Leipzig Vampires

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Leipzig Vampires
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2081)[6]

Logo Leipzig Vampires.png

neues Logo 2081 [6]
Alternativname: Leipzig Vampire, Vampire Leipzig
Spitznamen: Vampire, Blutsauger [3]
Gegründet: 2076 (Umbenennung der «Leipzig Undead») [3]
Stadt: Leipzig (HalLe) [3]
Sponsoren: Ukraine Bioenergetica [4]
Liga: DSKL [3] (zeitw. Regionalliga Ost [6])
Vorsitzender: Bradley Leckie (Manager) [7]
Präsident: Bradley Leckie (Manager) [7]
Trainer: Hirohito Kobayashi (seit Mitte 2079) [4]
Erfolge: -
Leipzig Undead
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2076)[3]
Stadt: Leipzig (HalLe) [3]
Liga: DSKL [3]
Erfolge: Aufstieg in die DSKL [3]
Vampire Leipzig
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2071)[1]

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Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Alternativname: Leipzig Vampire
Stadt: Leipzig (HalLe)
Liga: DSKL
Erfolge: -

Die Leipzig Vampires (auch: Leipzig Vampire / Vampire Leipzig) sind ein professionelles Stadtkriegsteam aus dem Halle-Leipzig-Megaplex im ehemaligen Herzogtum und Freistaat Sachsen. [1]

Geschichte[Bearbeiten]

In ihrer ersten Inkarnation waren sie die Nachfolger der «Leipzig-Halle Duellists» in der DSKL, die nach dem Abschiedsspiel der vom Untergang ihres Sponsors, des ehemaligen sächsischen Herzogshauses, und den Auswirkungen des Crashs ruinierten und nie wieder richtig auf die Beine gekommenen «Duellists» deren Ligaplatz einnahmen und am 5. Spieltag der '71er Saison ein 5:5 Unentschieden gegen «Zürich Account Zero» ablieferten [1]. Die «Vampires», die sich in ihrer Namenswahl am Ruf des HalLe-Plexes als Hochburg der NeoGothic-Subkultur, der Schwarzen Szene (und der Vampirposer) orientierten, und zwischen denen und den 3-Liga-Amateuren der «Royal Lions Hal/Le» sich eine starke Lokalrivalität aufbaute [2], spielten jedoch maximal eine Saison in der Liga, ehe man sie hinauswarf.

Shadowtalk Pfeil.png Das hätte das Zeug zu einer Nummer gehabt, die fast schon an den EBMM-Skandal von '42, die Aktion der «LabRats» mit den ChemTech-Waffen in ihrem Aufstiegsmatch oder die skandalöse Traineranweisung an "Roughneck" O'Toole '56 beim Spiel gegen die «Hellhounds» heranreichte: Die Mannschaft wurde aus der Liga ausgeschlossen, und erhielt infinite Spielverbot, da sie - in krasser Missachtung des Reglements - verbotener Weise mehrere MMVV-Infizierte als Spieler aufgestellt hatten, sowohl - mehr oder minder - sapiente Ghule, als auch echte Vampire! [4]
Shadowtalk Pfeil.png The inedible Gollum

Mehrere Jahre später erwarb das Team der «Leipzig Undead», das nach seinem Aufstieg, bei dem es 2075 die unterirdisch schlecht spielenden «Luxemburg Miners» aus der Liga geworfen hatte, bereits ein Jahr mit mittelprächtigem Erfolg in der DSKL gespielt hatte, die Namensrechte der alten «Vampires» [3] (die bei dem Szene- und NeoGoth-Musikmagazin «DARQ» lagen [4]), und benannte sich in «Leipzig Vampires» um, um unter diesem Namen als Ligateam auch im Teutonen-Cup 2076 anzutreten. Dabei unterlagen sie bereits im Auftaktmatch, das in einem Erfurter Industriegebiet ausgetragen wurde, der traditionsreichen «Chromlegion Bremen» nach Punkten, und schieden somit in Runde eins aus dem Pokalwettbewerb aus. [3]

Sie konnten sich jedoch in der '76er Saison in der Liga halten, und kauften eine Reihe von ehemaligen Spielern der «Cyberzombies Düsseldorf», die im Vorfeld des Wettbewerbs um den Teutonen-Cup von den Neulingen der «Flamethrowers Fürth» in deren Aufstiegsmatch mit einer eindrucksvollen Pyroshow aus der Liga gefegt worden waren. Dabei konzentrierten die Leipziger sich bei ihrer Einkaufstour unter den extrem-vercyberten Ex-Düsseldorfern (die in Fankreisen ohnehin den Spitznamen "Die Untoten" trugen) besonders auf jene Kriegler, die über implantierte Cyberfänge oder komplette Cybergebisse verfügten. [4]

In der 2077er Saison eskalierte ein Match der «Leipzig Vampires» gegen die «Hellhounds Hannover», das im Bereich der ehemaligen Bundesbauten in Langen ausgetragen wurde, in unschöner Art und Weise, da die Partie von beiden Mannschaften entschieden überhart geführt wurde, was auf beiden Seiten mehrere Tote und Sportinvalide zur Folge hatte. Traurige Höhepunkte waren, dass ein Leipziger (und Ex-Düsseldorfer) Spieler einem Kriegler der Hellhounds mit seinen Jaws-2.04-Cyberbeißern von Techkov die Pistolenhand abbiss, und dass der Hellhounds-Trainer in der Folge in einer Art Trotzreaktion verbotener Weise das Team-Maskottchen - einen in einer angepassten Stadtkriegsrüstung steckenden Höllenhund namens Cerberus - als Spieler einwechselte. Weder der unglückliche Critter noch der Beißer aus den Reihen der Leipziger, auf den die verbliebenen Hannoveraner im restlichen Verlauf des Matches gezielt Jagd machten, überlebte die Partie, die die Leipziger zu allem Überfluss auch noch gewannen. In der Folge wurde die Mannschaft der «Hellhounds» von ISSV und DSKL für die illegale Einwechslung mit einer hohen Geldbuße belegt. - Als Folge gingen sowohl das Leipziger als auch das Hannoveraner Team deutlich geschwächt in ihre nächsten Ligaspiele. [4]

Bei einem folgenden Match gegen das Häftlingsteam der «Death Row Borkum» von der gleichnamigen Gefängnisinsel, das in einer besonders verslumten Ecke von Offenbach stattfand (und mit 2:2 unentschieden endete), machte ein Leipziger Spieler schmerzhaft die Bekanntschaft mit dem magischen Talent des Ex-Stadthexers und -Piraten Whizzer im Borkumer Team (der pikanter Weise ursprünglich der schwarzen Szene Leipzigs entstammte), als dieser einen elementaren Eiseffekt erschuf, und der «Vampires»-Spieler von einem fliegenden Eiszapfen förmlich aufgespießt wurde. [4]

Shadowtalk Pfeil.png Was - wegen der weitgehenden Aufhebung des Magie-Verbots in der Saison '63/64 - ein regelkonformer Abschuss war! Und nebenbei: auch die Aktion mit der abgebissenen Hand war zwar unfair und unnötig brutal, aber nichts destoweniger KEIN Foul, so dass der Beißer in dem Match gegen Hannover weder eine Treffer- noch eine Abschuss-Strafe erhielt! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind
Shadowtalk Pfeil.png Wobei dieser Jerk mit den Cyber-Beißern mit einer Abschuss-Strafe vermutlich glücklicher gewesen wäre. - Schließlich fiel er ja - gerade WEIL er nach der Aktion weiterspielen durfte - anschließend einer Spielfeld-Exekution durch die Hannoveraner Hellhounds zum Opfer...! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Leipziger Löw
Shadowtalk Pfeil.png Die er - das sag ich, obwohl ich Sani bin, und an und für sich zu meinem hippokratischen Eid steh' - mehr als verdient hatte! - Wenn ich daran denk' was der mit seinen Beißattacken gegen Leon Busch und Marc Weber von unseren Fürther «Flamethrowers» bei dem Match in Lampertheim für Schaden angerichtet hat... Gerade bei der Aktion, bei der er Weber den Bauch aufgerissen hat, hab ich echt bedauert, daß ich auf meiner Position unbewaffnet spiele, und ihm daher nicht an Ort und Stelle die passende Quittung geben konnte! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Doc Pille
Shadowtalk Pfeil.png Andererseits haben die Borkumer Knastvögel aber auch mindestens einen Spieler durch die Hand eines Leipzigers verloren: Einen Eispick durch die Smartbrille und durchs Auge ins Gehirn gerammt zu bekommen, ist nun mal in der Regel tödlich... und eine Chance zum Aufgeben hat der Vampir seinem Gegner, diesem Ex-Viking-Biker Snotir, der als Brecher für Borkum spielte, erst gar nicht gelassen, als er mit ihm in den Clinch ging, um ihm die Cyberfänge in die Schulter zu hacken... Pech für den modernen Wikinger - aber 'n Eispick ist nun mal ebenso eine legale Seitenwaffe, wie der Degen der Borkumer Zauberschleuder! - Beim Stadtkrieg alles im Rahmen des Erlaubten ...und da haben sie sich in den anderen Allianzländern über die Duelle bei uns zu Zeiten des Herzogtums das Maul zerrissen, dabei ging es bei einem regelkonformen Duell nicht halb so brutal und blutig zu, wie bei einem typischen Stadtkriegs-Spiel! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Widukind - Mein Sekundant ist leider verhindert ...

Letzten Endes gelang es den «Kreuzberg Assassins» - dem Hausteam der Berliner Alternativen - im Vorfeld der 2080/'81er Saison, die «Vampire» wieder aus der Liga zu befördern, und sich so den Wiederaufstieg und deren Platz in der DSKL zu sichern [5].

Shadowtalk Pfeil.png Was - außerhalb von HaLe so gut wie niemand bedauert... Ihre Attitüde war gar nicht so anders, als die der «Death Row» - oder, was das angeht, den «Stammheim Morituri», dem Häftlingsteam aus dem Stammheimer Zentralgefängnis - aber irgendwie haben die «Vampires» es im Gegensatz zu den Knackis nie geschafft, ihre Killerreputation, die häufig überharte Spielweise und den von ihren Spielern kultivierten Ruf, praktizierende Soziopathen zu sein, in allianz-weite Popularität umzusetzen... [5]
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

Nichtsdestotrotz haben die "Blutsauger" ihre Spieler und ihre (Leipziger) Fanbasis in dem Jahr in der Ostdeutschen Regionalliga bei der Stange halten können, und sind am Ende der Saison bereit, sich über die Relegationsspiele den Wiederaufstieg ins Oberhaus der DSKL zu erkämpfen. - Dies gelang ihnen dann auch, in dem sie die «Cyberzombies Düsseldorf» im Hinspiel am Freitag, den 9. Mai 2081 vor heimischer Kulisse mit 4:2 und im Rückspiel am Freitag, den 16. Mai im Schatten der verkommenen Wohntürme Garaths mit 2:0 schlugen [6].

Mitglieder[Bearbeiten]

Vereinsführung[Bearbeiten]

Derzeitiger Manager des Teams ist der vom Hauptsponsor auf diesen Posten gesetzte Bradley Leckie [7], ein menschlicher Volks-SIN-Berliner und (mutmaßlicher) Vampirdiener, dem ob seines Aussehens absolut niemand glauben würde, dass er 2081 mit erst 30 Jahren immer noch einer der jüngsten Manager im professionellen Stadtkrieg ist. - Während er jedoch nominell den Posten des "Präsidenten" und "Vereinsvorsitzenden" in Personalunion bekleidet, haben Bioenergetica Ukraine als Sponsor und seine namentlich nicht bekannten Hintermänner in Wahrheit jegliche klassischen Vereinsstrukturen in der Führungsspitze der Vampires mit Erfolg eliminiert, so dass diese offiziellen Funktionen praktisch Makulatur sind [4].

Cheftrainer ist dagegen derzeit ein Japaner, Hirohito Kobayashi, der bis 2061 «Kamikaze Osaka» trainierte, die er 2060 auch zum Weltmeistertitel geführt hatte, ehe er im Jahr des Kometen geSURGEd wurde, wodurch sich seine Haut schwarz-blau und seine Augen dottergelb färbten. Nach dem unweigerlich folgenden Rauswurf entging er nur knapp einer Deportation nach Yomi und versuchte sich in der Folge auf dem chinesischen Festland als Trainer der damals unterklassige «Shanghai Tigers», die er zum Gewinn des Pan-Asian Khan Brawl, der Meisterschaft in der Jade Dragon League und schließlich 2066 ebenfalls zum Weltmeistertitel führte. In folgenden Jahren trainierte er noch eine ganze Reihe von Teams in Taiwan und den Chinesischen Nachfolgestaaten, mit denen er dieses Kunststück jedoch nicht wiederholen konnte (was auch damit zu tun hatte, dass er sich regelmäßig mit den verschiedenen Japanokon-Sponsoren der betreffenden Mannschaften zerstritt und in der Folge entlassen wurde). - Seit er bei den «Leipzig Vampires» im Jahr des DSKL-Liga-Abstiegs 2079 als Trainer berufen wurde, hat er sich erfolgreich dagegen gewehrt, dass das Team Japaner als Spieler einkauft [4].

Spieler[Bearbeiten]

Mannschaftskader der Saison 2081/82 (Erste Mannschaft)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Alter Anmerkungen
Anton Adler aka „Adler Wolkenläufer“ [7] Scout [7] Elf [7] 54 [6] Ki-Adept und ehemaliger Kurier-Läufer [7], in der Winterpause der 79/80er Saison, vor dem DSKL-Liga-Abstieg, für 5.100.000 [4] von «Anarchie Wien» [7] gekommen. Verfügt abseits der Kriegszonen über einen vertraglich garantierten Sicherheitsmagier PSI Aids als arkanen Bodyguard [4].
Lyn "Windows" Fenstermacher [4] Scout [4] Mensch [4] 24 [6] Tochter eines Auftragskillers, die ein etwas normaleres Leben haben wollte [7].
Benito "Black Jersey" Juliet [4] Scout [4] Mensch 34 [6]
Tania LeHunte [4] Scout [4] Elfe [4] 31 [6] ehem. Stadtkrieglerin für «Les Protecteurs», «Raptores Rennes» und «Paris Predateurs» [4].
Joey Eisen [4] Jäger [4] Ork-Changeling [4] 31 [6] Ork der mit 11 im Jahr des Kometen goblinisierte (bzw. geSURGEd wurde) und seitdem eisenähnliche Haut hat [7].
Janine "Punchline" Fender [4] Jägerin [4] Zwergin [4] 18 [6] wurde im Mai 2081 gerade zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt, nachdem sie einem Klatschreporter des MDR den Unterkiefer gebrochen hatte, weil dieser sie abfällig als "Jägerette" bezeichnet hatte [4].
Uwe "Blaumann" Paquin [4] Jäger [4] Querx (Zwerg) [4] 29 [6]
Thalia "Wahrheit-oder-Pflicht" Vernita [4] Jägerin [4] Elfe [4] 24 [6] Soziopathin die sich gerne einen Scherz daraus machte Leute mit ihren tiefsten Geheimnissen zu erpressen um etwas peinliches zu tun. Ihr letztes Opfer drehte den Spieß um und lässt sie nun hochmotiviert für die «Vampires» spielen, da sie - wenn sie nicht gut genug ist - zu spüren bekommt, was andere von ihren Scherzen halten [7].
Thorsten Albers [4] Brecher [4] Mensch [4] 36 [6] Ehemaliger KSK-Soldat der zum Stadtkrieg wechselte, weil er in seinem alten Beruf nicht oft genug die Schrotflinte benutzen konnte [7].
Florin Herman [4] Brecher [4] Oger [4] 34 [6] geläuterter Tiroler Nationalist, ehem. Häftling im Stammheimer Zentralgefängnis und Spieler für die «Stammheim Morituri» [4].
Isidro Ffm (gesprochen: "Eff Eff Emm") [4] Schütze [4] Riese (Troll) [4] 23 [6] VolksSIN-Berliner (was auch seinen Namen erklärt), ehem. "Tower" eines alternativen Kiezes in Pankow, wo er auch für die «Pankow Pandemics» spielte. - Wechselte vorsichtshalber nach Leipzig, nachdem er in seinem Job als Hauswache einen Roten Samurai Renrakus mit einem Glückstreffer erlegt hatte [4].
Balthasar „Burnout“ Gelt [4] Stürmer [4] Mensch [4] 31 bzw. 32 [6] Ex-Biker des «Roadgunner Brigade MC», Zukauf von den «Naniten Nürnberg» nach den beiden Relegationsspielen, mit 3.100.000 teuerster Transfer der Saisonpause [4].
Ruben Messner [4] Sani [4] Mensch [4] 33 [6] ehem. Assistenzarzt in einer Chirurgischen Notaufnahme und mehreren NuYou-Billig-Bodyshops in HalLe [4].

Mannschaftskader der Saison 2081/82 (Ersatzspieler)[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Alter Anmerkungen
Yasmin "Die Kommissarin" Derick [4] Scout [4] Elfe (Nocturne) [4] 33 [6] magisch begabte, urbane Hexe und ehemals magische Forensikerin im Dienste PSI Aids.
Efraine "French Fries" de Mareste [4] Scout [4] Mensch [4] 25 [6] spielte zuvor für das gerade abgestiegene «Voyou Nantes» in der LJGV, kam nachdem Ende der dortigen Saison zum Schnäppchenpreis von 227.000, Ex-Ganger aus einem der berüchtigten Banlieus [4]
Kevin "SOX Kenny" Kaltarsch [4] Scout [4] Mensch [4] 16 [6] Noch nicht ganz 17, in der SOX geboren und bei RadPunks aufgewachsen fast schon übernatürlicher Orientierungssinn, kann optisch leicht mit einem Ghul verwechselt werden (lt. Aurascans durch PSI Aid jedoch nicht erwacht / magisch begabt und - was noch wichtiger ist - auch nicht MMVV-III-infiziert.) [4]
Ferdinand "On the Run" Kimble [4] Scout [4] Zwerg [4] 20 [6] nach Saison-Schluss der ÖSKL für 998.000 von den Amateuren der - auch dort unterklassigen - «Salzburg Iron Mountains» gekommen, sog. "Rohdiamant", muss seine DSKL-Ligatauglichkeit noch unter Beweis stellen [4].
Shelli "Mad" Ivan [4] Jägerin [4] Orkin [4] 23 [6] Möchtegernrussin die ihre Gegner mehr nervt, als dass sie ihnen Angst einjagt, mit ihrem falschen russischen Akzent und ihrer aufgeblasenen Wut [7].
Leanne Lowerson [4] Jägerin [4] Elfe [4] 24 [6] spielte bis Ende der Saison 2080/81 für «Black Hands Christiania» in der SUBL, dort seit deren Überraschungssieg im Öartävling ein kleiner Star (und Hassobjekt aller Warmonger im Öreplex, die Tyr Inc.s Team nicht ausstehen können), Zukauf für 2.105.000 für die kommende DSKL-Saison [4]
Aundrea "Blade" Bloodsword [4] Jägerin [4] Mensch [4] 28 [6] nach Ende der BUBL-Saison '80/'81 für 2.950.000 Irish Punt von «Knights of Ulster» gekommen, offener Haftbefehl in Tír na nÓg wegen NURM-Mitgliedschaft und nicht näher definierter Terrorismus-Vorwürfe [4].
Thorsten "Steel Guitar" Adolph [4] Jäger [4] Mensch [4] 19 [6] Zukauf für 1.100.000 von «Ragnarök Cottbus» nach deren Erst-Runden-Aus im Teutonen-Cup 2081. 19-jährig. Spielte als Schüler in Cottbus als Bassist in einer lokalen RaceMetal-Band [4].
Julian Dietrich [4] Brecher [4] Mensch [4] 33 [6] entstammt der rechten Szene Sachsens, ehem. «Sons of Sigurd» [4]
Quinn "Rounds" Dresner [4] Brecher [4] Mensch [4] 48 [6] Ehemaliger sächsischer Söldner aus der Zeit des Herzogtums mit zwei offensichtlichen Cyberbeinen, Cybertorso und partiellem Cyberschädel. Mit 48 als Norm fast schon zu alt für einen Pro-Stadkriegler. Kombiniert jedoch ein ausgeprägtes taktisches Verständnis mit einer kaltherzigen Brutalität, die an die von Joris "Stumpen" de Vries von den «Harburg Sharks» heranreicht. Nutzt in der Kriegszone eine AS Auto Assault-Sturmschrotflinte mit Trommelmagazin [4].
Consuelo "Try Again" Kaiser [4] Schütze [4] Ork [4] 26 [6] Seine Treffsicherheit und Trefferquote in der Vorsaison in der Regionalliga Ost war unterirdisch. Er war der Grund für die Verpflichtung des Berliner Riesen "Ffm" für die Stammposition des Schützen nach dem Ausfall von dessen Vorgänger. - Dass er überhaupt noch als Ersatz im Kader ist, liegt nur daran, dass man in Leipzig bislang keinen halbwegs fähigen Spieler für die Position fand [4].
Monica "Hi-Octane" Hebert‎ [4] Stürmerin [4] Elfe [4] 27 [6] Ex-Ancients Go-Gangerin, die nach Verbüßen einer Haftstrafe in einer Leipziger JVA einen Neuanfang als Ersatz-Stürmerin der «Vampires» versuchte [4].
Stephen Wunderlich [4] Sani [4] Elf [4] 31 [6] angeblich Sohn des hochkarätigen Hamburger Straßendocs "Doc.Wunderlich", nach im 7. Semester abgebrochenen Medizinstudium Ausbildung zum Rettungssanitäter und -assistenten, zu Saison-Beginn 80/81 verpflichtet und nach dem Tod des vorigen Sanis kurzzeitig auf der Stammposition in der ersten Auswahl [4].

Ehemalige und verstorbene Spieler[Bearbeiten]

Name Position Metatyp / -Variante Alter Anmerkungen
Tom "Der Beißer" Albrecht [4] Jäger [4] Mensch [4]
-

(* Juni 2054 in Garath)
ehem. Stadtkriegler für die «Cyberzombies Düsseldorf», († 2077) [4]
Max "Fang Man" Bauer [4] Jäger [4] Vampir (ehem. Mensch) [4]
?

(* 2027 in Leipzig)
ehem. Söldner auf dem Balkan, anschließend Spieler der alten «Vampire Leipzig», 2071 als echter Vampir enttarnt, 2077 Barmann im «Bat Cave» [4]
Sasha "Bud" Budjankov Stürmer Oger
etwa 30
Biker eines 1%er MCs aus Vladivostok im russischen fernen Osten, spielte für «Merenerva» in der SUBL, ehe ihn der Leipziger Hauptsponsor Bioenergetica Ukraine im Jahr des DSKL-Liga-Abstiegs in den Leipzig-Hallenser Plex holte. Verletzte sich bei einem Sturz im ersten Relegationsmatch am Ende der 80/81er Saison so schwer, dass er vorläufig nicht wieder spielfähig sein wird.
Cornelius “der Abt” Tennerow [4] Jäger [4] Zwerg [4]
49
magisch beagabter, ehem. orthodoxer Exarch, spielte vor deren Ligaausschluss 2070 für die alten «Vampire Leipzig». 2080/81 Ersatzspieler der «Naniten Nürnberg» [4]
Nils "Gun Shark" Walter [4] Schütze [4] Mensch [4]
-
ehem. Söldner in Afrika, Stadtkriegler für die «Cyberzombies Düsseldorf» († 2077) [4]

[Bearbeiten]

Ungeachtet der deutlichen Anbiederung bei der in der Leipziger Subkultur so dominanten Schwarzen Szene und der Neo-Gothic-Bewegung mit ihren verschiedenen Stilrichtungen ist der Hauptsponsor der neuen «Leipzig Vampires» kein szene-nahes Unternehmen, wie DARQ, sondern vielmehr Ukraine Bioenergetica, das wegen seiner Vorgeschichte in Polen unter dem Rybinski-Regime von allen Chemiekonzernen im Hallenser Teil des Plex in Leipzigs Schatten am verhasstesten ist und den schlechtesten Ruf genießt. - Zugute halten muss man dem Konzern allerdings, dass er als Hauptsponsor bei der Stange blieb, als Leipzig vor Beginn der Saison 80/81 aus der DSKL abstieg. Zudem erfüllte er auch weiterhin klaglos die im Vertrag des in der vorangegangenen Winterpause für 5.100.000 von «Anarchie Wien» eingekauften Adler Wolkenläufer festgeschriebene Verpflichtung, dem Wiener Ki-Adepten einen Sicherheitsmagier von PSI Aid als arkanen Bodyguard abseits der Kriegszonen zu finanzieren [4]-

Fans[Bearbeiten]

Die größte und aktivste Warlodge von Fans der «Leipzig Vampires» nennt sich - wie ihr Vereins- und Stammlokal - «Bat Cave» [4].

Trivia[Bearbeiten]

Um sicher zustellen, dass die neuen «Leipzig Vampires» nicht den Regelbruch der alten «Vampires» wiederholen, und womöglich der Versuchung nachgeben ebenfalls echte Vampire spielen zu lassen, müssen sich alle «Vampires»-Spieler vor jedem Match besonders intensiven Aura-Scans durch PSI Aid-Magier unterziehen. [4]

Shadowtalk Pfeil.png ...nicht, dass ich glauben würde, dass das Management der neuen «Vampires» das wirklich probieren würde. - Aber so kann auch ausgeschlossen werden, dass z. B. Spieler besessen sind, und als Gefäß für Shedim, Insekten- oder andere Geister dienen, was im Stadtkrieg - wie generell im Sport - gegen das Reglement ist ... wenn man von Abstrusitäten wie indianischem Stockball absieht. - Hätte man besser auch '72 vor dem fatalen "Freundschaftsspiel" von «Lok Leipzig» gegen «OM Amazonia» bei dem amazonischen Fußballer Ricardo machen sollen ...dann würden Thomas "Blueman" Gross und ein bedauernswerter Schiri vermutlich heute noch leben, und Leipzig wäre eine der übelsten Hooligan-Randale in seiner an solchen Ereignissen nicht eben armen Geschichte erspart geblieben! [4]
Shadowtalk Pfeil.png Hattrick


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Schockwellenreiter InGame-Forum - Newsticker-Meldung vom März 2071 "Stadtkrieg der 5. Spieltag"

^[2] - Die Leipziger 3-Liga Amateure der Royal Lions Hal/Le und ihre Lokalrivalität mit den alten Leipzig Vampires sind Eigenerfindungen von Benutzer "Waylander" im Schockwellenreiter InGame-Forum und auf dessen eigener Webseite, und somit nicht Teil des offiziellen Kanon.
^[3] - Daß die neuen Leipzig Vampires 2076 in der Liga spielten, daß sie die umbenannten Leipzig Undead sind, und ihr Abschneiden im Teutonen-Cup 2076 sind Eigenerfindungen von Benutzer "Muffin" aka "Niall Mackay" im Thread "Es ist wieder Krieg" im Schockwellenreiter InGame-Forum, und somit nicht offiziell Kanon.
^[4] - Der Grund für den Ausschluss der alten Vampires aus der Liga, der Namensrechte-Inhaber '76, die Einkaufstour beim Absteiger Düsseldorf sowie die beiden Liga-Matches 2077, die Spieler in beiden Inkarnationen der Mannschaft, der Trainer und der Hintergrund des Managers, Bio-Energetica als Sponsor, die Warlodge und daß die Spieler der neuen Vampires besonders gründlich magisch gescannt werden, sowie die Geschichte des fatalen Fußballspiels von '72 sind jeweils Eigenerfindungen der Benutzer "Karel" und "Charly" aka "Kwang", und daher ebenfalls nicht kanonisch.
^[5] - Ihr Abstieg und der Wiederaufstieg der "Assassins" ist gleichfalls eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", um der kanonischen Zusammensetzung der DSKL im "Lifestyle 2080" (S.200) Rechnung zu tragen.
^[6] - Ihr neues Logo sowie ihr erfolgreicher Versuch eines direkten Wiederaufstiegs in der Relegation Ende der Saison '81 und das Alter der Spieler stellen jeweils eine Eigenerfindung von Benutzer "Zeitgeist" (der nicht identisch ist mit dem Autor hinter dem gleichnamigen offiziellen Shadowtalker) im Pegasus-Forum dar, der dort die komplette DSKL-Saison 2081 simuliert hat, und ist daher gleichfalls nicht kanonisch.
^[7] - Adler Wolkenläufer als Anarchie Wien-Spieler ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Klingenläufer" und daher gleichfalls nicht kanonisch. Gleiches gilt auch für die Anmerkungen bei Fenstermacher, Eisen und Vernita, die ebenfalls von ihm ergänzt wurden, sowie den Namen des Managers.