Gore

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Gore
Überblick (Stand:2050er)
Location: Restaurant
Lage: Berlin (ADL)
Zerstört: ca. 2055
durch: Brand (wohl von Runnerteam gelegt)

Das Gore war ein Restaurant im anarchistischen Berlin.

Beschreibung[Bearbeiten]

Im «Gore» wurde - wenn man dem "Berlin"-Führer innerhalb der ersten «Deutschland in den Schatten»-Datei glauben wollte - seinen perversen Kunden angeblich (Meta-)Menschenfleisch serviert. Wenn man zu neugierig über die "Herkunft" des Fleisches für die Speisen war, konnte es angeblich passieren dass der Schnüffler selbst auf dem Teller landete. Kurz vor Ende des Status-F brannte das Gore ab. Die Brandstifter waren ein unbekanntes Shadowrunnerteam welches den Auftrag "aus Essen" bekam. Die Ruinen des Gore sollen auch in den 2070iger Jahren noch eine üble Hintergrundstrahlung haben.

Shadowtalk Pfeil.png Gerade als Dryade wie mich sollte man um die Ruinen des «Gore» einen sehr großen Bogen machen, wenn man nicht wahnsinnig und sehr krank werden will.
Shadowtalk Pfeil.png Steelcat

In den 2070ern wird dagegegen von vielen Berlinern, die die "Status F"-Zeit er- und überlebt haben, behauptet, das Ganze wäre nie "echter Kannibalismus" sondern schon von Beginn an reiner Nepp für "Berlin-Extrem-Touristen" gewesen, da den perversen und übersättigten Gästen hier in Wahrheit überteuertes Formfleisch vom Rind oder Schwein + in entsprechende Form gebrachtes Soy serviert worden sei. - Andere User des Arachnet und von SRB - Shadowrun Berlin - sind sich diesbezüglich allerdings weniger sicher... [1] Fakt ist jedoch, daß das «Gore» regelmäßig in der von der DeMeKo produzierten Scripted Reality-Serie «Die letzte Grenze» vorkam, und speziell in einer Cross-over-Folge mit Karl Kombatmage eine prominente Rolle spielte. [2]

Shadowtalk Pfeil.png ...wobei die dortigen, reißerischen und oft grob wahrheitswidrigen Darstellungen zusammen mit denen in VR-Ego-Shootern wie Shiawases «Trog of War»-Reihe und zahllosen "SuperBILD!"-Artikeln die Berliner Neo-Anarchisten, Anarchosyndikalisten und Autonomen in den übrigen Allianzländern damals - wenig überraschend - praktisch die letzten Sympathien gekostet haben, und so ermöglichten, daß die Konzernarmeen damals, nach dem Sommer des Hungers über die Hälfte Berlins gewaltsam einnehmen konnten, ohne daß es allianz-weit zu einem Aufschrei in der Bevölkerung gekommen wäre...! [2]
Shadowtalk Pfeil.png Anne Archiste

Das neue Gore[Bearbeiten]

Gore
Überblick (Stand:2078)
Location: Restaurant (Touristenspektakel)
Lage: Berlin-Mitte
Besitzer: ein pensionierter DeMeKo-Manager
Sicherheit: sehr hoch

Vermutlich war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand den alten medialen Hype um das Kannibalenrestaurant aus F-Zeiten (das immer wieder mal in Actiontrids, bei «Trog of War Online» oder bei Karl Kombatmage auftaucht) neu aufkocht und aus der Mischung von Skandal und verschämter Snuff-Neugier Profit schlagen will. Das neue «Gore» ist ein reines (und teures!) Touristenspektakel, ein Showroom wohligen Anarcho-Gruselns mit F-Memorabilien, durchaus geschmackvollem Essen und geschmacklosen Speise-Namen („Lammkotelett ‚Elfenlendchen‘ mit püriertem ‚Orkhirn‘ Parfait“). Wenig überraschender Weise ist der Eigentümer ein pensionierter DeMeKo-Manager, der lange Zeit für die SuperBILD tätig war. Ebenfalls wenig überraschend ist das neue «Gore» extrem gesichert wegen hoher Gefahr von Anschlägen. [3]

Trivia[Bearbeiten]

Der Begriff "Goren" als Synonym für den fragwürdigen Trend des "Fleshmobbens" leitet sich - den Worten Russenriggers zu Folge - vom ursprünglichen, originalen «Gore» ab. Andere User wie der Zwerg Konnopke widersprachen ihm diesbezüglich vehement, während der Panoptikum-Nutzer Umsturz sich nicht festlegen wollte. [4]

Quelle[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Rabenfeder: "Die Wahrheit über den Status F" (stand auch auf "Rabenwelten", dort derzeit - 08.04.2017 Realzeit - nicht mehr online)
^[2] - Berlin, limitierte Ausgabe - Anarchoteil S.52
^[3] - SRB - Shadowrun Berlin: "TOP-SPOTS BERLIN: Essen und Trinken", steht unter Non-commercial Creative Commons-Lizenz, Autor ist Andreas "AAS" Schroth.
^[4] - Berlin, limitierte Ausgabe - Anarchoteil S.37

Weblinks[Bearbeiten]