Iberobrawl

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 Inoffiziell 
Iberobrawl
Überblick (Stand:2077)
Agenda:
Ligabetrieb, Verteilung der Einnahmen aus Lizenzen und Vermarktung an die Mitglieder, Ausrichtung internationaler Wettbewerbe auf der Iberischen Halbinsel

Iberobrawl ist der Name der professionellen Urban Brawl-Liga der Iberischen Halbinsel, in der Teams aus Spanien, Portugal und Euskal Herria spielen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der junge Madrider Ork-Spieler Gabriel Sanchez aka "Solid Snake" führte 2061 als Brecher sein Team gegen die gefürchtete «Chromlegion Bremen», die die Mannschaft aus der spanischen Hauptstadt mit 3:2 schlug, und war auch der Architekt der folgenden, beeindruckenden Siegesserie der Madrilenen innerhalb wie außerhalb des Iberobrawl. 2063 schaffte er dann das selten gesehene Kunststück, den «Madrid Matadores» praktisch im Alleingang, als letzter, noch spielfähiger Madrider Brawler einen Wipeout-Sieg über die «Kölner Maniaks» aus der Allianz Deutscher Länder zu sichern. Als Kriegszonen mussten in Spanien wenigstens damals zuweilen auch verlassene, weitgehend vom erwachten Wald überwucherte Kleinstädte innerhalb der Asturischen Wälder herhalten, auch, wenn dies für die Spieler mit zusätzlichen, kaum beherrschbaren Gefahren verbunden war, und man die betreffenden Brawlzones kaum als "urban" bezeichnen konnte. - 2064 traf der Crash 2.0 dann jedoch das Team aus Madrid (wie auch die gesamte iberische Liga) mit verheerender Härte, und die folgende Phase des Wiederaufbaus war langwierig und schmerzhaft.

€-Brawl 2077[Bearbeiten]

Beim Eurobrawl im Winter 2077/2078 war die Iberobrawl-Liga-Franchise praktisch Gastgeber für den europäischen Pokalwettbewerb, in dem sie auch selbst mit mehreren Spitzenteams vertreten war: den wiederaufgebauten «Madrid Matadores» sowie «Nasrid Granada» aus Spanien, dem baskischen «Aran Nerbioi Bilbo» und dem portugiesischen «Muralha Porto». Außer in den drei europäischen Nationen, die die im Iberobrawl vertretenen Ligateams stellten, lag einer der Spielorte dabei auch im Pyrinäen-Zwergstaat Andorra.

Shadowtalk Pfeil.png Wobei die Spielorte Palma de Mallorca auf den - nominell - spanischen Balearen und die Hotelanlage in Agua de Alto auf den portugiesischen Azoren, wo das Finale stattfand, ja an und für sich nicht wirklich auf der iberischen Halbinsel lagen...
Shadowtalk Pfeil.png Cart-o-Graf


Mannschaften[Bearbeiten]

Team Stadt Träger
Madrid Matadores Madrid [1] [2]
Nasrid Granada.png Nasrid Granada Granada Meridional Agronomics
Aran Nerbioi Bilbo Bilbao
Muralha Porto Porto

Trivia[Bearbeiten]

Die «Madrid Matadores» pflegten - wenigstens 2058 - eine freundschaftliche Beziehung zu den «Mainzer Black Barons» aus der DSKL: Nicht nur halfen sie diesen für ihren privaten Rachefeldzug gegen den verbrecherischen Magier Yakub Estefan Zozoria in den Bergen Andorras mit Waffen und Ausrüstung aus, sondern sie lieferten ihnen anschließend mit der - wahrheitswidrigen - Behauptung, die dort erlittenen Verletzungen stammten aus einem Trainingsmatch mit den Madrilenen, ein Alibi, so daß die Mainzer sich ohne Furcht vor juristischen Komplikationen in spanischen Kliniken behandeln lassen konnten. [1] [2]


Quellen[Bearbeiten]

Sowohl die Bezeichnung Iberobrawl für die spanische Liga-Franchise als auch der 2077er Eurobrawl auf der iberischen Halbinsel und die teilnehmenden Teams (mit Ausnahme der «Madrid Matadores») stellen eine Eigenerfindung von Benutzer Niall MacKay dar, und sind daher nicht Kanon oder in irgendeiner Form Quellen-gedeckt.

Der Madrider Spieler Snake und seine Erfolge gegen DSKL-Ligateams sowie der Absturz des Teams durch die Crash-Folgen sind Eigenerfindungen von Benutzer "Jackhammer" aka "Snake", die dieser in verschiedenen Threads im Schockwellenreiter-Forum schilderte, und daher ebenfalls nicht kanonisch

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Aeternitas - Roman von Markus Heitz, enthalten in
^[2] - Schattenjäger - Romansammelband.