Wehrsportgruppe Werwolf

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 Inoffiziell 
Wehrsportgruppe Werwolf
Überblick (Stand:2070)
Alternativname:
Einsatzgruppe Grossmann
Gangzeichen:
Trainings- und im Gelände Military-Klamotten (Schnee-/Gebirgs-Tarnfleck), T-Shirts mit Hooligan-Slogans
Anführer: Horst Grossmann
Mitgliederzahl:
9 bis 11 echte Werwölfe (Harter Kern), 19 bis 25 Mitläufer (nur deutsche Menschen)
Territorium:
4 Straßenzüge mit verkommenen Ein- und Mehrfamilienhäusern, Ortsrand von Tostedt, Hamburg-Harburg
Kriminelle Aktivitäten:
Wehrsportübungen, Verbreitung von anti-metamenschlicher und NS-Propaganda, Vertrieb von Ultra- und Hooligan-Fan-Wear

Die Einsatzgruppe Grossmann war eine der kleinsten Zellen der dezentral organisierten, über die Matrix vernetzten und von jenseits der dänischen Grenze koordinierten rechtsextremen und neofaschistischen Gang der Neuen Weltordnung im Großraum Hamburg. Benannt nach ihrem Zellenführer und Gründer Horst Grossmann bezeichnete sich die Gang selbst auch als «Wehrsportgruppe Werwolf».

Shadowtalk Pfeil.png Wobei dieser Name, der bei den Fascho-Gangern Programm und absolut wörtlich zu verstehen war, da zumindest der harte Kern tatsächlich aus Werwölfen oder Loup-Garou bestand... ja, ihr habt ganz richtig gelesen: diese anti-metamenschlichen Rassisten waren selbst mit dem MMVV Typ Zwo, dem Jarka-Criscione-Strang infiziert! ...und wenn die rumgetönt haben, ein Werwolf (oder ein Norm-Ghul) arischer Abstammung wäre mehr Mensch, als jeder Meta, und im speziellen als jeder Ork- oder Troll-Mutant dann haben die das absolut ernst gemeint, diese rassistischen Fragger!
Shadowtalk Pfeil.png The inedible Gollum

Stellung[Bearbeiten]

Wenig überraschend stießen Grossmann und seine Anhänger mit ihren speziellen Ansichten und ihrer - zumindest bei den Unterführern - mutwillig herbeigeführten MMVV-Infektion bei den anderen Zellen der «Neuen Weltordnung» und deren Zellenführern mehrheitlich auf völliges Unverständniss, und offene Ablehnung, Abscheu oder Verachtung. - Die Tatsache, daß die Wehrsportgruppe durch Grossmanns Fitnessstudio-, Kampfsportclub- und Hooligan-Fan-Wear-Imperium AF-Teams wirtschaftlich gut da stand, und in der Lage war, großangelegte und kostspielige Propagandaaktionen aufzuziehen, und in der Hool- und Ultraszene Nachwuchs für die extreme Rechte anzuwerben, sorgte jedoch für eine gewisse Akzeptanz bei den Führern der «Neuen Weltordnung» und deren Hintermännern.

Territorium[Bearbeiten]

Der Turf von Grossmanns Werwölfen umfasste mehrere Straßenzüge mit verkommenen Ein- und Mehrfamilienhäusern, und lag am genau entgegengesetzten Ende der zu Hamburg-Harburg gehörenden, ehemaligen Kleinstadt Tostedt, wie das Gebiet, das die «Einsatzgruppe Hecht» aka «Nationale Aktion» kontrollierte. - Zwischen beiden Zellen herrschte eine Art angespannter, von latenter Feindschaft geprägter Waffenstillstand, da Hechts Glatzen Grossmann und seine Leute als Un- und Untermenschen und als "Rassenverräter" ansahen. Wegen dem Risiko, sich womöglich anzustecken und weil Grossmann ungeachtet seiner Un-Natur die Rückendeckung der «Neuen Weltordnung» besaß, trauten sie sich jedoch nicht, gegen die «Wehrsportgruppe Werwolf» vorzugehen.

Grossmanns Fitness- und Kampfsportstudios sowie die semi-legalen Läden, wo er und seine Leute ihre Klamotten und Propagandaartikel unter die Leute brachten, verteilen sich dagegen über die Prekariatsgebiete in ganz Hamburg mit Ausnahme der Antifa- und Neo-A-geprägten Hafenstraße und St. Paulis.

Ihre regelmäßigen Wehrsportübungen hielt die Gruppe dagegen fast ausschließlich in Norwegen, wo sie bei den rassistischen Viking-Bikern der «Sons of Odin» trotz ihres Zustands gewisse Sympathien genossen und in Finnland in der Skandinavischen Union ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Ende?[Bearbeiten]

Die «Wehrsportgruppe Werwolf» wurde - als sie sich zu einer ihrer Wehrsport-Übungen in Finnland aufhielt - von in der Gegend urlaubenden Angehörigen der Hamburger Cyberfetischszene massiv dezimiert, und zumindest der harte Kern aus Neo-Nazi-Werwölfen praktisch ausgelöscht.

Mediale Rezeption[Bearbeiten]

Auch, wenn der verantwortliche Redakteur und Regisseur der im anarchistischen Berlin zu Status F-Zeiten angesiedelten, von der DeMeKo entwickelten und produzierten Scripted Reality-Show "Die Letzte Grenze" es leugnet, ist es sehr wahrscheinlich, daß Horst Grossmann und seine «Wehrsportgruppe Werwolf» die reale Inspiration für die "vercyberten Werwolfpunks" der Terrorgruppe "Radikale Freiheit" darstellten, die insbesondere in Cross-Over-Folgen der Show mit der populären Karl Kombatmage-Franchise auftraten.

Shadowtalk Pfeil.png Grossmann war '53 definitiv bereits ein Werwolf oder Loup Garou, auch, wenn selbstverständlich weder er noch irgendeiner seiner MMVV-II-infizierten Offiziere vom harten Kern der Gruppe irgendwelche Vercyberung aufweisen... und mit Berliner Anarcho-Punks haben diese Wehrsportfreaks schon gar nichts zu schaffen. - Aber das ist halt künstlerische Freiheit wie sie sich unsere geliebte DeMeKo in ihren Scripted Reality-Formaten erlaubt...
Shadowtalk Pfeil.png Media Hound


Quellen[Bearbeiten]

Diese Gang ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", basierend auf dem Namen des Anführers, der eine Eigenerfindung von Benutzer "Harekrishnaharerama" aus dessen Artikel "Neue Weltordnung" darstellt. - Die Gang kommt in keiner offiziellen Quelle zu Shadowrun vor.

Outtime-Info[Bearbeiten]


Achtung: Dieser Artikel bezieht sich AUSSCHLIESSLICH auf eine NSC-Gruppierung im Kontext des Pen- & Paper Rollenspiels Shadowrun! - Er hat NICHTS mit militanten Rechtsradikalen in der Realität zu tun. - Diese, ihre Verbrechen und ihre menschenverachtende Ideologie sollen hier weder glorifiziert noch verharmlost oder gar beworben werden, und die Autoren des Artikels distanzieren sich ausdrücklich von den entsprechendem Gedankengut!