Nagasaki

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Nagasaki
Überblick (Stand: ?)

Flag of Nagasaki, Nagasaki.png

Lage: Japan, Präfektur Nagasaki
Koordinaten:
32°45' N, 129°52' O (GM), (OSM)
Unterwelt: Yakuza (Kihara-gumi bzw. Kihara-rengo), div. Bosozoku

GeoPositionskarte Japan - Nagasaki.png

Nagasaki (jap. 長崎市, -shi) ist eine Stadt im Japanischen Kaiserreich.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Nagasaki war einer der wenigen Orte im Kaiserreich, wo Orks (einschließlich der Oni-Variante) und Trolle schon vor dem Ende der Yamato-Doktrin leben konnten. Mitsuhama hatte diverse dieser Metamenschen erst angeheuert, und dann in seine dortigen Niederlassungen versetzt, da die Auswirkungen die ein Leben und Arbeiten in derartiger Umgebung auf seine Arbeitskräfte hatte, im Fall von Kawaruhito - nach Meinung des rassistischen Japanokons - nebensächlich waren. Die betreffenden Orks und Trolle wiederum wandten sich in der Folge von ihrem Arbeitgeber, der sie so abscheulich behandelt hatte, ab, um in an dem Ort, an dem sie zu leben gezwungen waren, ihr eigenes Ding zu machen, und wiedersetzten sich erfolgreich dem anschließenden Versuch, sie als Abtrünnige durch Konzerntruppen von dort entfernen zu lassen. Dabei waren sie so erfolgreich, daß menschlichen Hibakusha (die Überlebenden der Bombe) ihnen aus Respekt für ihren Überlebenswillen einen Ehrenplatz in ihren Reihen einräumten. Als im Jahr des Kometen der Unzen ausbrach, entgingen sie sogar der Vernichtung durch die Lava, die sie erfolgreich umleiten konnten, so daß die Lavaströme als sie abkühlten massive Wälle um die Stadt bildete, die ihren orkischen und trollischen Bewohnern ein gewisses Maß an Deckung und Schutz boten.

Magie[Bearbeiten]

In Folge des Atombombenabwurfs der Amerikaner in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs weist Nagasaki eine erhebliche magische Hintergrundstrahlung auf. Daher ist die Stadt einer der Orte in Japan, wo der Wiederaufbau nach den Erdbeben im Jahr des Kometen komplett den Konzernen überlassen bleibt, da die Shintopriester und Kami sich mit dem verseuchten Astralraum dort nicht abgeben wollen. Aus dem selben Grund wird der Name der Stadt häufig im Zusammenhang mit Nukleargeistern, also toxischen respektive radioaktiven Geistern des Feuers genannt.

Shadowtalk Pfeil.png Wobei reißerische, halb-pornographische Action-Sims wie «Nagasaki Toxic Spirits meet Tracy Lords III» nach meiner persönlichen Erfahrung mit der Realität von Nukleargeistern praktisch nichts gemeinsam haben...
Shadowtalk Pfeil.png Curiosity Thrills the Cat

Bei den gewaltigen Erdbewegungsarbeiten, die die Orks und Trolle Nagasakis 2061 vor der Lava bewahrten, war mehr als nur ein wenig Magie im Spiel, und es kann als gesichert gelten, daß diese mehrere Strahlungsschamanen in ihren Reihen hatten und haben, die - je, nach dem, wen man fragt - beinahe, oder definitiv Toxiker sind.

Unterwelt[Bearbeiten]

Das Kihara-gumi respektive Kihara-rengo der Yakuza hat seinen Sitz in Nagasaki.

Die Stadt ist daneben für ihre besonders rücksichtslosen, brutalen und kriminellen Bosozoku - sprich: Go-Gangs - berüchtigt. Die bekannteste unter diesen ist «Atom's Bombs», die ihre Fahrzeuge von den Schraubern bei «Rad Rides» unter Leitung von Tucho Ogi aufmotzen lässt, einer Orkin, die vor einem schweren Unfall, bei dem sie in Folge eines geplatzten Reifen bei Tempo 200 vom Hang des Unzen abstürzte, selbst Fahrerin bei einer weiteren Bosozuku, den «No oni», war.

Shadowtalk Pfeil.png Die imperialen Polizeibehörden bekommen das Chaos dort nach den Zerstörungen durch die Erdbeben einfach nicht in den Griff: Ghule und Go-Ganger machen die Straßen unsicher, und gehen nachts auf die Jagd. Als Reaktion hat der junge Kaiser sogar einen Erlass herausgebeben, der es den Einwohnern erlaubt, zu ihrer Verteidigung Handfeuerwaffen zu besitzen und zu tragen - ein unerhörter Vorgang, für japanische Verhältnisse!
Shadowtalk Pfeil.png Mihoshi Oni


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]