Swarovski AG

Aus Shadowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Swarovski AG
Überblick (Stand:2080)

Svarowski-Logo.gif

Firmenlogo
© Swarovski
TERMINIERT
Alternativname: Swarovski Optics
Schicksal: nach Fusion mit Anielski-Joop 2079 in Swarovski-Joop aufgegangen
Mutterkonzern: Swarovski-Joop
Hauptsitz: Innsbruck, Tirol, Österreich
Vorstandsvorsitzender: Berhard Swarovski
Rating: A
Konzernstatus: Tochterfirma

Die Swarovski AG (auch: Swarovski Optics, häufig zu Swarovski verkürzt) ist ein Österreichischer Konzern.

Geschichte[Bearbeiten]

Das heutige Swarovski Optics - respektive die heutige Swarovski AG - ist aus dem berühmten und traditionsreichen Kristallhersteller in Tirol hervorgegangen. In der Alpenrepublik der Sechsten Welt hat das Unternehmen sich - ähnlich wie die AGC-Tochter Zeiss-Audiotek Cybersystems in Jena/ADL - einen Namen als Hersteller von Optischen Sensoren und Cyberaugen gemacht.

Anno '73 arbeitet Swarovski mit zwei weiteren Konzernen zusammen um seine Reichweite zu vergrößern. Zum einen wurde der Konzern von Evo als strategische Partner ausgewählt, um zusammen mit Zeiss den Cyber-Renaissance-Trend zu fördern. Zum zweiten bahnt sich eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Berliner Modelabel Anielski-Joop an. So traf sich Bernhard Swarovski mit Anuschka Joop-Anielski in Königsberg zu Gesprächen.

Nicht zuletzt ist im trendigen Berliner Scheunenviertel bereits ein Swarowski Optics Flagship Store entstanden.

Anfang 2079 fusionierte Swarovski mit Anielski-Joop (nach längerem, gegenseitigen Umwerben) zu Swarovski-Joop, und übernahm anschließend auch die Marken Guccio, Hugo Boss, Jil Sander und das österreichische Luxuslabel Weiss & Lechner. Bei den Übernahmen im Rahmen dieser Einkaufstour wurde der neue Modekonzern angeblich auch durch den Drachen Nebelherr unterstützt.

Sitz[Bearbeiten]

Naturgemäß hat Svarowski auf der «Platte» in Transdanubien/Wien einen prachtvoll glitzernden Kristallturm stehen, und gehört logischer Weise auch dem österreichischen Konzernrat an. - Das Stammhaus befand sich jedoch weiterhin in Tirol.

Tochterfirmen[Bearbeiten]

Swarovski Alpine 
Alpentourismus
Swarovski Design 
Beleuchtung, Mode, Schmuck
Swarovski Entertainment 
Musik, Trids, Werbefilme
Swarovski Industrial Applications 
Bohrköpfe, Sägen, Schleifmittel
Swarovski Optics 
Sparte für Senseware (Cyberaugen, Sonnenbrillen, etc.)
Swarovski Real Estate 
Immobilien
Swarovski Traffic 
Verkehrstechnik

Produkte[Bearbeiten]

Ein kleiner Auszug aus dem Produktportfolio:

  • rubinrot glühende VisionBlocks in der 2060er Version - höchst freakige Cyberaugen respektive Augenbänder
  • Greifenauge-Zielsystem für die «Glock Drachentöter»-Pistole
  • diverse, hochentwickelte optische Fahrzeugsensoren, wie sie die Rigger in Österreich so schätzen
  • verspiegelte Sonnenbrillen mit einer Reihe von Features wie Display-Verbindungen
Shadowtalk Pfeil.png Neben Cyberware - und dort namentlich Senseware - und optischen Gerätschaften und Sensoren produziert Swarovski auch nach wie vor teuren und exklusiven Kristallschmuck, mit dem die Tiroler sich ursprünglich einen Namen gemacht haben. Gerade der Schmuck mit Zusatzfeatures, der im Zuge des Steampunk-Mode immer beliebter wird, passt da gut zu ihrer sonstigen Produktpalette. Ein Ohrring-Link wie das EvoFidelity Micro zum Beispiel, das von Swarowski designt und produziert wird. ...das währe wirklich mal was für Bastets Tochter!!
Shadowtalk Pfeil.png Curiosity THRILLS the Cat

Co-Produktionen[Bearbeiten]

Sponsoring[Bearbeiten]

Nach dem Crash 2.0 ist Swarovski bei den Profi-Stadtkriegern von «Anarchie Wien» als Hauptsponsor eingestiegen, was den Spielern Zugang zu hochwertiger Cyber- und namentlich Senseware verschafft.


Quelle[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]