Österreichisches Bundesheer

Aus Shadowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Achtung.png Dieser Artikel oder Abschnitt ist unvollständig, und bedarf daher einer Überarbeitung.

Falls Du etwas zu diesem Thema beitragen kannst, mach es! Näheres zu diesem Thema findest du auf der auf der Diskussionsseite.

Österreichisches Bundesheer
Überblick (Stand:????)

Roundel of Austria.png

Kokarde des Bundesheer
Alternativbezeichnung:
Bundesheer
Gegründet: 1920 bzw. 1955
Art: Verteidigungsarmee Österreichs
Leitung: Generalstab (Offizierskorps)
Vorsitzender:
jeweiliger Österreichischer Bundespräsident (Oberbefehlshaber de jure)
Mitgliederstruktur: Wehrpflichtige, Freiwillige, Berufssoldaten
Agenda:
Landesverteidigung

Das österreichische Bundesheer ist die Verteidigungsarmee von Österreich.

Shadowtalk Pfeil.png Dem Namen nach. In Realität ist es aufgrund jahrelanger gezielter Entmachtung und Abbaumaßen hauptsächlich der Grünen nicht einsatzfähig. Als dann die dunkle Seite stark wurde, haben sich alle gewundert, warum wir uns nicht verteidigen können und die Grünen haben einfach weiter sabotiert. Wären die Klontruppen, Verzeihung die Söldner vom Hause Habsburg nicht gewesen wäre Österreich heute was ganz anderes.
Shadowtalk Pfeil.png Koronus

Bereits unmittelbar nach seiner Aufstellung war die Bereitschaft des Österreichischen Staates, für die Ausrüstung Aufgrund seiner Verteidigungsstreitrkäfte Geld auszugeben, eher gering, zumal, da Verteidigungsausgaben auch dem österreichischen Wähler angesichts der mit der Souveränität nach dem zweiten Weltkrieg einhergehenden Neutralität, die Bedingung für das Ende des Besatzungsstatuts gewesen war, nur schwer vermittelbar waren. Dass zur Neutralität auch gehört hätte, militärische Überflüge durch sowjet-russische wie us-amerianische Luftwaffe zu unterbinden (oder dies wenigstens ernsthaft zu versuchen), interessierte in Österreich niemanden. - Stattdessen sank das Interesse der Österreicher an der eigenen Landesverteidigung und die Bereitschaft Steuergelder in einen Verteidigungshaushalt zu stecken, mit der Zeit immer weiter. Die fatalen Folgen dieser fehlgeleiteten Sparwut zeigten sich erstmals, als es den österreichischen Wehrdienstleistenden in der ersten Phase der Balkankriege an der Grenze zu Slowenien stationiert wurden, an der elementarsten Schutzausrüstung fehlte, mit der Konsequenz, dass es unter diesen zu zu Opfern in Folge verirrter, jugoslawischer Kugeln kam. - Obwohl dies zu einem kurzen, medialen Aufschrei führte, als die Mütter der betreffenden Soldaten ihre Söhne im Sarg zurückbekamen, zog man hieraus keinerlei Lehren. - Nach jahrelanger Demontierung - das Schlagwort einer österreichische Verteidigungsministerin aus den Reihen der Grünen lautete "Bundesheer Light" - war das österreichische Bundesheer daher während der Eurokriege nicht einsatzfähig und erfüllte seinen Zweck nicht.

Shadowtalk Pfeil.png Weshalb unsere tapfren Landesverteidiger - auf den Hilferuf unsrer tschechischen Nachbarn in der ersten Phase des Krieges, als sich die Dampfwalze der russischen Roten Armee auf Prag zu bewegte, nicht mehr schicken konnten, als eine Wasser-Aufbereitungsanlage und eine Musikkapelle (Sic!) - Die Söldner der Habsburger waren für die Tschechen da schon deutlich nützlicher, und haben mit ihrem Einsatz wesentlich dazu beigetragen, daß die Tschechen später, im Dschihad so bereitwillig für die (mehr als undankbaren) Österreicher in die Bresche gesprungen sind, und die Tschechische Republik anschließend freiwillig Teil der Neu-Auflage der K-und-K-Monarchie als Donau-Union wurde.
Shadowtalk Pfeil.png Nowotny < Nowotny@Heeres_Nachrichtenamt.at > ...nicht, daß diese Freiwilligkeit angesichts des selbstherrlichen und anmaßenden Verhaltens und Führungsstils unsres Neo-Kaisers Leopold dann allzu lange gehalten hätte...

Militärischer Nachrichtendienst[Bearbeiten]

Mit dem Heeresnachrichtenamt hat das Österreichische Bundesheer einen eigenen, militärischen Nachrichtendienst, der sich seiner Zeit in wesentlich besserem Zustand befand, als die von der österreichischen Politik kaputtgesparte und in Teilen mutwillig de-arminierte Armee selbst.


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]