Galway

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Galway
(Cathar na Gaillimhe)

Überblick (Stand: 2073)

Galway CoA.png

auch:: Gaillimh
Lage: Grafschaft Galway, Provinz Connacht, Westküste Tír na nÓgs
Koordinaten:
53°16'19" N, 9°2'56" W (GM), (OSM)

GeoPositionskarte Tir na nOg - Galway.png

Galway (irisch: Gaillimh bzw. Cathar na Gaillimhe) ist eine Hafenstadt an der Westküste Tír na nÓgs, ein magisches Zentrum und zugleich die fünftgrösste Stadt der Grünen Insel.

Geographie[Bearbeiten]

Galway liegt an der Westküste Tír na nÓgs, der einstigen Vereinten Freien Republik Irland, in der Provinz Connacht an der Mündung des Comb in den Atlantik.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Abkommen von Galway zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien und der Republik Irland, das 2014 die Rückgabe Nordirlands und damit die Schaffung der Vereinten Freien Republik Irland besiegelte, ist nach der Stadt benannt.

Der Bischof von Galways war eins der prominentesten und ersten Opfer der Sex-Skandalwelle, mit der Liam O'Connor den Weg für die Umwandlung der Vereinten Freien Republik Irland zu Tír na nÓg bereitete.

Die protestantischen wie auch katholischen Terrorgruppen, die mit Anschlägen und Attentaten gegen die elfische Herrschaft Tír na nÓgs, die Danaan-Familien und den Seeliehof und für eine Wiederherstellung der Freien Republik Irland kämpfen, haben als Reaktion auf den Verfolgungsdruck in Belfast ihre Anschläge in den 2070ern weit über Ulster hinaus, und bis nach Galway ausgedehnt.

Kultur[Bearbeiten]

Galway besaß vor dem Erwachen eine große, lebendige Kultur-Szene, die eine ebenso große Anziehung auf Touristen ausübte. Die Stadt galt als Zentrum der Gälischen Sprache wie auch als kulturelles Zentrum Irlands. Nach dem Erwachen zog jedoch ein Großteil der Künstler lieber in die Hauptstadt, nach Dublin, und nach der Umwandlung der Republik in eine Tír-Nation hat sich dies sogar noch verstärkt. Die negative Folge für Galway waren massiven Einbußen im Tourismus und damit wegbrechende Einnahmen, wobei die Entwicklung den neuen, elfischen Machthabern wegen der magischen Bedeutung Galways jedoch gut in den Kram passte.

Dennoch ist Galway eine lebendige und zivilisierte Stadt geblieben, die in gleichem Maße stolz auf ihre freigeistige Lebensweise, ihre Bars, und das exzellente Seafood, das vor ihrer Küste angebaut wird, ist.

Shadowtalk Pfeil.png Das ist wirklich ziemlich lecker, und vor allem ist es echt und trotzdem bezahlbar. Empfehlenswert ist besondes die „Soup of the Day“, die du in jedem Pub bekommst, oder der echt tolle lokale Chowder
Shadowtalk Pfeil.png Sir Vibe
Shadowtalk Pfeil.png Yeah genau, das Seafood. Scheiss auf das Seafood. In den Brackwassertümpeln und versteckten Meeresarmen an der Küste leben besonders bösartige Spuckhechte, die verdammt groß werden und gerne auch mal Metamenschen reissen.
Shadowtalk Pfeil.png Belfast Billy Lightning
Shadowtalk Pfeil.png Glaub mir, Billy, die Hechte sind das geringste Problem. Each-Uisge haben sich zu einer echten Plage entwickelt, und die verdammten Elfen tun nicht das Geringste dagegen.
Shadowtalk Pfeil.png Siobhan Snakehead
Shadowtalk Pfeil.png Weder die Danaan-Familien noch der Seelie-Hof (oder der Unseelie-Hof, was das angeht) mögen es, wenn Heerscharen von Touristen vom Kontinent oder gar aus Übersee an Orten der Macht herumlatschen, und womöglich aus Unwissenheit und Unachtsamkeit das magische Gefüge stören... im Gegenteil war man sogar darauf aus, Galway ein wenig zu isolieren.
Shadowtalk Pfeil.png Mag-o-Crater
Shadowtalk Pfeil.png Die Isolation Galways und seine Abwertung als Touristenziel und Stadt der Künste wurde bewusst betrieben, weil diese Stadt als Terminus des Great Cairn, diversen antiken Grabstätten und dem Turoe Stone ein viel zu wichtiges magisches Zentrum ist. Die Elfen haben da etwas gefunden, was sie geheim halten wollen.
Shadowtalk Pfeil.png Siobhan Snakehead
Shadowtalk Pfeil.png Oder sie wollen etwas unter Kontrolle halten. Immerhin sind solche Orte nicht ganz harmlos. Manche gehören den Fae, andere beherbergen Dinge, die zu Recht unter Verschluss gehalten werden. Das ist ja in den NAN, der Mandschurei und Großbritannien nicht anders.
Shadowtalk Pfeil.png Sir Vibe
Shadowtalk Pfeil.png Yeah, wie der verdammte Was-auch-immer-Wurm, der Dromod in Leitrim - das war ein ganzes Dorf - gefressen hat. Und was haben unsere spitzohrigen Herrn und Meister getan? Sie haben es vertuscht, damit sie nicht doof da stehen.
Shadowtalk Pfeil.png Siobhan Snakehead
Shadowtalk Pfeil.png Vielleicht hat es ja mit dem Turoe Stone zu tun. Dieses mysteriöse Artefakt soll sich beim Dorf Loughrea, einem Vorort des heutigen Galway, befinden. Er ist eine Steinsäule, etwa einen Meter hoch und mit seltsamen Spiralen graviert, und sehr, sehr alt. Angeblich soll er eine Manasenke erzeugen. Er wurde zudem erst im letzten Jahrhundert zu seiner momentanen Position bewegt. Angeblich wollen die Elfen damit etwas daran hindern, in unsere Welt überzugehen.
Shadowtalk Pfeil.png Sii
Shadowtalk Pfeil.png Dieser Stein, wie viele andere "heilige Steine" der Elfen, sind extrem phallisch. Da weiß Frau doch gleich, woran Sie ist.
Shadowtalk Pfeil.png Shockwave SIE

Einrichtungen[Bearbeiten]

Galway besitzt - ungeachtet des Bedeutungszuwachses Dublins - nach wie vor eine berühmte und renomierte Universität. Hier wurden, in Zusammenarbeit mit den Bioforschungseinrichtungen in Tullamoore, die Grundlagen für die berüchtigte Deltaware, die Tír na nÓg angeblich herstellen soll, gelegt. Galway gilt auch als wahrscheinlichster Kandidat für die entsprechende Deltaware-Klinik. Außerdem wurde hier das Sechste Fragment des Book of Invasions, ein Kernelement des Danaan-Mythos, 2038 "entdeckt". Nach dem Tod des Großdrachen und frischgebackenen UCAS-Präsidenten Dunkelzahn wurde Padraic Byrne von der Universität von Galway in dessen Testament mit dem Betrag von 130.000 Nuyen bedacht, verbunden mit der Entschuldigung für ein - wohl von dem Drachen - zerbrochenes Bilderfenster.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

In Galway findet mit dem «Galway Oyster Feill» eines der größeren und bekannteren Feilla statt.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Flughafen Galways ist einer der größeren Binnenflughafen des Tír und wird zweimal täglich von Aer Lingus und diversen privaten und Charterjets angeflogen, die die Bedürfnisse der Oberschicht und Konzerne bedienen. Galway ist außerdem durch Hochgeschwindigkeitszüge, lokal Zip-Trains genannt, mit allen anderen Landesteilen verbunden.

Der Hafen von Galway ist zwar relativ klein, sowohl gemessen an der Größe wie an der Zahl der Fahrzeuge, die er abfertigen kann, aber er erfüllt als Verkehrsknotenpunkt für den Fährbetrieb zu den vorgelagerten Inseln im Atlantik eine wichtige Funktion.

Shadowtalk Pfeil.png Und in Kürze wird einer der - vergleichsweise knappen - Liegeplätze von unserer guten, alten «Impaler of Irongrad» in Anspruch genommen werden... jedenfalls, wenn ich mich mit den Tír-Behörden bezüglich der Bordartillerie einigen kann...
Shadowtalk Pfeil.png Karel - letzter Käpt'n der königlich-böhmischen Gebirgsmarine
Shadowtalk Pfeil.png Hat ja geklappt, der Umzug - und unser neues Eigenheim in Spuckweite des Hafens, Flannegan Manor, lässt wirklich kaum etwas zu wünschen übrig, ebenso, wie das weiter oben erwähnte Seafood-Angebot hier. - Und daß wir uns zwischenzeitlich als Kaperfahrer für die hiesigen Fischereibehörden betätigt haben soll mir auch nur recht sein: so kommt ein alter Korsar und Troll wenigstens nicht aus der Übung...!
Shadowtalk Pfeil.png Waterkant


Locations[Bearbeiten]

In der Nähe von Galway liegt außerdem Dungaire Castle, ein Schlosshotel, das Guaire O'Shaughnessy von den O'Shaughnessys gehört.


Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]