Lalibela

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Lalibela
Überblick (Stand: 2077)
auch: ላሊበላ lalibäla (amharisch) [2]
Spitzname: Neu-Jerusalem [2]
Status: Walfahrtsort [2]
Land: Äthiomalische Gebiete
Koordinaten:
12°1'57" N, 39°2'36" O (GM), (OSM)
Religiöse Zugehörigkeit:

Mehrheit: christlich (äthiopisch-orthodox) [2]

Industrie:
Zion Amalgamated (Hauptsitz) [1]
Rettungsdienst: Zion Amalgamated
Krankenhäuser: ? (darunter eine Deltaklinik)

GeoPositionskarte Äthiomalia - Lalibela.png

Lalibela (amharisch: ላሊበላ lalibäla) - früher auch "Neu-Jerusalem" oder Roha - ist eine Stadt und ein christlicher Wallfahrtsort [2] im ehemaligen Äthiopien in den Äthiomalischen Gebieten.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Konzerne[Bearbeiten]

Der mysteriöse, einheimische Medizinkonzern Zion Amalgamated mit seiner im Gefolge von VITAS entstandenen, posthumanen und bizarren Konzernkultur und der an eine pseudo-religiöse Sekte erinnernden Konzernstruktur hat seinen Sitz in Lalibela, und soll hier - Gerüchten zu Folge - sogar eine Deltaklinik unterhalten. [1]

Locations[Bearbeiten]

Die berühmten, monolithischen elf Felsenkirchen von Lalibela, die im 13. nachchristlichen Jahrhundert aus massivem Gestein gehauen wurden, unterteilt in drei Gruppen: [2] [3] [4]

  • Nördliche Gruppe: [4]
    • Bet Medhane Alem, in der auch das Lalibela-Kreuz untergebracht ist, ist die größte monolithische Kirche der Welt; Vorbild für diese Kirche war wohl St. Maria von Zion in Aksum. [4]
    • Bet Maryam ist wahrscheinlich die älteste der Kirchen. [2]
    • Bet Golgotha ist bekannt für ihre Kunstgegenstände sowie das Grab von König Lalibela. [4]
    • Selassie-Kapelle [4]
    • Grab von Adam [4]
  • Westliche Gruppe
    • Bet Giyorgis (♁ 12°1'53,85" N, 39°2'28,13" O), deren Verarbeitung am vollendetsten und die am besten erhalten sein soll. [4]
  • Östliche Gruppe [2]
    • Bet Amanuel war wahrscheinlich die vormalige Hofkapelle. [4]
    • Bet Merkorios war wahrscheinlich vorher ein Gefängnis. [4]
    • Bet Abba Libanos [4]
    • Bet Gabriel-Rufael war wahrscheinlich der vormalige Königspalast und verbunden mit der Heiligen Bäckerei. [4]

Von jeder dieser Felsenkirchen gehen - wie sich seit dem Erwachen feststellen lässt - Manalinien des Typ L (also Leylinien) aus, die sich kreuzen, und deren längste nur 100 m lang ist. Parageologen und Geomanten sprechen in diesem Zusammenhang vom "Lalibela-Nexus". Eine weitere Besonderheit ist eine einzelne, schwache und im Astralraum kaum erkennbare Linie des T-Typs (ein sog. Traumpfad), die den Nexus verlässt, und einem alten Pfad folgend etwa einen Kilometer Länge erreicht. [2] [3]


Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Chrome Flesh p.71 / Bodyshop S.75
^[2] - Parageology / Parageologie
^[3] - Schattenhandbuch 2 S.94 (Karte), 95 (enthält das deutsche "Parageologie")
^[4] - Wikipedia: Lalibela - der Absatz "Locations" sowie die Angabe zu den Beinamen und die Bedeutung der Stadt als christlicher Walfahrtort wurden praktisch unverändert von dort übernommen, wo sie unter GNUFDL stehen. Eine Liste der Autoren siehe hier.

Weblinks[Bearbeiten]