Aseem Habib al-Thani

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 Inoffiziell 
Aseem Habib al-Thani
Alter 46 Jahre
Geschlecht männlich
Metatyp Elf
Besondere Merkmale
für einen Elf kräftig gebaut, breiter Unterkiefer, Narbe von Gesichtsdurchschuss auf der Wange
Kinder fünf, darunter
Karim und
Laylah
Nationalität kanado-amerikanisch (libanesischer Abstammung)
Staats-
angehörigkeit
UCAS
Religion gemäßigter Moslem
Beruf Schieber / Hehler / Ladenbesitzer (spezialisiert auf Technik und Drohnen)

Aseem Habib al-Thani ist ein Seattler Elf libanesischer Abstammung, gemäßigter, gläubiger Moslem und Besitzer des Technikladens «Electro Malik» in vierter Generation.

Hintergrund[Bearbeiten]

Aseems Urgroßvater gründete den Technikladen «Electro Malik» bereits in den 1980ern. Der Elektrotechnikingenieur flüchtete im ersten Libanonkrieg in die USA und erarbeitete sich durch die Reparatur von Fernsehern und Radios das notwendige Startkapital für einen kleinen Laden, war jedoch schon zu Beginn darauf angewiesen, "gebrauchte" Autoradios und Stereoanlagen zu verkaufen, um sich über Wasser zu halten.
So hat der "Electro Malik" diverse Technologie-Epochen überlebt, indem er neben der aktuellen Technik auch illegale Dienste anbot: In den 80ern geklaute Technik, in den 90ern Software-Piraterie, in den 2010ern das entfernen von Simlocks aus Smartphones (...)
Seit etwa 15 Jahren ist der «Electro Malik» nun auf Drohnen und Rigger-Equipment spezialisiert und verkauft - wie vor fast 100 Jahren - unter der Theke noch immer Ausrüstung mit fragwürdiger Herkunft.
2071 hat Aseem den Familienbetrieb von seinem Vater übernommen. Der gerissene Elf ist ein gemäßigt gläubiger Muslim und seine Frau und die fünf Kinder, die er als Argument in fast jedem Verkaufsgespräch erwähnt, existieren tatsächlich. Seine beiden ältesten Kinder - Karim und Laylah - helfen auch öfter im Laden aus.
Aseem ist meist gut gelaunt und mit sich völlig im Reinen. Der Umstand, dass er einen Großteil seines Umsatzes mit Hehlerware macht, ist für ihn moralisch kein Problem: Er spendet 20% seines Umsatzes an Almosen und hat mit einer großzügigen Schenkung an eine Moschee ein sehr gutes Standing in der muslimischen Gemeinde Seattles. Damit sollte Allah ihm das kleine bisschen Hehlerei vergeben. Er möchte lediglich kein Blut an seinen Händen kleben haben, weshalb er Waffen nur widerwillig und Munition überhaupt nicht verkauft.
Für einen Elfen ist Aseem recht breit gebaut, hat einen ausgeprägten, eher breiten Unterkiefer, ein blendend weißes Lächeln und eine recht unschön verheilte Narbe auf der Wange. Diese stammt von einem Gesichtsdurchschuss vor fünf Jahren, als eine Gang versuchte, den Laden zu überfallen. Assem ist davon überzeugt, dass Allah ihn beschützt habe und sieht sein Überleben als Zeichen, dass er bisher alles richtig mache. Dennoch ist der Laden seitdem recht gut mit Überwachungskameras, Waffenscannern und zwei einsatzbereiten MCT-Nissan Rotodrohnen neben der obligatorischen Schrotflinte unter der Theke gesichert.

Zitate[Bearbeiten]

"Habe ich gerade nicht. Aber ich habe etwas besseres zu einem Preis, den ich jetzt schon bereue, Habibi. Mein Vater sagte mir bereits, ich sei viel zu weichherzig, als das aus mir ein vernünftiger Geschäftsmann werden könnte. Ich zeig dir das Ding erstmal. Hat ein paar Kratzer, ist aber eigentlich quasi neuwertig. Und das zu einem Preis - ich mag ihn dir gar nicht sagen, sonst lachst du mich noch aus."
Aseem Habib al-Thani, im Verlauf eines Verkaufsgesprächs

Im Spiel[Bearbeiten]

Profil[Bearbeiten]

  • Name: Aseem Habib al-Thani
  • Alter: 46 Jahre
  • Spezies: Elf
  • Bezirk: Seattle - Downtown
  • Herkunft: Seattle
  • Profession: Schieber / Hehler / Ladenbesitzer (spezialisiert auf Technik und Drohnen)
  • Connection von: ---
  • Professionalität: 3


Quellen[Bearbeiten]

Dieser als Connection gedachte NSC ist eine Eigenerfindung von Benutzer "Zeitgeist" im offiziellen Shadowrun-Forum des Pegasus Verlag (der NICHT identisch ist, mit dem Shadowrun-Autor hinter dem Shadowtalker "Zeitgeist"), und dem entsprechend nicht Teil des offiziellen Shadowrun-Kanon. Jegliche Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen zu realen oder fiktiven Personen währen rein zufällig, und seitens des Autors in keinster Weise beabsichtigt.