Mærsk-Sealand: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 25. September 2020, 11:40 Uhr

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Mærsk-Sealand
Überblick (Stand:2072)[1]
Branche: Frachtunternehmen [1] / Containerschiffs-Reederei
Mutterkonzern: Mærsk Incorporated Assets
Konzernstatus: Tochterfirma

Mærsk-Sealand ist eine Containerschiffs-Reederei und Konzerntochter von Mærsk Incorporated Assets [1].

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Mærsk-Sealand gehört in Europort, der Konzernenklave am Standort des von der Schwarzen Flut komplett zerstörten Rotterdam in den Vereinigten Niederlanden, dem Europort Administrative Ruling Council (EARC) an, in dem der Mutterkonzern zusätzlich auch mit seiner norwegischen Werft Kværner-Mærsk vertreten ist [2].

Kriminelle Aktivitäten[Bearbeiten]

2071, im Jahr des globalen Tempo-Irrsinns und des Tempo-Drogenkriegs wurde scheinbar ein Teil des Schmuggels von Europort in den Rhein-Ruhr-Megaplex über die Duisburger Niederlassung von Mærsk-Sealand abgewickelt. Das lieferte Saeder-Krupp, das zu dieser Zeit wegen einer allzu engen Partnerschaft von Mærsk und NeoNET verärgert war, einen Vorwand die Niederlassung von Mærsk-Sealand im Duisburger Freihafen von örtlichen Kräften der Ruhrpolizei dicht machen zu lassen [3].


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Konzerndossier S.193
^[2] - Konzernenklaven S.198
^[3] - Konzerndossier S.197

Weblinks[Bearbeiten]

Shadowhelix: Mærsk-Sealand