Rhein-Neckar Streamrunners

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 Teilweise Inoffiziell 
Rhein-Neckar Streamrunners
(Hoverball)
Überblick (Stand:2064)[1]

Streamrunners weisser Hintergrund.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel) [3]
Stadt:
Nürnberg-Fürth / Charlemagne-Center, Franken, ADL [3]
Sponsoren:
2064: Franken KultTour AG
2070er: Zenit AG
Liga: WHL
Erfolge: Pokal-Viertelfinal-Teilnahme im Kabitzky-Cup 2076 [3]
Nürnberger Blameless Knights
(Hoverball)
Überblick (Stand:2056)[2]

Blameless-knights 3.png

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel) [3]
Spitznamen: Knights, Ritter
Stadt: Nürnberg, Franken, ADL
Sponsoren: Franken KultTour AG
Liga: WHL

Die Rhein-Neckar Streamrunners sind ein professionelles Hoverballteam aus dem deutschen Binnenland, das in der WHL spielt [1]. Früher hieß das Team Nürnberg Blameless Knights [2].

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich war das Team als «Nürnberg Blameless Knights» gegründet worden, mit denen die Franken KultTour AG auch in der Welt- respektive Europäischen Hoverball-Liga mitzumischen versuchte. Die Spielkleidung der Mannschaft, die mittelalterlichen Landsknechts-Outfits und Fantasy-Ritterrüstungen nachempfunden war, und die - öffentlichen - Siegesfeiern im Stile mittelalterlicher Rittergelage waren von Anfang an Teil des Vermarktungskonzepts der «Knights» und machten einen Großteil ihrer Anziehungskraft aus. Mit der Erweiterung des Fokus' der Mannschaft, die sich von einem praktisch rein Nürnberger Team zu einem Verbund von Spielern aus dem gesamten Rhein-Neckar-Raum (aber immernoch mit Schwerpunkt im touristischen Franken) entwickelte, erfolgte Anfang der 2960er die Umbenennung in «Rhein-Neckar Streamrunners». - Die Markenzeichen der phantastisch gestylten Hoverball-Ausrüstung (inklusive gepimpter Wassermotorräder, die optisch an Schlachtrösser mit Rossharnischen erinnern) wurde auch nach der Umbenennung beibehalten, ebenso, wie die traditionell außergewöhnlich faire Spielweise, die schon die ursprünglichen Nürnberger «Knights» ausgezeichnet hatte. - Allerdings war es vielleicht dieser Tradition geschuldet, daß die Franken immer nur im Mittelfeld der Liga herumdümpelten, und keine Meisterschaft in den Nürnberg-Fürther Plex holen konnten. [2]

Shadowtalk Pfeil.png ...respektive ihre dem Charlemagne-Center angeschlossene Heim-Arena, wo die «Streamrunners» - ungeachtet des Namens - ihre Heimspiele auf einem extra für sie angelegten, künstlichen See austragen, dessen Ufer von den Zuschauertribünen gesäumt werden. [2]
Shadowtalk Pfeil.png Phelon

Die Umwandlung der Franken KultTour AG in den Touristik-Multi Zenit hat hieran nicht wirklich viel geändert, und auch die Zahl der Fans blieb im wesentlichen auf konstant niedrigem Niveau.

Shadowtalk Pfeil.png ...was teilweise zum Problem führt, daß bei Auswärtsspielen die Hälfte der für Anhänger der «Stream Runners» reservierten Sitze in den Zuschauerrängen leer bleiben, da diese bei den Heimspielen in der Regel von den Tagesgästen des gigantischen Freizeitparks und History Lands gefüllt werden. Richtige, eingefleischte Fans haben die - trotz ihres hohen Unterhaltungswerts - bestenfalls knapp um die 10.000, und Zenit hat bereits begonnen, Freikarten für Auswärtsspiele ihres Teams als Trostpreise bei Tombolas unter die Leute zu bringen, die im Rahmen der Touristen-Animation an ihren verschiedenen Ferienorten veranstaltet werden... [3]
Shadowtalk Pfeil.png Tourist-Guy

In der 2076er Pokalsaison, die wegen des Rekordwinters mit erheblicher Verspätung gestartet war, erreichten die «Streamrunners» dann aber immerhin das Viertel-Finale, wo sie nach einem fairen aber nichts desto trotz hartumkämpften Match gegen «Capella Kopenhagen» ausschieden. [3]

Shadowtalk Pfeil.png Was es diesen rausgeputzten TradFant-Typen erspart hat, im Finale womöglich gegen unsre «Oslo Vikings» ran zu müssen, wenn sie das Semi-Finale gegen Lübeck auch noch überstanden hätten... Glück für die, da meine Mannschaftskameraden ja eher eine rauhere Spielweise praktizieren. - Und für uns: Die Gelegenheit, die Dänen im Endspiel zu schlagen, hat für die Viking-Biker aus Oslo eh' einen deutlich größeren Reiz ... egal, ob nun Kjartans «Black Halfdans», oder die beiden rassistischen Schläger von den «Sons of Odin»! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Yan - He, who rides the WaMo
Shadowtalk Pfeil.png Wobei man aber erwähnen sollte, daß die Spielkleidung der «Streamrunners» - wie auch bei ihrem Vorgängerteam - zwar optisch an Ritter und Landsknechte mit Kürass und so weiter erinnert, tatsächlich jedoch - wie bei Hoverball-Monturen üblich - aus wasserabweisenden Synthetikstoffen und ballistischem Poly-Latex mit Kevlar-Elementen sowie strategisch eingearbeiteten Protektoren aus Densiplast besteht. - Quasi eine Bike-Panzerung, und natürlich ohne Kettenhemd- und Schuppenpanzer-Elemente aus echtem Metall, wie sie viele Viking-Biker an Land tragen... Die «Runners» respektive «Knights» mögen ja modisch etwas daneben sein - aber so blöd sind sie auch nicht! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Mike Fang - Dwarf da Mode
Shadowtalk Pfeil.png Nach unsrem Aufstieg in die WHL kamen die Franken dann natürlich nicht mehr drumherum, gegen die «Oslo Vikings» anzutreten, und die - zuweilen rustikale - Spielweise meiner Wikinger aus der norwegischen Landeshauptstadt aus eigener Erfahrung kennen zu lernen. - Im Frühjahr 2080 haben sie mein Team dann - in Folge des Verletzungspechs aus dem katastrophalen Saison-Auftakt-Match gegen den Hannoveraner «HV Aale Linden», das uns Walda, das Walross wie auch unseren Star-Lightning Yan gekostet hat, und durch die Sechs-Spiele-Sperre der Idioten Norrisson und Björkson zusätzlich geschwächt - erstmals in einer regulären Begegnung schlagen können...! [3]
Shadowtalk Pfeil.png Wolfhardt "Waldi" van Kjerkrade


Quellen[Bearbeiten]


^[1] - Brennpunkt: ADL

^[2] - Der Name und die Beschreibung der Mannschaft vor der Umbenennung, und daß sie im Charlemagne Center spielte, entstammen einem Fanprojekt namens "Chromeguide" und sind damit auch eher inoffizieller Natur.

^[3] - Der Inhalt der unteren vier Talkkommentare und daß sie 2076 im Pokal-Halbfinale gegen Capella Kopenhagen ausgeschieden sind, sind dagegen reine Eigenerfindung von Benutzer "Karel" im Rahmen eines von ihm und Benutzer "Charly" gestarteten Threads im Schockwellenreiter InGame-Forum und daher nicht durch Quellen gedeckt. Beide Logos sind Eigenerfindungen von Sebastian Michael.

Weblinks[Bearbeiten]