Österreichisches Heeresnachrichtenamt

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Das österreichische Heeresnachrichtenamt ist der Geheim- respektive militärische Nachrichtendienst der Republik Österreich, und nahm auch im Kaiserreich der Donau-Union diese Funktion wahr.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Heeresnachrichtenamt war - ganz anders als das unter einem grünen Verteidigungsminister radikal abgerüstete Österreichische Bundesheer - durchaus funktionstauglich und einigermaßen schlagkräftig, als sich 2032 nach der ersten Phase der Eurokriege der Große Dschihad ankündigte. So konnte die Behörde dem entsprechend aktive Schritte einleiten, um die Verteidigungsfähigkeit Österreichs zu verbessern, auch wenn die österreichische Politik und Bevölkerung davon zunächst nichts wissen wollte.

Der Nachrichtendienst arbeitete während des folgenden Abwehrkampfes gegen Sayid Jazrirs Islamisten teilweise mit dem Österreichischen Bundesheer, den Söldnern des Hauses Habsburg und Österreichs Konzernverbündeten zusammen, hintertrieb teilweise allerdings auch deren Strategien, und sammelte belastendes Material gegen Konzern-Execs, Politiker und Militärs. - Viele dieser schattigen Aktivitäten waren allerdings private Projekte und Initiativen einzelner Agenten innerhalb der Hirarchie der Behörde, die von oben keinesfalls abgesegnet waren, und dem entsprechend vor den Augen der politischen Entscheidungsträger und ihrer eigenen Kollegen sorgfältig geheimgehalten werden mußten.

Decker des Heeresnachrichtenamts[Bearbeiten]

Was die wenigsten wissen ist, daß die Löschung des «Allgemeinen Grundbuchs» während des Crashs in Wien im Jahre 2029 von einem der ersten Decker des Heeresnachrichtenamts von einem Isolationstank aus, der damals für die Internetverbindung via DNI erforderlich war, durchgeführt wurde, und nicht etwa das Werk des Crash-Virus war. Der Grund hierfür war, daß man schon damals den großen Dschihad hat kommen, sehen und so den Konzernen einen Verteidigungsanreiz bieten wollte. Was man die Konzerne dagegen nicht wissen ließ, war, daß betreffende Decker vorher - auftragsgemäß - eine Kopie angelegt hatten, die sicher verwahrt werden sollte, um sich im passenden Moment sein Eigentum wieder zu holen.

Ebenso war ein Decker des österreichischen Geheimdiensts auch für eine der größten virtuellen Geldraub-Aktionen der Geschichte verantwortlich, in dem er online via Matrix die Bankkonten der Islamischen Staaten in aller Welt plünderte, und so dafür sorgte, daß die islamistischen Agressoren faktisch selbst den Abwehrkampf des christlichen Abendlandes gegen die Dschihadisten finanzierten...

Mitarbeiter[Bearbeiten]

Wichtige Mitarbeiter des Österreichischen Heeresnachrichtenamtes waren oder sind


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]