Beiersdorf AG

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Beiersdorf AG
Überblick (Stand:2080)[1]

Logo der Beiersdorf AG.png

Logo der Beiersdorf AG (2008)
Branche:
Chemische Industrie (Klebstoffe, Pharmazeutik, Nahrungsmittel) [2]
Mutterkonzern: AG Chemie [2]
Hauptsitz: Unnastraße 48, Hamburg, ADL [3]
Präsident(in): Oliver Ahrendt (2052) [3]
Konzernstatus: Tochterfirma [2]
Hauptaktionäre:

(Stand: 2052 [3], vor der Übernahme durch die AG Chemie)

Allianz Holding AG: 30% [3]
Herz Familienstiftung: 28% [3]
Hanseatische Versicherungszentrale: 12% [3]
Kleinaktionäre [3]

Die Beiersdorf AG war ein deutscher Megakonzern [3] und ist 2070 ein Tochterunternehmen der AG Chemie [2].

Konzerngeschichte[Bearbeiten]

Die Beiersdorf AG wurde 1882 vom Apotheker Paul Carl Beiersdorf in Hamburg gegründet als dieser ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Pflasten patentieren ließ.

Näheres zur Geschichte der Beiersdorf AG vor den Zeiten der Exerritorialität findet sich auf der Historienseite Wikipedia.

Im Jahre 2052 hatte die Beiersdorf AG 58.650 Mitarbeiter und Angestelle und zählte zu den Großen unter den Nordsee-Kons. Der Sitz ihrer Konzernzentrale war in der Unnastraße 48 in Hamburg, und in der Matrix der Hansestadt war Beiersdorf unter der LTG-Nummer #110 104 44 zu finden [3].

Shadowtalk Pfeil.png Scherzbolde! - Das ist die Adresse ihrer PR-Abteilung... [3] aber nach dem verf...ten Run von «Team Pik Dame», bei dem es die arme Icebaby in ihrem tief-schwarzen Konzern-PLTG erwischt hat [4], konnte ihnen die auch nicht mehr helfen!
Shadowtalk Pfeil.png Snap

Hauptanteilseigner der Beiersdorf AG waren [3]

Präsident des Chemiekonzerns war anno '52 Dr. Oliver Ahrendt [3].

Nicht zuletzt wegen der in der Hansestadt omnipräsenten Hoverpiraten und der Ökoterroristen des Klabauterbunds verfügte die Beiersdorf AG über eine hochgerüstete Konzerngarde, die eine größere Hubschraubereinheit mit militärischem Gerät von Messerschmitt-Kawasaki unterhielt und sich einen Ruhrmetall Orkan LK Luftkissenpanzer leistete [3].

Die Beiersdorf AG wurde im letzten Konzernkrieg (vor dem Crash von 2064) von der AG Chemie aquiriert, deren Tochterfirma sie seither ist, und hat 2070 ihren Firmensitz im Hamburger Stadtteil Stade. [2]

Produktpalette[Bearbeiten]

Beiersdorf deckt eine große Bandbreite der Chemieindustrie ab - von klassischer Chemie über Pharmazeutik und Genetik, Klebstoffe, Kunststoffe und Kunstfasern sowie Kosmetik [3].

Insbesondere werden Körperpflegemittel, pharmazeutische Präperate, Pflaster, Klinikbedarf, sowie technische Klebemittel hergestellt. Zumindest 2052 galt Beiersdorf noch mit seiner Marke "Tesa" als weltweit zweitstärkster Anbieter Klebebandtechnik, und ein weiterer Exportschlager war "Nivea", die in über 180 Länder verkauft wurde, und damit das vielleicht bekannteste Körperpflegeprodukt der Welt war. Auch die nach wie vor eingeführten Markennamen Leuko- und Hansaplast, ABC-Pflaster und Atrix-Handschutz sind eng mit der Produktionsgeschichte der Beiersdorf AG verbunden [3].

Innerhalb Hamburgs produzierte Beiersdorf anno '52 - gegliedert in die Sparten cosmed, medipharm und tesa - in fünf Werken, von denen das größte in Hausbruch im Stadtteil Harburg stand, und dessen Firmengelände mit seinen Lager- und Fabrikhallen die Ausmaße einer Kleinstadt hatte. Außerhalb der ADL verfügten die Beiersdorf AG über mehr als 120 Tochtergesellschaften und Beteiligungen für Herstellung und Vertrieb der Konzernprodukte. [3]

Zu den aktuellen Produkten anno 2070, die nicht zuletzt Shadowrunner regelmäßig nutzen, gehören

  • TesaTM Gecko Handschuhe [2]

Forschung[Bearbeiten]

In seinen Hauptsparten war Beiersdorf in Forschung und Entwicklung sehr engagiert, speziell in der Dermatologie, wo man sich im "Paul Gerson Unna-Forschungszentrum" allein mit 350 Mitarbeitern der Haut und ihren Belastungen durch Umweltschäden, verschiedene Hautkrebsarten und die Ungeklärte genetische Expression widmete. [3]

Obwohl Cyberware keinesfalls zu den Schwerpunkte des Konzerns zählte, fand unter dem Dach der Beiersdorf AG ein revolutionäres Forschungsprojekt auf dem interdisziplinären Sektor der Technothaumaturgie statt, das das Ziel verfolgte, "arkane Cyberware" zu entwickeln. Dieses Projekt, für das die Magier und Konzernwissenschaftler Dr. Stefan Brückner und dessen Mitarbeiter Niels von Wersch sich auch nicht scheuten, illegale Feldtests mit Unterstützung von Straßendocs wie Dr. Peter Brandt in den Schatten der Hansestadt durchführten, scheiterte jedoch spektakulär. Die Probanden und mehrere Mitarbeiter einschließlich Dr. Brückner kamen ums Leben, ein gefährliches Elementar namens "James" wurde freigesetzt, Laboranlagen erlitten spektakuläre Zerstörungen und das, was von den Ereignissen an die Öffentlichkeit gelangte, verschaffte dem Konzern eine katastrophal schlechte Presse [4].

Zu Beginn der 2070er war Beiersdorf in Stade stark in die umstrittenen Forschungen auf dem Gebiet der "Sublimicals" - ein Kofferwort aus "Subliminal Chemicals" - involviert, die unterschwellige Werbung mittels dem Produkt zugesetzter Zusatzstoffe erlauben sollen, und als heiliger Gral der F&E-Abteilungen der Foodkons gelten. Dieser Forschungsbereich waren stark mit der Person des damaligen Konzernchefs Dr. Malcolm Pinch verbunden, der als Koryphäe auf dem Gebiet der pharmazeutischen Chemie galt, ehe er - mutmaßlich - bei einer verpfuschten Extraktion verschwand oder ums Leben kam [2].

Kritik[Bearbeiten]

Umweltverschmutzung[Bearbeiten]

Beiersdorf gilt - neben Unilever und Zeta-ImpChems Alxon Pharma und noch vor Evos Synthtech - als einer der schlimmsten Umweltverschmutzer im Hamburgischen Stade, der immense Mengen an Chemiemüll ungefiltert und unaufbereitet in die Nordsee kippt bzw. einleitet. - Nicht zuletzt deswegen steht Beiersdorf auf der Hassliste militanter Ökoaktivisten [2] wie dem Meeresbiologen Ramon Gödecke von der Grünen Zelle "Deep Wave" [5] wie auch der Klabauterbündler und der Hardcore-Ökoterroristen von GreenWar - ebenso, wie sein Mutterkonzern AGC - ganz weit oben. - Umgekehrt führte die Häufigkeit von - oft von gewaltsamen Ausschreitungen begleiteten - Umweltdemonstrationen vor den Werkstoren und die Gefahr von direkten Aktionen wie Sabotage und Anschlägen zu einer extremen Nervosität bei den Konzerngardisten und dem wahren Sicherheitsoverkill, der in den 2070ern in Stade herrschte [2] [6].

Shadowtalk Pfeil.png Unvergessen ist etwa die Aktion 2070 [E1], als GreenWar und die Radikalen von der Anti-Konzern-Gruppierung Attack! es fertig gebracht haben, die Abwässer der Beiersdorf AG ins Wassernetz der Nordstadt einzuleiten... [6] Eine echte Sauerei, bei der die von ihrer tiefgrünen Ideologie und ihrem Konzernhass verblendeten Täter eine schwerwiegende Gesundheitsschädigung Unbeteiligter billigend in Kauf genommen haben! - Wie man sich denken kann, sind die (Meta)Menschen, die in Hamburg-Nord leben bzw. leben müssen, seither auch nicht eben gut auf die Ökos zu sprechen...
Shadowtalk Pfeil.png Prof. Ungrün


Quellen[Bearbeiten]

Quellenbücher:

Romane:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Datapuls: Hamburg
^[2] - Schattenstädte - Hamburg S.141 (erweiterte, überarbeitete Pegasus-Neuauflage, S.150)
^[3] - Deutschland in den Schatten S.76
^[4] - Auf dem Sprung - Roman
^[5] - Schattenstädte - Hamburg S.126 (erweiterte, überarbeitete Pegasus-Neuauflage, S.130)
^[6] - Schattenstädte - Hamburg (erweiterte, überarbeitete Pegasus-Neuauflage, S.138)

Erläuterungen:[Bearbeiten]


^[E2] - In der erweiterten, überarbeiteten Pegasus-Neuauflage von "Schattenstädte" (S.138) ist von "vor zwei Jahren" als Datum für diesen Anschlag die Rede. Ausgehend von 2072 als inGame-Jahr für die Neuauflage wäre dies 2070. - Falls es sich um eine unveränderte Übernahme des Textes aus dem ersten "Schattenstädte" von FanPro handelt, könnte das Jahr, in dem diese ökoterroristische Aktion stattfand, aber auch 2068 gewesen sein.

Weblinks[Bearbeiten]