Narcoject

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Narcoject ist ein Betäubungsgift, das traditionell entweder mittels Nadelpistolen - die umgangssprachlich auch als "Narcojects" bezeichnet werden - oder via Gelmunition oder - seltener - Slabpatches verabreicht wird.

Verbreitung[Bearbeiten]

Narcoject galt lange - vor der stärkeren Verbreitung von Waffen wie der Ares Supersquid sowie Gelgeschossen und Stick'n'Shock-Munition für herkömmliche Feuerwaffen - als Mittel und Waffe der Wahl für alle, die es nach Möglichkeit vermeiden wollen, ihre Gegner zu töten. Eher pazifistisch eingestellte Shadowrunner wie der legendäre, mittlerweile ausgebrannte Hundeschamane Sam Verner wählten deshalb häufig eine Narcoject und/oder einen Taser als Erst- und Zweitwaffe.

Kritik[Bearbeiten]

Die Substanz geriet wegen des Missbrauchs als "Vergewaltigungsdroge" in die Kritik. Außerdem wird gerne behauptet, Sicherheitsdienste und Private Polizeidienstleister würden Narcoject- und andere Non-letale Munition nur als "moralisches Feigenblatt" kaufen und bevorraten - in der Praxis jedoch kaum an ihre Streifenbeamten ausgeben und im Rahmen der alltäglichen Polizeiarbeit gar nicht nutzen.

Sonderfall: Urban Brawl[Bearbeiten]

Im professionellen Stadtkrieg / Urban Brawl stellt die Verwendung von Narcoject per se ein Foul dar, da dort - in Folge einer Regelergänzung nach dem fatalen Aufstiegsmatch, mit dem die «AGC Labrats» in sich auf Kosten der «Kölner Maniacs» ihren Platz in der DSKL sicherten - jegliche auf Chemtech basierenden Waffen verboten sind.


Quellen[Bearbeiten]