Death Row Borkum

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Death Row Borkum
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand:2077)

Logo Death Row Borkum.jpg

Lizenz: cc-by-nc-sa/3.0
(Urheber: Sebastian Michel)
Teamfarben: schwarz/weiß
Spitznamen: Knackis, Knastis, Inselschlächter
Gegründet: 2073 (als Borkumer Jaildogs bereits 2063)
Stadt: Borkum
Sponsoren: Großgefängnis Borkum
Liga: DSKL
Erfolge: Vizemeister im Teutonencup 2073 [1], Dritter Platz im Eurobrawl 2077 [3]

Death Row Borkum ist ein deutsches Stadtkriegsteam, das komplett aus Häftlingen des Großgefängnisses Borkum besteht und die Nachfolgemannschaft der «Borkumer Jaildogs» darstellt.

Geschichte[Bearbeiten]

Trotz des verheerenden Ausgangs des Benefizspiels '63, bei dem die Vorgängermannschaft der Borkumer Jaildogs vom organisierten Verbrechen mit APDS- und Explosivmunition versorgt worden war, das das Spiel nutzte, um den erfolgreichen Fluchtversuch zweier Häftlinge zu inszenieren, wurde 2073 mit «Death Row Borkum» eine Häftlingsmannschaft aus dem Großgefängnis Borkum in das Rennen um den Teutonen-Cup geschickt, die sich gegen die '72 aus der Liga geflogenen «Kieler Black Knights» für die Teilnahme an der Endrunde qualifizierten. Diesmal verhielt es sich umgekehrt zum '63er-Debakel, und DeMeKo und DSKL hatten den Häftlingen für Abschüsse Prämien versprochen, was sich als zu effektiv erwies, da die Mannschaft von der Insel eine viel zu brutale Spielweise an den Tag legte: Sie schaltete in der ersten Runde die «Kölner Maniacs» praktisch durch Wipe-out aus und verletzte in Runde zwei drei Spieler der «Münchner Asphaltcowboys» so schwer, daß diese zu Sportinvaliden wurden. Nach dem sie in der dritten Runde die «Stammheim Morituri» geschlagen hatten, richteten die Inselschlächter - wie Fans und Presse sie nannten - im Halbfinale mindestens einen «Hamburg Rams»-Spieler regelrecht hin! Als Folge dessen wurde der haushohe Sieg der «S-K Centurios Essen» im Finale auch von den Anhängern der anderen Teams mit Begeisterung bejubelt, wobei die wenigsten Warmonger geahnt haben dürften, daß die Ausgänge der vorangegangenen Spiele zumindest teilweise manipuliert waren... [1]

Shadowtalk Pfeil.png ...und ganz nebenbei haben die Stadtkriegler der «Centurios» im Endspiel auch noch einige alte Feinde Pjotr Gargaris (der damals einer der zwei Entkommenen war) aus seiner Zeit im Borkumer Großknast liquidiert - während mindestens zwei der Freunde und Weggefährten des Avoritet auf wundersame Art und Weise überlebten, und nun bald entlassen werden! [1]
Shadowtalk Pfeil.png Jail Buster ...Flieh, wenn Du kannst!

Seit der 2076er Saison sind Häftlingsmannschaften - wenn auch unter strengen Sicherheitsauflagen - auch im normalen Ligabetrieb zugelassen. Die Borkumer Mannschaft forderte daraufhin die «Harburg Sharks» heraus, gewann und übernahm ihren Ligaplatz. [3]

Shadowtalk Pfeil.png Neben den Borkumern haben es auch die «Stammheim Morituri» dabei in die Liga geschafft und den Kreuzberg Assassins eine Wiederholung des '73er-Matches verpasst. Die Neuerung mit den Knastmannschaften kam beim Publikum übrigens sehr gut an - was wohl nicht zuletzt deren doch eher... rustikalen Spielweise zu verdanken ist. [3]
Shadowtalk Pfeil.png Muffin

Nachdem der Teutonen-Cup '76 nach einem Wipeout-Sieg gegen «Frankfurt Massaker» in ihrem Auftaktmatch für die Häftlingsmannschaft bereits im Achtelfinale mit einer Niederlage gegen die Amateure der «Pomorya Griffins» zu Ende war, schlugen sie sich in den folgenden beiden Ligasaisons ganz ausgezeichnet. [3]

Im Eurobrawl 2077 konnten sich die Borkumer so als Ligazweite qualifizieren. Während sie im Auftaktmatch der Gruppenphase zwar - für viele überraschend - den spielerisch überlegenen, südfranzösischen Amateuren von «Azur Nizza» unterlagen, schlugen sie anschließend jedoch der Reihe nach die «Athens Arms Fairies» und die «Madrid Matadores» in der Gruppenphase, die «Blue Helmets Geneve» im Achtel- und die finnischen «Santa's Claws» im Viertelfinale, ehe sie sich im Halbfinale den «Istanbul Daggers» geschlagen geben mussten. Im kleinen Finale konnte sich das Häftlingsteam dann gegen «Maschine Moskwa» durchsetzen und den dritten Platz erringen.[3]

In der 2081er Saison ist ihr Gastspiel im regulären Liga-Betrieb allerdings scheinbar auch schon wieder Geschichte [5].

Shadowtalk Pfeil.png ...und ihren Platz haben sich - ausgerechnet - Renrakus «Asphaltcowboys» gesichert, die damit wieder in der DSKL bei den Profis mitmischen! - < play: wörrrghs!.mp3 > - Andererseits: Damit haben meine «Kölner Maniacs» mehr Gelegenheiten, ihnen zu zeigen, dass sie den Möchtegern-Sheriffs nicht vergessen haben, was im Vorfeld des '76er Teutonencups abseits der Kriegszonen gelaufen ist! [5]
Shadowtalk Pfeil.png Robyn
Shadowtalk Pfeil.png Stimmt! - Ist schon ziemlich schade... aber andererseits hat jener Whizzer - die alte Zauberschleuder vom Käpt'n - nun, wo er nicht mehr für «Death Row» in der DSKL Stadtkrieg spielen kann, nen Antrag auf Haftentlassung auf Bewährung gestellt, und es sieht ganz so aus, als würde der glatt durch geh'n. - Wer weiß?! - Vielleicht stößt er ja wieder zur Crew, und wir bekommen so (neben Curiosity und mir, und zusätzlich zu Doggo, der ja mittlerweile auch noch 'n bisschen mehr kann, als seine Ahnengeister beschwören, und unserem adeptischen Scharfschützen Todesauge) bald noch 'n dritten, vollwertigen Bordmagier?! [5]
Shadowtalk Pfeil.png Waterkant


Mitglieder[Bearbeiten]

(ehemalige) Spieler:[Bearbeiten]

Noah Brandt 
Stadthexer und Ex-Pirat mit Vorliebe für Eiszauber, spielt als offensiver Scout [4]
Brutal Dad 
Ork, Brecher und einer der brutalsten Stadtkriegs-Spieler der DSKL, sein Konterfei wird von Fans gerne als AR- oder VR-Persona genutzt [2].
Chrome Bean 
extremst vercyberter Troll mit schwerer Cyberpsychose, spielte 2058 noch für die «Centurios Essen» [4]
Silas Engel 
Ex-Warlord und Pirat aus Westafrika, in Den Haag verurteilter Kriegsverbrecher, spielte einmalig im €-Brawl-Achtelfinale als Schütze († 26.12.2077) [4]
Gürun Islak 
in ihrer ersten Inkarnation im Teutonencup '73 dabei [1]
Erik "Eyepatch" Jung 
wegen Piraterie verurteilter Ex-Klabauterbund-Aktivist, tritt als Blaster respektive Schütze an. [3]
Pit Jungmann 
Ex-«Piranhas»-Go-Ganger, Outrider respektive Stürmer [4]
Kevin Küstnach 
in ihrer ersten Inkarnation im Teutonencup '73 dabei [1]
Borchak "Kette" Marlovic 
in ihrer ersten Inkarnation im Teutonencup '73 dabei [1]
Gunnar Snotir 
Ex-Viking-Biker der «Thors Raben», spielte bis zum 77er Liga-Match gegen die «Leipzig Vampires» als Brecher († Oktober 2077) [4]

Quellen[Bearbeiten]

Quellendetails:[Bearbeiten]


^[1] - Blut & Spiele
^[2] - Der Vitruvianische Moment S.39 - Roman von Martina Noeth

^[3] - Die Teilnahme am Ligabetrieb seit 2076, ihr Abschneiden im '76er Teutonencup sowie Teilnahme und Performance beim Eurobrawl 2077 und der Spieler Erik "Eyepatch" Jung sind Erfindungen von Benutzer "Niall Mackay" und somit in keinster Weise quellengedeckt, offiziell oder anderweitig kanonisch.
^[4] - Diese Spieler (bzw. im Fall Chrome Beans, der ursprünglich Markus Heitz' Roman "Aeternitas" entstammt, seine Mitgliedschaft im Häftlingsteam) sind reine Eigenerfindungenen von Benutzer "Karel", und daher gleichfalls nicht kanonisch.
^[5] - Gleiches gilt auch für ihren Abstieg gegen die «Asphaltcowboys», mit dem der offiziellen Ligazusammensetzung für die 81er Saison aus "Lifestyle 2080" (S.200) Rechnung getragen wird.

Der Text im Geschichtsabschnitt wurde, bis einschließich der ersten Shadowtalk-Box, aus dem Artikel Großgefängnis Borkum kopiert und nur geringfügig verändert, dortiger Autor war Benutzer "Karel".

Weblinks[Bearbeiten]