Cedric Hofmann

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Cedric Hofmann
Geschlecht männlich
Metatyp Mensch
Haarfarbe mittelbraun
Augenfarbe grau-blau
Nationalität deutsch
Staats-
angehörigkeit
ADL
Beruf Pizzabote / Auslieferungsfahrer

Cedric Hofmann ist ein Bremer Pizza-Bote, dem in einem Vergleichsverfahren vor dem Oberlandesgericht Bremen eine enorme Schadenersatzzahlung zugesprochen wurde, und der sich daraufhin umfassend im Bremer SpinShop-Flagship-Bodyshop vercybern lassen will.

Biographie[Bearbeiten]

Hineingeboren in eine - mehrheitlich aus Orks bestehende - Arbeiterfamilie jobbte Cedric bereits als Jugendlicher neben der Schule bei einem Bremer Pizza-Service, für den er in der Folge - mangels Ausbildungsplatz - auch hauptberuflich als Auslieferungsfahrer arbeitete. Anfang November 2080 wurde er Opfer eines "Scherz-Anrufs" durch zu diesem Zeitpunkt betrunkene Konzernjugendliche, die ihn mit einer erfundenen Bestellung auf einen Parkplatz unweit der Disko "Parlament" lockten. Dort wurde er dann von einem - zu diesem Zeitpunkt unter dem Einfluss eines illegalen HotSim-Produkts stehenden - minderjährigen Sprössling eines Execs der Bremer Aztechnology-Niederlassung überfahren, der anschließend Fahrerflucht beging, und den verletzten jungen Mann mit gebrochenen Beinen, angebrochener linker Hüfte und mehreren angeknacksten Rippen einfach liegen ließ. Der Täter wurde - nicht zuletzt dank der tatkräftigen Mithilfe einiger der Ganger der Bremer «Chinese Deadly Dwarfs» - ermittelt und gefasst, nur, um anschließend zu einer lächerlich geringen, bedingten Jugendstrafe verurteilt zu werden. In der Folge übernahm Jan Fischer den Fall Cedrics, der wegen Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen die Familie des Täters klagte, die sich zunächst unwillig gezeigt hatte, für die Krankenhauskosten des von dem verantwortungslosen Halbwüchsigen Überfahrenen aufzukommen, der lediglich einen BuMoNA-Basisvertrag hatte. - Dank der außergewöhnlichen Eloquenz und des juristischen Sachverstands, die der adeptische Anwalt von Schmitz & Fischer bei dem Verfahren in die Wagschale werfen konnte, gelang es ihm in der ersten Januarwoche 2081, für seinen Mandanten einen Vergleich herauszuschlagen, der Cedric einen Eurobetrag im 6-stelligen Bereich als Schadenersatz und Schmerzensgeld bescherte.

Shadowtalk Pfeil.png Er hat übrigens den Fall zwar nicht unentgeltlich, aber zum Spartarif übernommen, da es für ihn etwas persönliches war. Man sah dort, wie er von seinem Vater aufgezogen wurde für Gerechtigkeit zu sorgen, und das auch dieser etwas gegen Megakons hat. Ich kann beide in dieser Hinsicht verstehen, da diese Konzerne machen, was sie wollen, da sie glauben, aufgrund ihrer Größe und ihres Reichtums sich alles erlauben zu dürfen. Bei seiner Argumentation hat er übrigens auch damit argumentiert, dass die Strafe in keinem Verhältnis des Schadens, den sein Mandant erlitten hat, war und hat dann auch die Rassismus-Karte gespielt die richtig viel Wirkung erzielt hat, vor allem da er sich selbst auch eingebaut hat.
Shadowtalk Pfeil.png Shiori

Dieses Geld will Cedric nun (abzüglich des Anwalts-Honorars) beim SpinShop-Flagship-Store in der Bremer Altstadt in eine umfassende und hochwertige Vercyberung investieren, wobei er sich allerdings noch nicht sicher ist, ob es nur für Alpha oder womöglich sogar für "Soroyama by SpIn" reichen wird.

Shadowtalk Pfeil.png ...was man dem jungen Mann nun wirklich nicht verübeln kann: SpinShop und da im speziellen die Soroyama by SpIn-Markencyberware schlägt qualitativ nahezu alles, was diesseits von Oslo für den Normalverbraucher an Chrom erhältlich ist...!
Shadowtalk Pfeil.png Wai-Nu Mah - «Chinese Deadly Dwarfs», Bremen


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Charakter ist eine reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel", und dem entsprechend nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon. Jegliche Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen zu realen oder fiktiven Personen währen rein zufällig, und seitens des Autors in keinster Weise beabsichtigt.