Tsingtao

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Tsingtao
(chin. 青島市 / 青岛市)

Überblick (Stand: ????)

Tsingtao logo.jpg

auch:: Qingdao
Land: Chinesische Küstenprovinzen
Provinz: Shandong
Koordinaten:
36°5'12" N, 120°20'29" O (GM), (OSM)
Industrie:
Brauerei

GeoPositionskarte Chinesische Küstenprovinzen - Tsingtao.png

Tsingtao (chin. 青島市 / 青岛市) - oder wie man auch sagt: Qingdao - ist eine Stadt in der Shandong-Provinz in den Küstenprovinzen der chinesischen Splitterstaaten und der östliche Endpunkt der Neuen Seidenstraße.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt war von 1898 bis 1919 - zur Zeit des deutschen Kaiserreichs - eine deutsche Kolonie. Während dieser Periode wurde auch die berühmte, dortige Brauerei gegründet (siehe Industrie).

Am 4. Oktober 2049 stellte ein Konsortium unter Federführung Saeder-Krupps die - auch als "neue Seidenstraße" bezeichnete - Eisenbahn-Verbindung St. Petersburg-Tsingtao fertig.

Industrie[Bearbeiten]

Die Hafenstadt Tsingtao ist Standort einer berühmten Brauerei, deren Gründung auf die deutsche Kolonialherrschaft zurückgeht, und die auch Mitte des 21. Jahrhunderts - 150 Jahre und mehrere Regimewechsel später - noch existiert, und das berühmte Soybier "Tsingtao" braut, das selbst nach Österreich exportiert wird, wo man es als geschmacklich weit bessere Alternative zum allgegenwärtigen Lupinenbier aus der Brauerei Hirt in der provisorischen Hauptstadt Kärntens oder der Brauerei Göss in Leoben schätzt. So war der Zwergendecker Bazooka von der Gossenkater-Bande 2063 sehr froh, daß er dieses importierte Getränk - überraschender Weise - auch in einer Kaschemme wie «Arnies Bar» in der Grazer Pennersiedlung «Endstation» bekam, wo ihm der Wirt Kunstmuskel-Arnie eine Flasche davon ausgab. [1]

Shadowtalk Pfeil.png Nicht nur dort! - Tief in der Karibik, im «Baron Samedi» im haitianischen Port-au-Prince gibts dieses leckere Gesöff ebenfalls - und es ist nicht nur das einzige Soyprodukt, das man dort findet, sondern auch wesentlich empfehlenswerter, als das Gebräu einer lokalen Mikrobrauerei...! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Voodoo Lou
Shadowtalk Pfeil.png Gleiches gilt auch für so manches - namentlich chinesische oder vietnamesische - Restaurant wie das «Le bambou verte» in unserer schönen, französischen 'auptstadt, Paris, und jeder, zumal jeder Tourist und Nicht-Franzose, der schon mal französisches Bier probiert 'at, wird auch verstehen, warum! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Spammeur < play: Es_gibt_kein_Bier_auf_Hawaii.wav >
Shadowtalk Pfeil.png In den chinesischen Warlordstaaten gibt es mehr als einen Ableger der berühmten Brauerei ... wobei eine Zweigstelle in einer Kleinstadt in den späten 2070ern nicht mehr existiert, nachdem sie von der marodierenden Soldateska Sichuans geplündert wurde. - Dieser sadistische Jerk Vong Juan-His, den die Wahren Dwarfs in Macao nicht ohne Grund nach Paris abgeschoben haben, und sein verbrecherischer Mentor (der damals noch lebte), waren daran beteiligt... elende Fragger, verdammte...! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Shu Man Poo





Trivia[Bearbeiten]

Die in Europa und/oder Nordamerika verbreitete, billige China-Fastfood-Kette "Wok Tsingtau" ist offenkundig nach der Stadt benannt.


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - GmbH - Roman von Christian Riesslegger
^[2] - Sixth World Almanac p.67 / Almanach der Sechsten Welt S.71 [A1]

^[2] - Die Kneipe auf Haiti und daß es das Bier dort ebenfalls gibt, ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und gleiches gilt auch für die "Ableger" in den Chinesischen Splitterstaaten und die Zerstörung von einem von diesen durch die plündernden Soldaten Sichuans. Der Inhalt der Talkkommentare ist daher nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon.

Anmerkungen:[Bearbeiten]


^[A1] - Schreibvariante: Im "Almanach der Sechsten Welt" "Qindao" geschrieben.

Weblinks[Bearbeiten]