Orden des Heiligen Georg

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Der Orden des Heiligen Georg ist ein deutsch-katholischer, theurgischer Kampfmagier-Orden zur Bekämpfung von Geistern und magischen Phänomenen. Sie stellen die meisten Kampfmagier der Bischofsgarde aber sie arbeiten auch häufig als Undercoveragenten und Spitzel. Die Geisteshaltung der Ordensmitglieder wie auch ihrer Ordensoberen ist xenophob, und nachdem der Orden von Laodicea durch KFS 2076 herbe Verluste hinnehmen musste, trumpfen sie immer wieder auf und heizen die Stimmung an. Insbesondere die Verschärfung der in Westphalen bereits vorherrschenden, drachenfeindlichen Stimmung im Umfeld des Drachenbürgerkriegs der 2070er, die zur offenen Jagd auf alle drachenähnlichen Paracritter im Kirchenstaat führte, geht auf ihr Konto. Außerdem sind sie sehr konservativ und versuchen möglichst viele der progressiven Veränderungen der letzten Jahre wieder rückgängig zu machen.

2080 war eine Gruppe von Mitgliedern des explizit drachenfeindlichen, deutsch-katholischen, westphälischen Ordens um Halloween als Krawall-Touristen in Berlin und an einer gewalttätigen Demonstration vor den Zugangstoren von Saeder-Krupps exterritorialem Konzernbezirk S-K Tempelhof beteiligt. Wenigstens ein Ordensmitglied kam dabei durch eine Splitterbombe ums Leben, was - fälschlicher Weise - einem Einsatz von Splittergranaten durch S-Ks Konzerngardisten zugeschrieben wurde. - Tatsächlich waren hierfür jedoch Ganger der «Nemessiden» verantwortlich, die im Auftrag der Terrorzelle NOV4 bewusst für eine Eskalation der Randale sorgten, und dabei auch IEDs benutzten, um S-Ks Ruf zu beschädigen. - Das Kalkül ging in sofern auf, als dass sich die Deutsch-Katholische Kirche zu öffentlichem und offiziellen Protest gegen die - scheinbare - überzogene Gewaltanwendung durch die Konzernsicherheit Saeder-Krupps genötigt sah.


Quellen[Bearbeiten]