Handicap

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Handicaps oder Nachteile (engl. Negative Qualities) sind spieltechnisch persönliche Nachteile, die einem Charakter im Gegenzug die Möglichkeit bieten u. a. bei der Charaktererschaffung mehr Punkte zum Ausgeben zur Verfügung zu haben. Das Gegenteil des Handicaps ist die Gabe, sie bietet gegen Aufwendung von Punkten Vorteile für den SC.

Beispiele für Handicaps sind:

  • Einäugigkeit: SC sieht von Geburt an nur mit einem Auge, hat daher keine Möglichkeit räumlich zu sehen.
  • Feindliche Geister: Ein bestimmter Geistertyp sind dem SC feindlich gesonnen. Geister dieses Typs werden zuerst ihn attackieren und ihm nur selten behilflich sein.
  • Inkompetenz: Aufgrund eines Traumas kann der SC einen bestimmten Skill weder lernen noch anwenden. Erst wenn dieses Trauma aufgearbeitet wurde besteht evtl. die Möglichkeit so etwas zu lernen.
  • Allergien gegen mehr oder minder verbreitete Substanzen oder Effekte, die von leicht bis lebensbedrohlich reichen können

Bestimmte Handicaps betreffen auch nur erwachte Charaktere. Beispiele hierfür sind:

Lebensstil-Handicaps[Bearbeiten]

Seit Erscheinen des Runnerkompendiums können auch Lebensstile mit Handicaps (und Gaben), die sich besonders auf die Wohnsituation des Charakters beziehen detaillierter gestaltet werden.

Quellen[Bearbeiten]

Handicaps (und Gaben) ist speziell in der vierten Edition von Shadowrun bei der Charaktererschaffung ein breiter Raum gewidmet das Grundregelwerk und die ergänzenden Regelwerke (namentlich das "Runnerkompendium") listen jeweils eine Vielzahl unterschiedlicher, möglicher Handicaps auf, die vom Spieler (jeweils in Absprache mit dem Spielleiter) für seinen SC gewählt werden können.

Quellendetails:[Bearbeiten]