Barnabas der Berg: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieser [[Charakter]] ist eine Eigenerfindung von Benutzer "[[Benutzer:Charly|Charly]]" (aka "Kwang") im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und wird dem entsprechend in keiner offiziellen, kanonischen Quelle zu Shadowrun erwähnt. Sein erfolgreicher und gekonnter Flammenwerfer-Einsatz im Match gegen die Nürnberg NEONs wurde dort von Benutzer "Muffin" beschrieben.  
 
Dieser [[Charakter]] ist eine Eigenerfindung von Benutzer "[[Benutzer:Charly|Charly]]" (aka "Kwang") im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und wird dem entsprechend in keiner offiziellen, kanonischen Quelle zu Shadowrun erwähnt. Sein erfolgreicher und gekonnter Flammenwerfer-Einsatz im Match gegen die Nürnberg NEONs wurde dort von Benutzer "Muffin" beschrieben.  
  
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Aktuelle Version vom 25. Januar 2021, 00:10 Uhr

 
 Inoffiziell 
Barnabas der Berg
Geschlecht männlich
Metatyp Troll
Verheiratet mit Hulda
Nationalität österreichisch
Zugehörigkeit Flamethrowers Fürth
Beruf Ex-Grenzer / Stadtkriegler (Schütze)

Barnabas der Berg ist ein Troll mit österreichischen Wurzeln und der neue Schütze beim Stadtkriegsteam der «Flamethrowers Fürth», der den bei dem spektakulären Unfall mit seinem Flammenwerfer im Teuton Bowl-Auftaktmatch 2076 gegen die «Naniten Nürnberg» umgekommenen Ork Nico Sauer ersetzt.

Biographie[Bearbeiten]

Angeblich stammt Barnabas aus dem hochalpinen, vom österreichischen Staat nicht anerkannten Trollkönigreich König Raimund I., und gehörte dort zu den Grenzschützern, die die Grenzen von Raimunds Machtbereich patrouillierten (und von Durchreisenden Wegzölle erpressten). Es heißt, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er seinem Monarchen - als er diesen mit seiner Frau im Bett erwischte - handgreiflich klar gemacht habe, was er von Herrschern hielt, die die Ehefrauen ihrer Untertanen zum Ehebruch verführten. Bei dieser Gelegenheit soll er Raimund angeblich ein paar Hauer ausgeschlagen und das Nasenbein gebrochen haben. In der Folge ging er in die ADL, und blieb irgendwie in Franken hängen, wo er sich zunächst mit schlecht bezahlten und wenig befriedigenden Statistenjobs als "metamenschliche Staffage" und "Lokalkolorit" an Touristenattraktionen über Wasser hielt. Dort verpflichtete das Team-Management der Fürther Barnabas den Berg im Winter '76/77 als neuen Schützen für die bevorstehende Saison. Da er im Training mit dem Flammenwerfer - der die Signaturwaffe des alten, umgekommenen Schützen der «Flamethrowers» gewesen war - bislang allerdings nicht überzeugen konnte, und im Umgang mit der Waffe noch nicht sicher genug war, trat er in den Liga-Matches der 2077er Saison bisher nur mit LMG mit Leuchtspur-Munition an, für das er - als Troll - auf das im professionellen Stadtkrieg sonst übliche Gyrogestell verzichten konnte.

Seit DeMeKo und ISSV in der Nacht von Sonntag auf Montag pünktlich um Mitternacht die Kriegszone für das Lokalderby der «Flamethrowers Fürth» gegen die NeoNET-gesponserten «Nürnberg NEONs» bekannt gegeben haben, das am Dienstag den 28. April '77 in der nun schon seit ein paar Jahren zur leerstehenden Investitionsruine verkommenen, ehemaligen Mega-Mall des Einkaufsparadieses bei Wust in der brandenburgischen Provinz stattfinden würde, wurde in Fankreisen eifrig darüber spekuliert, ob die Fürther ihrem neuen Schützen für dieses Match erstmals einen Flammenwerfer an Stelle des regulären MGs geben werden, da in DIESER Kriegszone die Gefahr fataler Unfälle ja deutlich überschaubar wäre. - Daß er im Umgang mit einem solchen inzwischen hinreichend geübt war, hatte er in den letzten, öffentlichen Trainings der «Flamethrowers» im Norden von Schwabach demonstriert. - Hiervon konnten sich auch alle Zuschauer während des Matches gegen die «NEONs» überzeugen, wo er mit dem Flammenwerfer definitiv eine gute Figur machte, und mit kontrollierten, präzisen, kurzen Feuerstößen bewies, daß er diesen deutlich disziplinierter einzusetzen wusste, als sein Vorgänger Nico Sauer. - Sein Gegenspieler Håkon Thoreson von den «Nürnberg NEONs», den er in der Umkleidekabine eines leerstehenden, ehemaligen Sprawlwear-Geschäfts ausräucherte, und der anschließend eine Kopfhauttransplantation brauchte, dürfte darüber allerdings weniger begeistert gewesen sein...

Bei einem der öffentlichen Trainings der Flametrowers - die sich auf die Begegnung mit den «Naniten Nürnberg» vorbereiten - gab es am 5. Mai '77 als kleines Gimmick für die Fans Nürnberger Rostbratwürste, persönlich von Barnabas flammbiert.

Shadowtalk Pfeil.png Ok... die schmeckten auf Grund der Chemikalien nicht besonders gut und man konnte deshalb auch nicht sagen ob Soy- oder Echtfleisch, aber man nimmt was man kriegen kann.
Shadowtalk Pfeil.png Duriel

Beim folgenden Match der «Flamethrowers» gegen die «Naniten Nürnberg» in Zirndorf lief er ebenfalls mit dem Flammenwerfer als Hauptwaffe auf, und bewies einmal mehr dessen Effektivität als MG-Ersatz, in dem er in einer Fußgängerunterführung gleich zwei Gegenspieler in einen wahren Feuersturm hüllte, und so aus dem Spiel nahm - dabei selbst jedoch soweit unbeschadet blieb, auch, wenn seine Stadtkriegsrüstung anschließend ebenfalls ziemlich qualmte...

Als die «Cyberzombies Düsseldorf» in der Saison '79/'80 dann ihre lang ersehnte Revanche im Rahmen eines Wiederaufstiegs-Matches bekamen, war Barnabas einer der Hauptleidtragenden auf Seiten der «Flamethrowers»: Praktisch das komplette Team der Düsseldorfer machte das gesamte erste Viertel der Partie hindurch systematisch Jagd auf den Schützen der Fürther, und ihre Spieler zielten dabei in Heckenschützen- / Sniper-Manier konsequent auf den Brennstofftank von dessen Flammenwerfer. Dass dieser von diesem Dauerbeschuss schließlich perforiert und zur Explosion gebracht wurde, wäre selbst dann, wenn die Düsseldorfer keine im Stadtkrieg nominell illegalen Munitionstypen wie APDS und (Ex)Explosive verwendet hätten, vorherzusehen gewesen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger auf der Position des Schützen, dem Ork Nico Sauer, überlebte Barnabas die Explosion und das folgende Bad in den Flammen, auch, wenn er mindestens ebenso schwere und entstellende Brandverletzungen davontrug, wie der damalige Düsseldorfer Tom "Der Beißer" Albrecht beim Aufstiegsmatch der Fürther 2076.

Shadowtalk Pfeil.png Leider hat keiner der DSKL/ISSV-Offiziellen es für nötig gehalten, die Verwendung von ExEx und APDS durch die Düsseldorfer zu ahnden... Eine Praxis, die im professionellen Stadtkrieg respektive Urban Brawl seit der bedingten Zulassung von Granaten und IEDs international ja ohnehin zunehmend Standard zu werden scheint... - Frag 'em! - Und Barnabas kann ich nur von Herzen eine baldige und vollständige Genesung wünschen!
Shadowtalk Pfeil.png Muffin


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Charakter ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Charly" (aka "Kwang") im Schockwellenreiter-InGame-Forum, und wird dem entsprechend in keiner offiziellen, kanonischen Quelle zu Shadowrun erwähnt. Sein erfolgreicher und gekonnter Flammenwerfer-Einsatz im Match gegen die Nürnberg NEONs wurde dort von Benutzer "Muffin" beschrieben.