Hokkaido

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Hokkaido (auch: Hokkaidō, jap. 北海道‚ wörtl. Nordmeerbezirk) ist die nördlichste Hauptinsel des Japanischen Archipels. Die Insel ist gleichzeitig eine Präfektur des Kaiserreiches [1].

Geschichte[Bearbeiten]

Anders als die japanische Hauptinsel Honshu oblag der Wiederaufbau Hokkaidos nach der Ring of Fire-Katastrophe von 2061 nicht den Kami, sondern den Japanokons [2]. Im Zuge dieses Wiederaufbaus wurden Shiawases Atomkraftwerke, die in den Erdbeben beschädigt worden waren, abgeschaltet und eingemantelt. Evos Saotome bekam den Zuschlag, Ersatz zu konstruieren, und entschied sich gegen neue Atomkraftwerke, und für den verstärkten Einsatz von Wasserkraft in den Bergen der Insel [3].

Geographie[Bearbeiten]

Die Insel ist relativ dünn besiedelt, mit mehreren Großstädten und viel bewaldetem Bergland, vor allem im Nordwesten [4]. Auf Hokkaido gibt es in den Bergen beliebte Skigebiete, etwa bei Niseko [5]. Die Berge in Hokkaido sind die höchsten Japans und reichen über 2.000 Meter in den Himmel [4].

Die Hauptstadt der Insel, Sapporo, und ihr New Chitose Airport, sind der Hauptknotenpunkt für den japanischen Luftverkehr mit China, Russland und Korea [6].

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Ureinwohner des japanischen Archipels, die Ainu, sind vor allem in den entlegeneren Bergregionen des Nordwestens der Insel angesiedelt. Hier haben auch die Koborokuru wohl ihren Ursprung - der Name der zwergischen Metavariante ist aus der Sprache der Ainu übernommen. Anders als der japanische Mainstream haben sie die Metamenschen willkommen geheißen, und viele Koborokuru haben hier zur Zeit der Metamenschenverfolgung durch Tenno Kenichi Unterschlupf gefunden [7].

Magie[Bearbeiten]

Auf Hokkaido gibt es große Populationen erwachter Wesen [8].

Unter den Shinto-Priestern der Insel regt sich Widerstand gegen Ryumyos Nutzung von Japans Drachenlinien, und eine kleine Fraktion hat sich Lung angeschlossen [9].

Unterwelt[Bearbeiten]

Auf Hokkaido gibt es eine große Go-Gang-Szene, die vor allem wilde Rennen abhält. Hier wurde in den 2020ern die Legende von Mihoshi Oni geboren [10].

Die La-Pérouse-Straße zwischen Hokkaido und Sachalin ist Teil der Seattle Sea Run-Schmuggelroute [11] (von Vladivostok nach Seattle [12]) entlang der Inseln des Nordpazifik, die vornehmlich von U-Booten [11] und diskreten Trawlern und Frachtschiffen bedient wird [12]. Sie gilt als eine der schwierigeren Schmuggelrouten, aber auch eine der lukrativeren [11].

Nahe der Küste Hokkaidos besetzt die koreanische Piratenbande Park Dyun Woo eine alte, aufgegebene Bohrinsel, von der aus sie Überfälle auf Frachtschiffe und Schmuggler starten [13]. Mittig zwischen Hokkaido und Vladivostok gibt es zudem eine schwimmende Insel, auf der sich ein kleiner Schwarzmarkt und ein Dock für kleinere Piraten- und Schmugglerschiffe angesiedelt hat [14].

Siehe auch[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Sixth World Almanac p.122
^[2] - Shadows of Asia p.79
^[3] - Shadows of Asia p.82
^[4] - Sixth World Almanac p.112
^[5] - Corporate Enclaves p.79
^[6] - Shadows of Asia p.217
^[7] - Run Faster p.90


^[8] - Running Wild p.9
^[9] - Drachen der 6. Welt S.110
^[10] - Street Legends Supplemental p.18
^[11] - Target: Smuggler Havens p.44
^[12] - Target: Smuggler Havens p.45
^[13] - Target: Smuggler Havens p.58
^[14] - Target: Smuggler Havens p.59

Weblinks[Bearbeiten]