Berliner Schattenland-Knoten

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Der Berliner Schattenland-Knoten respektive Schattenland Berlin wurde wegen des Standorts der Server im anarchistischen Osten im Post-Status-F-Berlins häufig auch als "Ost-Berliner Schattenland-Knoten" appostrophiert, und war der provisorische und kurzlebige Nachfolger des von Einsatzkräften der AGC in den Schockwellen des Proteus-Skandals zerschlagenen Frankfurter Schattenland-Knotens.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Anarchos im Ostteil Berlins waren - als die AG Chemie ihren finalen Schlag gegen Schattenland Frankfurt führte - bereits mit dem Aufbau ihres eigenen, zusammengestückelten Netzwerks beschäftigt, das jedoch insgesamt eher provisorischer Natur war, und auf veralteter sowie von Dator über seine Vory- und Schmugglerkontakte im russischen Kronstadt beschaffter, Hardware lief. Wegen des Wegfalls des Frankfurter Knotens musste Schattenland Berlin früher als geplant online gehen, um die Rolle als zentraler, deutscher Hub der Schattenmatrix zu übernehmen. Dies führte zu einer gewissen Instabilität und periodisch auftretenden Überlastungen und Teilausfällen, da die Anarchos im Berliner Osten zwar reichlich guten Willen und Enthusiasmus mitbrachten, jedoch nicht über die selben Ressourcen und die Matrixinfrastruktur verfügten, die in Frankfurt am Main zur Verfügung gestanden hatte. Begrenzter Speicherplatz sorgte außerdem dafür, daß man auf ein aufwendig modelliertes System verzichtete, und die Ikonografie auch 2064 noch simpel und funktional gehalten war, und zudem redundante Informationen oder Nonsense schneller gelöscht wurden.

Da die Berliner Betreiber nach eigenem Selbstverständnis Neo-Anarchisten, Anarchosyndikalisten und erklärte Antifaschisten waren, wurden zudem Postings bekennender anti-metamenschlicher Rassisten und Faschos wie des Magiers mit dem Persona "Avatar" oder des Users, der sich "Der Duke" nannte, hier - anders als im Frankfurter Schattenland-Knoten, der sich unbedingter Neutralität verpflichtet gefühlt hatte - gelöscht, und jeder, der solches (oder Konzernpropaganda) postete, umgehend - und ohne vorherige Verwarnung - ausgeworfen. Es gab keine virtuelle Schattenzelle, wie sie in Frankfurt zur Abkühlung von Streithähnen und Provokateuren gedient hatte, und die Diskussionen zwischen Vertretern der verschiedenen, anarchistischen und linken Ströhmungen nahmen häufig sehr hitzige Formen an. - Gleichzeitig stammte ein nicht geringer Teil der Job-Angebote im Board von Unterweltsyndikaten, namentlich den Karewitschs, ohne die der anarchistische Teil Berlins nicht überlebensfähig gewesen wäre, und denen Dator und Co für die Hardware und den Support einiges schuldig waren, auch, wenn ein nicht geringer Teil der Nutzer über die Kompromisse, zu denen sie diesbezüglich gezwungen waren, nicht glücklich waren. Zudem hatten einige der Veteranen von Schattenland Frankfurt - speziell Tell und AHAB - mit dem rauheren Umgangston und der stärkeren politischen Färbung bei den Anarchisten ihre Probleme.

Mitglieder[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]