MSI-Arkologie

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MSI-Arkologie
Überblick (Stand:2070)
Location: Arkologie
Lage: Stadtteil MSI, Berlin
Besitzer: Müller-Schlüter Infotech
Sicherheit: Drohnen, MSI-Brandschutz

Die MSI-Arkologie in Berlin gehört zu Müller-Schlüter Infotech, welches wiederum der AG Chemie gehört.

Lage[Bearbeiten]

Die Arkologie befindet sich in Tegel-Süd respektive Groß-Siemensstadt, im "Stadtteil MSI", dem von Müller-Schlüter Infotech kontrollierten Konzernsektor. Sie liegt genau zwischen dem eigentlichen Siemensstadt und Charlottenburg-Nord, an der Ostseite des ehemaligen Volksparks Jungfernheide.

Der Übergang von der eigentlichen Arkologie in den großen MSI-Park im Westen und den MSI-Campus im Osten ist fließend, und sorgt dafür, daß sich der Bau trotz seiner Größe harmonisch ins Stadtbild einfügt.

Geschichte[Bearbeiten]

Vor dem Ende des "Status F" befand sich die heutige MSI-Arkologie im Besitz der TelTech Holding, die nach dem Einmarsch der Konzerne als Müller-Schlüter-TelTech umstrukturiert und als reine Tochterfirma in den MSI Konzern eingegliedert wurde.

Am 12. September 2070 rammte eine Gulfstream Luxe V von Messerschmidt-Kawasaki die Berliner Arkologie, wobei insgesamt 104 (Meta)menschen (inklusive der 25 Insassen des Flugzeugs) starben. Der Unfall ereignete sich aufgrund eines Anschlages des «Kommando Konwachts», welche sich in den Bordcomputer des Flugzeuges hackte und es von seinem ursprünglichen Kurs abbrachte und direkt in die Arkologie lenkte. Nach dem Einschlag des Flugzeugs brach an der Unfallstelle sofort Feuer aus, welches drohte sich auszubreiten. Die Trümmer der Maschine setzten dabei zusätzlich noch die Parkanlage der Arkologie in Brand. Die Feuerwehr und der MSI-Brandschutz erreichten den Unglücksort bald darauf. Nach Abschluss der Löscharbeiten mussten einige Feuerwehrleute mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Der Anschlag wurde von den Medien im Umfeld des Emergence und der Technomancer-Verfolgung - trotz eines Bekennerschreibens der Terroristen - Technomancern zugeschrieben.

Am Mittag des 20. März 2071 wurde die Parkanlage der Konzern-Arkologie in Berlin wiedereröffnet, wobei eine Schweigeminute für die Anschlagsopfer abgehalten wurde, und der Konzernsprecher MSIs nicht vergaß, gegenüber dem DeMeKo-Magazin «Nighttime» zu erwähnen, daß die "Parkanlagen wieder ansehnlich und begehbar seien, sie jedoch nie wieder den Glanz haben würden, den sie früher vor dieser Tragödie gehabt haben".

2073 befindet sich im MSI-Park ein Mahnmal für die gestorbenen "Helden", das regelmäßig von trauernden Angehörigen der Opfer des Anschlags besucht wird.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Mini-Arkologie von MSI ist als eine der wenigen ihrer Art nahezu autark, und nimmt eine Fläche von etwa 90 auf 180 Meter ein. Der Quaderbau ist in sich verschachtelt, und verjüngt sich nach oben hin, wobei er an seiner Höchsten Stelle eine Höhe von 110 Metern erreicht. Im Zuge eines bewußt offen gehaltenen Gesamtkonzepts wird die Fassade von zahlreichen, großen Sicherheitsglasflächen durchbrochen, was eine für Arkologien unüblich große Zahl von Räumen mit echtem Tageslicht schafft. Es gibt Dutzende von Aussichtsplattformen mit Cafés und durchgängig wurden Grünflächen und Indoor-Parkanlagen in den Arkologie-Komplex integriert. Hinzu kommen diverse für die Angestellten frei zugängliche Sportplätze, Fitnessstudios und Schwimmbäder, die mit zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen und helfen sollen, daß sich die Konzernbürger MSIs hier wohl fühlen, und eine maximale Identifikation mit ihrem Konzern erreichen.

Mit großen Solarzellen an den Außewänden und einer Recycling-Quote von nahezu 90% versucht MSI zudem, sich ein ökologisches Image zu geben, und so seinen Ruf nach außen zu verbessern, während diese Maßnahmen gleichzeitig dazu beitragen, die weitgehende Autarkie der MSI-Arkologie zu ermöglichen.

Quelle[Bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel MSI-Arkologie in der Shadowhelix, wo er unter GNUFDL steht. Eine Liste der Autoren findet sich hier.

Primärquellen zur MSI-Arkologie sind: