Institut national de police scientifique

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Institut national de police scientifique
(INPS)

Logo des INPS
Copyright: © Ministère de l'Intérieur / Institut national de police scientifique, 2019

Einrichtungen / Labors:

  • le laboratoire de police scientifique de Lyon
  • le laboratoire de police scientifique de Lille (INPS/LPS59)
  • le laboratoire de police scientifique de Marseille (INPS/LPS13)
  • le laboratoire de Toxicologie de Paris (INPS/LTP75)
  • le laboratoire de police scientifique de Paris (INPS/LPS 75)
  • le laboratoire de police scientifique de Toulouse (INPS/LPS31)

Das Institut National de Police Scientifique (INPS) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der staatlichen, französischen Polizei, die sich mit der wissenschaftlichen Auswertung allen von der Spurensicherung gesicherten Materials von Tatorten befasst. Es unterhält Labors in diversen französischen Städten und Sprawls, und steht mit vergleichbaren Stellen anderer, vornehmlich europäischer Polizeibehörden sowie mit Europol (und - vermutlich - auch Interpol) in Kontakt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Das Institut beschäftigt diverse fachspezifische Ermittlungsgruppen und Fachleute, die eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen haben: Dies reicht von der ballistischen Untersuchung von Kugeln, Patronenhülsen, potentieller Tatwaffen und Einschusslöchern über die Forensik bis hin zur chemischen Analyse sichergestellter Drogen und anderer Chemikalien, der Rekonstruktion zerstörter Aufzeichnungen und der gentischen Auswertung von Körperflüssigkeiten, egal, ob von Tatverdächtigen oder Verbrechensopfern. Auch die Forensische Thaumaturgie kommt beim INPS zum Einsatz, etwa, um bei Verbrechen unter Magieeinsatz den benutzten Zaubersprüchen die entsprechenden Spruchformeln zuordnen zu können (und daraus Rückschlüsse auf die Zugehörigkeit der beteiligten magisch Begabten zu einer bekannten Tätergruppe oder sogar direkt auf deren Identität ziehen zu können).

Matrixpräsenz[Bearbeiten]

Da auf ihren Servern unter Umständen auch als geheim eingestufte, auf Anweisung von Dienstvorgesetzten geschlossene Ermittlungsakten - wie jene zum "Tcherno-Bill-Vorfall" im Jahr des Tempo-Drogenkriegs - zu finden sind, kann es für Hacker aus den französischen Schatten oft sehr hilfreich sein, sich dort unbefugt Zugang zu verschaffen.

Shadowtalk Pfeil.png Wobei ich hier nur dringend zur Vorsicht raten kann: Auch die französischen Polizeibehörden sichern ihre Systeme und Datenbanken mit ICE, das im Zweifelsfalle nicht weniger schwarz ist, als das in den Hosts der Megakonzerne!
Shadowtalk Pfeil.png Drackenfelts
Shadowtalk Pfeil.png Von der gerade unter unseren französischen Bürokraten so verbreiteten Angewohnheit, dergleichen in Offline-Datenspeichern zu lagern, gar nicht zu reden...
Shadowtalk Pfeil.png ...und physisch in ein Institut einzubrechen, für dessen Sicherheit und Bewachung ggf. die Gendarmerie Nationale zuständig ist ist nun wirklich alles, nur kein Spaß, und erst recht kein Spaziergang...!
Shadowtalk Pfeil.png Artaud

Angehörige[Bearbeiten]

Shadowtalk Pfeil.png Der gute Mann ist nach Verfassen eines Memos, das er am 29. Juli '71 an seinen Vorgesetzten, Kommissar Hamid Banhabir vom DIPJ Marseille verschwunden. Möglicherweise haben sie ihn nach Französisch-Guyana oder sonstwohin (straf-)versetzt, nachdem er die offizielle Version Europols, der "Tscherno-Bill-Vorfall" sei eine reine Gangster-vs-Gangster-Geschichte gewesen, nicht unwidersprochen schlucken wollte...
Shadowtalk Pfeil.png Anubis

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Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]