Netcat

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Netcat (Farbe, GRW).jpg

Netcat [3]
© Pegasus Spiele
Persona Netcat
Geschlecht weiblich [1], [2], [3]
Metatyp Elfe [3]
Resonanzaktivität Technomancerin
Zusammen mit Slamm-O!
Kinder ein Sohn ("Jack")

Netcat die (lebende) Persona einer regelmäßigen Besucherin des Seattler «Jackpoint» - des Nachfolgers des im zweiten Matrixcrash untergegangenen Shadowland-Knotens - die dort gerne, häufig und ungefragt Shadowtalk-Kommentare abgibt. Weiterhin gehört sie auch zu den Usern des GiTm0-Hosts, eines temporären, springenden Schattenknotens und -forums, speziell für Technomancer.

Biographie[Bearbeiten]

Netcat
Angle: Technomancer mit zwischenmenschlichen Defiziten
Aktive Zeit: 2070 - ?
Aktive Boards: Jackpoint / GiTm0
Hintergrund:
Technomancer

Netcat hat vor dem Crash 2.0 an der University of Washington in Seattle "Matrixtechnologie und Systementwicklung" studiert, ohne jedoch mit dem Herzen dabei zu sein. Vielmehr war sie eine begeisterte Spielerin von Matrix-Spielen, die sich für Programmierung interessierte, und nebenbei unter ihrer noch heute verwendeten Persona ein wenig Hacking und Code-Cracking betrieb. Während des zweiten Matrixcrashs im November '64 hackte sie gerade ein paar Levels des Online-Spiels «Paranormal Crisis», um sich - cheatender Weise - ein paar seltene Ausrüstungsgegenstände für ihren Avatar zu beschaffen, und wurde wie so viele in der Matrix gefangen. Ein Mitbewohner ihrer damaligen Studentenbude fand sie, stöpselte sie aus, und brachte sie ins Hospital, wo sie nach ein paar Tagen erwachte und entlassen wurde, da man außer einer gewissen Desorientierung keinen Schaden feststellte. Seither ist sie eine Technomancerin und kommt nach eigenen Aussagen besser mit Computern zurecht, als mit Menschen. In der Folge mußte sie mit dem Chaos und dem Informations- und Input-Overkill, das die WiFi-Matrix für jeden mit technomantischen Fertigkeiten darstellt, klar zu kommen lernen, während sie manchmal fürchtete, wahnsinnig zu werden, oder von anderen für geistesgestört gehalten und eingesperrt zu werden. Ihre Fähigkeiten als Technomancerin kontrolliert und gezielt einzusetzen und zu nutzen hat sie in Folge dessen - mangels Lehrer - im Learning-by-Doing-Verfahren durch hartnäckiges Ausprobieren selbst Stück für Stück entwickelt. 2064 wurde sie von Serrin Shamandar, der damals angeblich unter einer Persönlichkeitsstörung litt, vor einem wütenden Mob gerettet.

Shadowtalk Pfeil.png Persönlichkeitsstörung ... das ist eine schöne Umschreibung dafür, daß er nach seinem Absturz und dem folgenden Untertauchen - wenn die entsprechenden Geschichten der Wahrheit entsprechen - unter dem Straßennamen Ire eine Zweitkarriere als - anscheinend auch Blutmagie praktizierenden - Hitmage mit einer Vorliebe für feurige und blutige magische Massenhinrichtungen gestartet hat...
Shadowtalk Pfeil.png Mag-o-Crater

Dieses Ereignis half diesem zurück zu seinem alten Ich zu finden. Netcat hatte damals den Leuten vorgegaukelt, sie könnte ihre Tech vor bösen Technomancern schützen. Sie rettete ihn ihrer Aussage nach und er hatte an ihr wohl einen Narren gefressen.

Während der als «Emergence» bekanntgewordenen Ereignisse im Jahr 2070 "outete" sie sich - nach dem sie zuvor bereits die Technomancer verteidigt hatte - gegenüber den anderen Jackpoint-Mitgliedern selbst als ein solcher. Daraufhin wurde sie von ShadowSea-Besucher Clockwork massivst verbal angegriffen und als geisteskrank und Abnormität beschimpft. Die Tatsache, daß Clockwork sie in der Folge NeoNET in die Hände zu spielen versuchte, um das von dem Megakon auf die Ergreifung von Technomancern ausgesetzte Kopfgeld zu kassieren, resultierte im (gescheiterten) Versuch der Konzerntruppen, Netcat in Hongkong gefangen zu nehmen und trug Clockwork eine Menge Ablehnung der anderen Jackpoint-Mitglieder ein.

Trotz dieser bis heute nicht beigelegten Fehde zwischen ihr und dem Hobgoblin lehnte es Fastjack bislang ab, Clockwork, Netcat oder beide aus dem Jackpoint zu verbannen.

Mit dem berufs-jugendlichen Matrixvandalen Slamm-0! verbindet sie eine freundschaftliche Rivalität, die sich immer wieder in erbitterten Hacking-Wettbewerben zwischen beiden (inklusive unfreiwilligem Ausloggen des Gegners) entläd, obwohl sowohl der junge Neo-A als auch die keinesfalls ältere Technomancerin ein über die Hacking-Qualitäten hinausgehendes persönliches Interesse an einander haben. Während in der VR bislang immer Netcat Siegerin blieb, und ihr Slamm-0! den Einsatz von Sprites in Matrixspielen als "Cheating" angekreidet hat, gewann er ein auf die AR beschränktes Hacking-Duell um eine Drohne auf dem Seattler Uni-Campus, und konnte sie so zu einer Verabredung zum Abendessen in pikfeinen Eye of the Needle Restaurant bringen. [3]

Auch sonst hat sie - anders als viele andere Technomancer - durchaus ein Leben außerhalb der Matrix, und genießt es z. B. in der Wintersport-Saison zum Snowboarden ins Skigebiet Niseko zu fahren. [4]

Gemeinsam mit der Kampfhackerin "Pistons", zu der sie ein freundschaftliches Verhältnis pflegt, reiste sie - besorgt über das Verschwinden von Jackpoint-User "Puck" - auf dessen Spuren nach Italien in den dortigen, gesetzlosen Super-Slum GeMiTo, um sich dort in Real Life mit der Technomancer-Gruppierung «Capotreni» zu treffen [5]. Später führte diese Suche die beiden Frauen sogar bis an den Hindukusch nach Afghanistan und damit auf den Hometurf der Kabul Maffiya [6].

In jüngster Zeit hat sie außerdem in ihrem Appartement regelmäßig Besuch von einer sogenannten Bastet, einem emergenten Kater, der offenbar beschlossen hat, ihr Haustier zu werden. Mit dem Tier, das auf den Namen Ogmios hört, kann sie dank seiner technomantischen Fähigkeiten sogar - in begrenztem Maße - kommunizieren. Ogmios hat Zugang zum Hausnetzwerk und sendet den Bewohnern darüber gern AR-Botschaften, in denen er sie katzentypisch als Diener bezeichnet. [7] [20]

Im Juni 2072 war sie schwanger [15] und äußerte, sie würde das Angebot des Jackpoint-Nutzers "Kia", dessen Cyberware sie von versteckten RFIDs gesäubert hatte, im Bedarfsfall für ihr Kind in Zukunft als Babysitter zur Verfügung zu stehen, gerne annehmen. [13] Der Vater des Sohnes, den sie mittlerweile zur Welt gebracht hat, ist kein Anderer als "Slamm-0!", der wohl ein bisschen hin- und hergerissen ist, zwischen der Freude über den Nachwuchs und der für ihn doch arg ungewohnten Verpflichtungen (sowie gelegentlichen Peinlichkeiten), die sich aus der Vaterrolle ergeben... [16] Dem Jungen haben die beiden im Übrigen den Namen "Jack" gegeben, wobei wohl FastJack als Namenspatron herhalten musste. [20]

Ungeachtet ihrer Rolle als junge Mutter reiste sie mit Pistons nach London, wo sie versuchte, Kontakt zum aus der Gewalt Mitsuhamas entkommenen Puck aufzunehmen, und kam dabei einem Betrug der Erika-Fraktion innerhalb NeoNETs auf die Spur, die mit einem "falschen Puck" Technomancer dazu verleitete, sich in NeoNETs Dienste zu stellen. Namentlich die Tatsache, daß an dieser Operation auch ihr Intimfeind Clockwork beteiligt war, der bekanntlich bekennender Technomancer-Hasser ist, ließ sie bezüglich des Schicksals, das die betreffenden Technomancer bei dem Konzern erwartete, das Schlimmste befürchten. [17]

Shadowtalk Pfeil.png Wobei man fairer Weise erwähnen muss, daß der Hobgoblin die Gelegenheit nicht genutzt hat, Netcat zu erledigen oder sie gefangen zu nehmen, um sie noch mal zu verkaufen, als wir beide in dem alten Kino in Shadowtown vorübergehend außer Gefecht gesetzt waren...
Shadowtalk Pfeil.png Pistons
Shadowtalk Pfeil.png Daher ist es für den geneigten Leser nicht ganz klar, ob dessen - in wesentlich später kompilierten und veröffentlichten Schattendateien geäußerte - Absicht, sie erneut an einen Konzern zu verkaufen, die ihm mehrfach Verwarnungen der neuen Jackpoint-SysOps eingetragen hat, als ernstgemeinte Drohung oder eher als bewusste Provokation an ihre Adresse zu verstehen sind, um nicht den Eindruck zu erwecken, er habe seine Fehde mit ihr beigelegt.
Shadowtalk Pfeil.png Der Beobachter
Shadowtalk Pfeil.png Sie sind ABSOLUT ernst gemeint! - Das was der Drekhead in Los Angeles getan hat, als er sich mit Cole Blackwater - einem Hacker und ebensolchen Saukerl - zusammentat, spricht da eine mehr als eindeutige Sprache: Schließlich hat er meine Kitty dem Zwerg Draco Powell, dessen dissonante Kumpane bei Contagion Games und der wahnsinnige KI Caliban in die Hände gespielt, die sie zu einem bloßen, lebenden Baustein in ihrem utopischen Plan, Zugang zur Resonanz zu erlangen, degradiert, und damit umgebracht hätte...! - Und es ärgert mich, dass ich ihm bloß die Nase gebrochen und ihn der Pueblo Security überlassen hab', die ihn viel zu schnell wieder laufen gelassen hat! ...ich hätte ihm eine verfraggte Kugel zwischen die Augen verpassen sollen, dann gäbe es einen Technomancer-Jäger weniger da draußen, der 'cat und Klein-Jack bedrohen könnte...!
Shadowtalk Pfeil.png Slamm-0!

Zudem schien sich, wie ein Kommentar Netcats zur «Safehouses»-Datei nahelegt, ihre - ohnehin nie ganz spannungsfreie oder besonders harmonische - Beziehung zu Slamm-0! Anfang '74 wieder deutlich verschlechtert zu haben... [18] Dieser dagegen spricht 2075 davon, in einer glücklichen, monogamen Partnerschaft zu leben. Auf seine damit verbundene Frage, ob KFS sexuell übertragbar wäre, schreibt sie ironisch, ihr Mann (sic!) hätte Niveau, während Slamm-0! an mehreren Stellen von seiner Familie spricht und damit wohl sie und das Kind meint. [19] Ein ständiges auf und ab also.

Auf - namentlich erotische - Fan-Fictions zu ihrer Person, die in irgendwelchen obskuren Matrixboards oder Blogs auftauchen, reagiert sie äußerst ungehalten und ablehnend, zumal, wenn irgend ein Idiot ihr in solchem Geschreibsel unterstellt, Sex mit ihrem Toaster zu haben, was sie verständlicher Weise als grob beleidigend empfindet. In so einem Fall übt sie notfalls mehr, als nur ein wenig Druck auf ihren Partner Slamm-0! aus, sie dabei zu unterstützen, den Urheber dieser Ergüsse mittels eines Hacks zur Rechenschaft zu ziehen, und die unerwünschten Texte - soweit möglich - aus der Matrix zu entfernen... [20]

2079 scheint Netcat ihren Fred aka Slamm-0! aber ungeachtet all dessen, und trotz der Tatsache, daß er sehr erfinderisch ist, sich vor den unangenehmeren Teilen der väterlichen Pflichten im Bezug auf den gemeinsamen Sohn zu drücken, mittlerweile geheiratet zu haben.

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Netcat - ungeschminkt in real Life © Pegasus Spiele

Netcats Erscheinungsbild - auch außerhalb der VR - wurde in der Vergangenheit als bestenfalls fremdartig oder sogar Alien-mäßig beschrieben, tatsächlich ist sie jedoch offenbar eine relativ kleinwüchsige, kindlich und sehr zerbrechlich wirkende Elfe. [3]

Wenn sie über viele Stunden oder gar Tage in der VR ist und sich etwa auf Ressonanzraum-Suche begibt, bedient sie sich eines Vitalmonitors sowie eines Tropfs zur künstlichen Ernährung, um nicht zu riskieren, daß sie ihrem Körper durch Flüssigkeitsverlust schlimmstenfalls irreversiblen Schaden zufügt.

Selbstverständnis[Bearbeiten]

Sie selbst betrachtet sich als "hackenden Technomancer", der aus seinen speziellen Begabungen im Improvisieren seine Vorteile bei Shadowruns zieht, und zu recht den Ruf genießt, in jeden Knoten eindringen zu können, während sie als Hackerin vor dem Crash - wie sie selbst zugibt - bestenfalls mittelmäßig war. Wie sie meinte hatte sie ein anderer Runner einmal wegen ihrer Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit als "Schweizer Taschenmesser der Matrix" bezeichent - ein Vergleich, der ihr anscheinend gar nicht so schlecht gefällt...

Sprites sind ihrer Meinung nach zwar äußerst nützlich, und sie macht auch selbst regelmäßig von diesen selbst kompilierten digitalen Helfern Gebrauch, aber dennoch hat sie - nach dem sie ihr anfangs sogar regelrecht Angst gemacht haben - immer noch großen Respekt vor ihnen, und meint, dass sie nur "mit Vorsicht zu genießen" wären...

Was Technologie angeht - bezüglich derer Clockwork eindeutig die größere Expertise besitzt - reicht es ihr nach eigenen Angaben völlig, zu wissen, daß sie sie dazu bringen kann, zu tun, was sie will. - Jackpoint-Userin "Red Anya" kommentierte diese Haltung in einer Diskussion auf ShadowSEA allerdings mit den wenig freundlichen Worten, die junge Technomancerin würde "Technologie noch nicht einmal erkennen, wenn sie sie in den Hintern bisse..." [8]

Nichts desto trotz kann sie - nach eigenen Angaben - Talentsofts, namentlich Aktivsofts für soziale Fertigkeiten wie etwa eine "japanische Ettikette"-Skillsoft, ohne Probleme als Komplexe Form emulieren, etwas, was sogar Slamm-0! Respekt abnötigte. [9]

Jackpoint-Beiträge[Bearbeiten]

Sie trug zur Schattendatei «Unwired», die von Fastjack am 9. Mai 2071 in den Jackpoint gepostet wurde und unter dem Titel «Vernetzt» auch im deutschen Panoptikum verfügbar ist, das Kapitel "Digitales Erwachen" [10] bei, und gab zu etlichen Schattendateien und Diskussionen Kommentare ab.

Für die «Running Wild»-Files unterstützte sie - ebenso wie User "Glitch" - den Schatten-Veteran und Wissenschafts-Crack "The Smiling Bandit" mit ihren Recherchen bei der Zusammenstellung der Informationen über Technocritter [11].

In der im Februar 2072 kompilierten «Vice»-Schattendatei fügte sie dem Kapitel über die weltweit meistgesuchten Kriminellen ein - beleidigendes wenn auch nicht wirklich ernst gemeintes - Persönlichkeits-Profil ihres ewigen Hacker-Rivalen "Slamm-0!" hinzu, das sie dem für dieses Kapitel verantwortlichen Autor "Fianchetto" übersandte [12].

Für die am 2. Juni '72 im Jackpoint online gegangene «Corporate Guide»-Files lud sie dagegen ein gerettetes, stark fragmentiertes Dokument über "Mitsuhama" hoch, das von einem unbekannten Yakuza-Angehörigen verfasst worden war. Auf dieses war sie im Verlauf ihrer Suche nach dem verschollenen, ehemaligen Deus-Otaku "Puck" im Nexus gestoßen, und hatte es unter Mithilfe von Sprites und ihrer speziellen Fertigkeiten soweit wie möglich wieder hergestellt. [14] Außerdem demonstrierte sie den anderen Jackpoint-Nutzern - unbeabsichtigt - die Auswirkungen morgendlicher, schwangerschaftsbedingter Übelkeit bei Technomancern, wenn diese gerade in der VR sind. [15]

Shadowtalk Pfeil.png Unsere Schattenärztin - "Butch" - mag als Medizinerin solche Zustände ja faszinierend finden... aber in meinen Augen sind die Auswirkungen morgendlicher Technoübelkeit im Jackpoint in etwas genauso gern gesehen, wie Spam-Viren und Jingle-Würmer, und führen dem entsprechend im Wiederholungsfall zu einer Sperre!
Shadowtalk Pfeil.png FastJack

2079 holte sie für das Blutmagie-Kapitel in «Forbidden Arcana» ihren Bekannten Ire (aka Serrin Shamandar) als Insider und Autor mit ins Boot. - Ihre standhafte Weigerung, zu akzeptieren, daß dieser vermutlich rettungslos verloren sein dürfte, trug ihr dabei einiges an kritischen Anmerkungen von magisch Begabten unter den JackPointern ein.

Shadowtalk[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert teilweise auf der Übersetzung von Ausschnitten des Artikels Jackpoint im Shadowrun Wikia (ehem. 6th World WIKI), der dort unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zu Netcat sind:
Quellenbücher:

Romane:

Sonstige:

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Unwired p.21 / Vernetzt S.22 Kommentar von "Puck"
^[2] - Unwired p.31 / Vernetzt S.32 Kommentare von "Slamm-0!" und "Kat o' Nine Tales"
^[3] - Shadowrun Grundregelwerk 4. Edition S.249-254 (Kurzgeschichte "Spiel, Satz und Sieg")
^[4] - Corporate Enclaves / Konzernenklaven S.83
^[5] - Feral Cities / Krisenzonen S.120
^[6] - Vice p.93 / Unterwelten
^[7] - Running Wild / Wildwechsel Das Critterdossier S.192
^[8] - InGame-Shadowrun-Chat-Transkript vom 5. März 2072 auf Catalyst Games Lab
^[9] - Vice p.48 / Unterwelten
^[10] - Unwired / Vernetzt S.140-144
^[11] - Running Wild / Wildwechsel Das Critterdossier S.194
^[12] - Vice p.172 / Unterwelten
^[13] - Corporate Guide / Konzerndossier S.41
^[14] - Corporate Guide / Konzerndossier S.100-106
^[15] - Corporate Guide / Konzerndossier S.76
^[16] - Attitude p.12, 90 / Lifestyle 2073
^[17] - Conspiracy Theories / Verschwörungstheorien S.19-24
^[18] - Safehouses S.9
^[19] - Stolen Souls / Gestohlene Seelen S. 34
^[20] - Run Faster / Schattenläufer S.172-175 Kurzgeschichte "Haushaltsunfriede" von Raymund Croteau

Weblinks[Bearbeiten]