Wolfsschanze

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Wolfsschanze
Überblick (Stand:2078)
Location: Kneipe (Neonazi-Treff)
Lage:
2055/60: Berlin, Tiefwerderweg 62
2078: Berlin, Wolfener Straße in Marzahn
Koordinaten:
52°31'N" 13, 12°O'1" 17 (GM), (OSM)
Besitzer: Klaus Kühnen (Inhaber)
Sicherheit:
2060: Humanitas
2078: Falkenwehr
LTG-Nummer: #344 456 79

Die Wolfsschanze ist ein Berliner Treffpunkt von Neonazis und Sympathisanten des Humanis Policlub in Deutschland. Der ehemalige Inhaber des Lokals wurde Mitte der 50er zum neuen Anführer des Berliner Humanis Policlub

Beschreibung[Bearbeiten]

Sämtliche Wände sind mit Nazi-Reliquien dekoriert, es werden regelmäßig alte (Kriegs- bzw. Propaganda-) Filme gezeigt, und das Niveau der höchst einseitigen Diskussionen zu den üblichen, bekannten Themen ist generell unterirdisch, und sinkt all abendlich mit steigendem Alkoholpegel der Gäste noch weiter in den Keller.

2078 ist die «Wolfsschanze» - in ihrer aktuellen Inkarnation - in einem umfassend zur Festung verstärkten Ziegelbau mit ummauertem Parkplatz und mehreren Lagerhallen untergebracht.

Angebot:[Bearbeiten]

Serviert werden - neben Bier und Hochprozentigem - "echt Berliner Met" und "echt Berliner Kohlsuppe". - Da vom Erlös die Security durch Humanitas ('78: Falkenwehr) und die Aktionen des militanten Teils von Humanis Deutschland finanziert werden, sind die Preise allerdings etwas höher, als anderswo.

Name[Bearbeiten]

Das Lokal ist - wenig überraschend - nach dem gleichnamigen Führerhauptquartier Hitlers, der «Wolfsschanze» aus dem 2. Weltkrieg, benannt.

Im wiedervereinigten Berlin des Jahres 2072, über 10 Jahre nach dem Ende des "Status F", ist «Die Wolfsschanze» förmlich ein Synonym für eine Fascho-Kneipe geworden: So ist es namentlich in den alternativen Stadtteilen eine stehende Redewendung, zu jemand, der sich mit rassistischen und anti-metamenschlichen Sprüchen unbeliebt macht, zu sagen "geh doch inne Wolfsschanze, du Arsch!", wenn man meint, er solle sich zu seinen Gesinnungsgenossen verziehen, etwa in den «Falkenhorst» in Marzahn. - Die ursprüngliche «Wolfsschanze», die seinerzeit im Tiefwerderweg zu finden war, gibt es Mitte der 2070er - nachdem sie wiederholt Anschlägen zum Opfer gefallen ist - ebenfalls wieder, wenn auch mittlerweile in der Wolfener Straße in Marzahn (und sie wird noch vom exakt gleichen Publikum frequentiert).


Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wolfsschanze in der Shadowhelix, der dort unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zur Wolfsschanze in Shadowrun sind:

Outtime-Info[Bearbeiten]


Achtung: Dieser Artikel bezieht sich AUSSCHLIESSLICH auf eine Location im Kontext des Pen- & Paper Rollenspiels Shadowrun! - Er hat NICHTS mit einem derart geschmacklosen Lokal oder dem dortigen Publikum in der Realität zu tun. - Derartiges soll hier weder glorifiziert, noch verharmlost oder gar beworben werden, und die Autoren des Artikels distanzieren sich ausdrücklich von den entsprechendem Gedankengut!