gegen die Westway Gangs wie «Cutters» und «Nightwraiths» (aber auch gegen diverse andere) gingen nicht zuletzt auf die gemeldeten Beobachtungen von ihm und seinen Freunden zurück. - Die inhaftierten Ganger, zu denen auch mehrere Mitglieder des Londoner «Dwarfs»-Chapters gehörten, wie auch deren Gang-Chummer erfuhren - zu seinem Glück - in der Regel nie, dass sie ihre Festnahme und Verurteilung und damit auch die folgenden, wenig angenehmen Monate im Gefängnis oder in Besserungsanstalten ihm und seinen Schulfreunden zu verdanken hatten.

Anders, als die Mehrzahl seiner Kameraden, denen diese Beschäftigung meist rasch langweilig wurde, so dass sie das Interesse am "Detektiv Spielen" verloren, und sich andere Hobbies suchten, bewies er speziell für ein Kind seines Alters eine enorme Ausdauer, Geduld und Beharrlichkeit wie auch Gerissenheit, Mut und ein großes Geschick, wenn es darum ging, den Gangs mit Hilfe seiner Beobachtungen nachhaltige Probleme zu bereiten und Gangern die Cops auf den Hals zu hetzen. - Die Erfahrung seiner Entführung im Kleinkindalter hatte bei ihm im Bezug auf Gangs und Gangmitglieder offensichtlich das exakte Gegenteil eines "Stockholm-Syndroms" ausgelöst, so dass er diese mit ausdauernder, hartnäckiger Abneigung verfolgte, die schon beinahe an Besessenheit grenzt. - Sein fehlender Finger war ihm dagegen eine unübersehbare Mahnung, die Gefährlichkeit seiner erklärten Feinde nicht zu unterschätzen, niemals zu viel zu wagen und nur ja nicht zu riskieren, bei seinen Beobachtungen von seinen "Zielen" bemerkt und womöglich geschnappt zu werden... Tatsächlich gelang ihm dies, auch, wenn es für ihn und vor allem für mehrere seiner Schulfreunde, die er dazu brachte, sich an seinen Ausspäh-Aktionen zu beteiligen, mehr als einmal unangenehm eng wurde.

Shadowtalk Pfeil.png Eng?! - Ja ...wobei Ted noch verfraggt viel Glück hatte, dass er mit seinem Dad '72 aus London weg- und wieder in den Tynesprawl gezogen ist: Steve und Will werden die Säurenarben jedenfalls für den Rest ihres Lebens daran erinnern, dass die Yardies es absolut nicht mögen, wenn ein paar Kiddies, die nicht zur Gang gehören, das Beat-in zur Aufnahme neuer Mitglieder mit ihren Kommlinks mitfilmen...
Shadowtalk Pfeil.png Stan < Shunpike.Stan@kidlink.bt.com/uk >

Wieder in seiner Geburtsstadt wurde Ted sogar noch vorsichtiger: Natürlich sähe er es liebend gern, wenn möglichst viele Angehörige des hiesigen «Dwarfs»-Chapters (seine Entführer von damals) für Jahre hinter Gefängnismauern verschwinden würden. - Er weiß aber auch sehr genau, dass das Risiko, dass die Ganger dahinter kommen, wer sie da ausspäht, heimlich bei ihren Verbrechen filmt und dann bei Ordnungshütern anschwärzt, hier auch deutlich größer ist, als in London, wo sowohl die Einwohnerzahl als auch die Gang-Szene wesentlich größer und weniger überschaubar war. - Nur mit dieser Zurückhaltung ist es zu erklären, dass das Tynesprawl-Chapter der «Dwarfs» seit der Rückkehr von ihm und seinem Vater in den Plex noch nicht zum Ziel massiver Razzien durch die örtliche Polizei geworden ist, und in den 2070ern nicht deutlich mehr Mitglieder eingebüßt hat, die verhaftet wurden, oder beim Versuch einer Festnahme umgekommen wären.

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Ted hat die milchkaffee-braune Hautfarbe seiner karibischen Mutter und die stahlblaue Augen sowie das krause Haar seines Vaters Allen geerbt, wobei seine Haare von einem dunklen Kastanienbraun sind, mit einem ganz leichten Stich ins rötliche. Zudem ist er eher stämmig. Einen Tag, nachdem er vierzehn geworden ist, hat er sich den im Alter von drei Jahren verlorenen Finger durch eine kybernetische Prothese von Transys-Neuronet ersetzen lassen, nachdem sein Vater es bis dahin unter Hinweis darauf, dass der Junge noch stark wachsen würde, immer abgelehnt hatte, der Implantation eines Cyberfingers zuzustimmen.

Shadowtalk Pfeil.png Augmentierung mit Cyberware, die ja - in der Regel - nicht mitwächst, ist bei kleinen Kindern und selbst jüngeren Jugendlichen im frühen Teenageralter immer ein heikles Thema, wobei im Fall des Ersatzes für einen verlorenen Finger Cloneware ja durchaus möglich - und verfügbar - gewesen wäre. - Ich hab mir sagen lassen, dass sie da im UK schon recht früh recht weit waren... und da will ich gar nicht bei meinem Namensvetter und Grandpa anfangen. - Ich sag nur mal Nottingham in den Midlands. Queen's Medical Center, just for your Interest...
Shadowtalk Pfeil.png Dr. Glenn Morton


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Charakter ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und dem entsprechend nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon. Jegliche Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen zu realen oder fiktiven Personen währen rein zufällig, und seitens des Autors in keinster Weise beabsichtigt.

Outtime-Info[Bearbeiten]


Achtung: Der Artikel-Erstellers legt Wert darauf, dass es sich hier um fiktive Geschehnisse innerhalb des Shadowrun-Settings handelt, und er damit derartige Verbrechen KEINESFALLS verharmlosen (geschweige denn gut heißen) möchte.
--Karel 13:45, 10. Mai 2020 (CEST)

Weblinks[Bearbeiten]